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Golzheim: Streuwagenfahrer missachtete rote Ampel - drei Verletzte

Weil er eine rote Ampel missachtete, verursachte der 24-jährige Fahrer eines Streufahrzeugs einen schweren Verkehrsunfall. Zwei Personen wurden dabei schwer verletzt.

Der Streuwagen kollidierte mit einem Audi und blieb, nachdem er ins Schleudern geraten war, auf der Seite liegen. Der 20-jährige Audifahrer wurde dabei leicht verletzt.

Bei dem Unglück in Golzheim entstand ein Sachschaden von 30.000 Euro.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Verletzung, Ampel, Golzheim
Quelle: www.rp-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2011 08:46 Uhr von KamalaKurt
 
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Ist ein Streuwagen im Einsatz, hat dies zur Folge, dass die Witterungsbedingungen nicht die besten waren und jeder Verkehrsteilnehmer zu größeren Vorsicht gezwungen ist. Ausserdem haben die Fahrzeuge gelbe Warnblinkleuten, die anderen Verkehrsteilnehmer zur besonderen Vorsicht ermahnen.

Deshalb kann ich nicht verstehen, dass es hier zu solch einem schweren Unall kommen konnte. Ich meine der 20 jährige Audifahrer war in dieser Situation viel zu schnell und deshalb sollte ihm eine 50%tige Mitschuld gegeben werden.
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22.01.2011 17:23 Uhr von Atropine
 
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@Vorredner: Grundsätzlich dürfen nur Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht eine rote Ampel überfahren. Und das auch nur mit extremster Vorsicht. Daher verstehe ich nicht, weshalb der Audifahrer eine Mitschuld bekommen sollte.
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22.01.2011 17:25 Uhr von Jesus_From_Hell
 
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Altropine: Weil KamalaKurt ein Troll ist. Ist doch wohl logisch!
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22.01.2011 17:27 Uhr von Atropine
 
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Würde: man nicht gleich verbal in die Vollen gehen, wäre das Klima hier auf Shortnews vielleicht nicht ganz so verhärtet....
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23.01.2011 04:31 Uhr von KamalaKurt
 
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Ich kenne Gerichtsurteile, in denen Unfallgeschädigte trotz Vorfahrtsrecht eine Mitschuld bekommen haben, da ihre Fahrweise den Umständen nicht angepasst waren. Und dies war doch offensichtlich bei dem Audifahrer auch der Fall gewesen. Um einen Unimog umzukippen bedarf es schon gewaltige Energie, und die kommt meines Wissens durch hohe Geschwindigkeit. Ausserdem muss sich jeder Autofahrer, auch wenn die Ampel grün zeigt mit einer gewissen Vorsicht und besonderen Aufmerksamkeit nähern.

Atropine hat mit seinem letzten Beitrag "man nicht gleich verbal in die Vollen gehen, wäre das Klima hier auf Shortnews vielleicht nicht ganz so verhärtet.... " vollkommen recht

Gelle Jesus_From_Hell!
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23.01.2011 14:53 Uhr von Atropine
 
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@KamalKurt: Mein Kommentar, vor allem der Schlussatz sollte nicht dazu dienen, dass du jetzt zurück feuern kannst. Denn dieser git auch für dich.

Leider gibt die Quelle weder eine Auskunft darüber, wieviele Stundenkilometer erlaubt sind und wie schnell der Audifahrer tatsächlich gefahren ist. Und wenn für dich "offensichtlich" ist, dass der Audifahrer zu schnell oder zu unvorsichtig unterwegs war, hätte ich gerne eine Quelle, die das belegt.

"Autofahrer, auch wenn die Ampel grün zeigt mit einer gewissen Vorsicht und besonderen Aufmerksamkeit nähern."

Klar. Vielleicht hat er das auch, aber selbst wenn er Innerorts 40 km/h gefahren wäre, so hätte es gleichermaßen passieren können.
Ansonsten solltest du das mit deinem ehemaligen Fahrlehrer besprechen, sofern du in der Fahrschule warst. Denn die Rechtslage ist eindeutig.

"Um einen Unimog umzukippen bedarf es schon gewaltige Energie"

50 Stundenkilometer und mehr, SIND eine enorme Energie.
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23.01.2011 16:00 Uhr von KamalaKurt
 
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@Atropnie Ich hatte das Glück auf unserem Segelflugplatz mit 11 Jahren Autofahren zu lernen. Das Seil mit dem die Segelflugzeuge in die Luft gehievt wurden, mussten immer an den Starrplatz zurfückgebracht werden. Meist auf unwegsamen Gelände. Als ich dann mit 18 Jahren meinen Führerschein gemacht habe, hatte ich 3 Fahrstunden mit dem Auto und 2 mit dem Motorrad. Ok das war lange Jahre her. Halt, ich muss hinzufügen, ich habe bestanden.

Das Problem ist in NS immer dies, dass viele eine news bringen wo alle Fakten nie erwähnt werden, da dies Bltzmeldungen sind.

Wenn du aber etwas realistist denkst, dann musst du mir einfach Recht geben, dass viel Energie aufgewendet werden muss um einen Unimog umzuschubsen. Ich kenne das Fahrzeug Unimog wahrscheinlich besser als du, da ich bei Daimler-Benz in Gaggenau meine Lehre gemacht habe, dort dann jahrelang meine Brötchen verdient habe und dann aufgrund Outsourcing bei Telecom gelandet bin.

Ich behaupte einfach der Audifahrer war zu schnell. Du kannst mir das Gegenteil nicht beweisen
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25.01.2011 14:22 Uhr von Atropine
 
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@KamalaKurt: Ich glaube dir, dass ein Unimog nicht so einfach auf die Seite kippt.Aber dennoch muss ich dir das Gegenteil deiner Behauptung nicht beweisen, sondern du musst Belege für deine Behauptungen bringen. Das, was du mir bisher geschildert hast, waren Indizien, aber keine Beweise.

Du solltest eher ein anständige Quelle posten, wo beschrieben steht,

1. Wieviele Stundenkilometer an der Unfallstelle, zu dem Zeitpunkt erlaubt waren,
2. Wie schnell der Audifahrer tatsächlich war

In Nürnberg zum Beispiel, gibt es einige Stellen, wo man sehr wohl 70 km/h fahren darf. In relativer Nähe zum Südfriedhof ist meineswissen eine solche Strecke. Und mit 70 ist es durchaus möglich, einen Streuwagen umzukippen, vor allem, wenn die Straße nicht eben ist.

Zu guterletzt muss ich deinen Stursinn tadeln, mit dem du versuchst, mir deine Meinung als "Wahrheit" zu präsentieren, ohne mir irgendeinen Beleg über die äußeren Umstände zu liefern (siehe oben). Ich bereue es allmählich, dass ich Jesusfromhell so zurechtgewiesen habe.

Ich könnte ja schliesslich auch hergehen und behaupten, dass ein UFO mit seinem Teleporter den Unimog auf die Seite gedreht hat. *Zitat: "Du kannst mir Gegenteil nicht beweisen." Zitat Ende*

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