20.01.11 17:48 Uhr
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Köln: Ein Bagger im Weg lässt Autofahrer ausflippen

Einem Autofahrer in Köln sind wohl alle Sicherungen durchgebrannt als ein Bagger ihm den Weg versperrte. Der Autofahrer stieg aus und griff gleich zwei Bauarbeiter an. Nach Angaben der Polizei beleidigte der Autofahrer zuerst den 49-jährigen Baggerfahrer und schlug ihn dann mit der Faust.

Danach entfernte er sich von der Baustelle. Aber kurze Zeit später kam er mit seinem Auto wieder, holte eine Schneeschaufel aus dem Kofferraum und ging damit auf einen 33 Jahre alten Bauarbeiter los. Als seine Kollegen ihm helfen wollten, telefonierte der Angreifer.

Nur kurz nach dem Anruf kamen plötzlich mehrere Männer, die mit Eisenstangen und Kabelstücken bewaffnet waren und schlugen auf den 33-Jährigen ein, bis er zu Boden ging. Der Baggerfahrer konnte die Situation entschärfen, indem er sich entschuldigte. Daraufhin verließen die Angreifer den Tatort.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Autofahrer, Weg, Ausraster, Bagger
Quelle: www.ovb-online.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2011 17:55 Uhr von Darrkinc
 
+24 | -4
 
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da hat: wohl so ein muckel seine cousins und brueder geholt. ich an stelle des baggerfahrers haette mal ausprobiert, wie schaufel und auto des angreifers miteinander reagieren. so stell ich mir integration vor.


doofe muckels
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20.01.2011 18:07 Uhr von CommanderRitchie
 
+20 | -1
 
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Jaja sowas ähnliches ist letzte Woche auch in Duisburg passiert ....
scheint eine mentale Macke einer gewissen Klientel zu sein, deren Herkunft in den Medien nicht genannt werden darf.
Da kann man nur hoffen, dass denen der Führerschein für immer entzogen wird - mit der Begründung: "Ist Charakterlich zum Führen eines Kraftfahrzeuges nicht geeignet"
(Könnten es ja noch mal mit Eselskarren versuchen)
Und - der Arbeiter hat sich entschuldigt - hoffe der Zeigt die "Assis" trotzdem an - was die an aggressivität an den Tag legen - sollte im Gegenzug mit versteckter Gegenwehr der übelsten Sorte vergolten werden - soll heissen: vor Gericht so richtig ein rein würgen.
Boah - was für Wich.er !!

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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20.01.2011 18:12 Uhr von Canoa-Quebrada
 
+16 | -0
 
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Solch cholerischen Abschaum der Gesellschaft sollte man direkt wegsperren.
Vollpfosten
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20.01.2011 18:31 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+13 | -0
 
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Der Baggerfahrer hat einen Bagger! Warum hat er den nicht kurzerhand einen mit seiner Schaufel übergezogen?!


[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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20.01.2011 18:31 Uhr von CommanderRitchie
 
+9 | -1
 
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Da mußte wohl einer Hilfe herbei rufen, weil er mit seinem dämlichen Macho-gehabe wohl in eine Faust gerannt wäre.
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20.01.2011 18:41 Uhr von Nasa01
 
+6 | -0
 
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@Darrkinc: Kann ich dir schon sagen wie das ausgeht.
Der Baggerfahrer lässt mal kurz die Schaufel auf den PKW nieder. Aufgrund des vorangegangenen Streites.
Der PKW hat Totalschaden und der Baggerfahrer zahlt den Schaden aus eigener Tasche, weil die Versicherung bei vorsätzlicher Beschädigung nicht zahlen muß.
Hatten wir letztes Jahr den Fall Nich Bagger gegen PKW, sondern LKW vs PKW.
Der PKW hat verloren. Totalschaden. LKW-Fahrer musste bezahlen, weil der Schaden vorsätzlich verursacht wurde. PKW-Fahrer dachte halt, wenn ich mich quer vor den LKW stelle dann muß der zurückfahren ob er will oder nicht. War ein Irrtum.
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20.01.2011 19:32 Uhr von Ned_Flanders
 
+6 | -0
 
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die Strafe für solch unsinniges Verhalten:
Zwei Jahre ohne Entlohnung auf dem Bau, bei Wasser und Brot zu arbeiten.

Die Sitzung ist geschlossen !
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20.01.2011 21:42 Uhr von Venne766
 
+8 | -0
 
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3 Jahre: wegsperren. Bei täglich eine Dosis Schweinefleisch, nich Brot;)
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21.01.2011 08:39 Uhr von KamalaKurt
 
+7 | -0
 
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Min Sohn hatte auch einmal die Gelegenheit mit einem aggresiven Autofahrer Bekanntschaft zu machen. Meinem Sohn wurde mit Schuhe, die eingesetzte Stahlkappen hatten gegen den Körper getreten. Die Aggressor war ein Deutscher.

Es kam zur Gerichtsverhandlung, wo der Angeklagte einen Zeugen mitbrachte, der gegen meinen Sohn aussagte. Er stand unter Eid. Mein Sohn hatte auch einen Zeugen, nämlich sein ehemaaliger Fahrschullehrer, der 2 Autos hinter ihm war.

Der Aggressor bekam ein Fahrverbot von 2 Jahren und er mußte 3000 DM Schmerzensgeld bezahlen. Der Zeuge wurd wegen Falschaussage zu 1 Jahr auf Bewährung verurteilt.

Mal sehen, wie hier die Urteile ausfallen, sollten es Migranten sein.
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21.01.2011 23:52 Uhr von Darrkinc
 
+2 | -0
 
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@nasa01: wenn es sich um vorsaetzliche sachbeschaedigung handelt, ist die sache klar. aber wenn leib und leben bedroht sind, sieht die sache wieder anders aus, oder wie siehst du das? bin da leider keine rechtsexperte.
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17.02.2011 18:27 Uhr von Atropine
 
+0 | -0
 
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Irgendwie: komisch die News. Als ob man sich so leicht mit Bauarbeitern anlegt. Und vor allem, wenn der schon so ausgetickt ist, legt sich doch jeder vernünftige Mensch einen Hammer oder irgendwas anderes zur Selbstverteidigung bereit, vor allem in einer Stadt, wie Köln.
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17.02.2011 20:16 Uhr von shadow#
 
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nächstes mal: wieder in den bagger setzen, missverständnisse aus dem weg räumen.

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