20.01.11 10:50 Uhr
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Doping im Radsport: Lance Armstrong erneut schwer belastet

Die Doping-Anschuldigungen gegen Tour-Rekordsieger Lance Armstrong nehmen kein Ende. Im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen das ehemalige US-Postal-Team berichtet das amerikanische Blatt "Sports Illustrated" von neuen Erkenntnissen.

Demnach soll Armstrong in den 90er-Jahren ein experimentelles Medikament namens "HemAssist" eingenommen haben, das die Sauerstoff-Transportkapazität erhöht. Außerdem gäbe es neue Hinweise für eine Verbindung Armstrongs mit dem Dopingarzt Michele Ferrari.

Wie gewöhnlich wollte sich Armstrong selbst nicht zu den Vorwürfen äußern und reagierte entsprechend empfindlich auf die bohrenden Fragen eines Reporters.


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WebReporter: Feingeist
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Vorwurf, Doping, Radsport, Lance Armstrong
Quelle: www.sport1.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2011 11:26 Uhr von Klassenfeind
 
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Im Radsport nimmt doch jeder: mehr oder weniger was...
Wie wollen die es denn sonst schaffen, tagelang und mit hoher Geschwindigkeit quer durchs Hochgebirge zu radeln...
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20.01.2011 11:54 Uhr von zimBow
 
+1 | -0
 
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das ist mit sicherheit nicht der einzige sport: in dem gedoped wird...
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20.01.2011 12:08 Uhr von Daeros
 
+2 | -0
 
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war doch klar: im radsport sind alle gedopet.

Ich erinnere mich an das Interview zwischen einem Radsportler und einen Journalisten
J: "Welche Gründe gibt es, zu dopen?"
R: "Wenn es ein Mittel gäbe, dass Sie dem Pulitzer-Preis näher bringt, würden Sie es nehmen?"

So siehts nämlich aus....

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