19.01.11 16:21 Uhr
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Ursula von der Leyen plant gesetzliche Frauenquote

Die deutsche Arbeitsministerin Ursula von der Leyen plant nun die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote. Der Grund für diesen Schritt sei, dass große deutsche Unternehmen noch immer nicht dafür sorgen würden, dass Frauen und Männer gleiche Chancen für Führungspositionen bekommen.

90 Prozent der 100 größten deutschen Unternehmen haben keine einzige Frau im Vorstand, insgesamt belief sich der Fraunanteil in den Vorständen der 200 größten Unternehmen bei 3,2 Prozent. Auch dass sich seit zehn Jahren nichts daran geändert hat, bemängelt die Arbeitsministerin.

Eine Alternative zur gesetzlichen Regelung wäre nur eine Selbstverpflichtung der Unternehmen, diese würde bei ca. 25-30 Prozent an Frauen in Führungspositionen liegen. Auch gab die Ministerin einen engen Zeitplan vor, die Firmen sollen die Vorgabe in wenigen Jahren in die Tat umsetzen.


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WebReporter: andi15am20
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ursula von der Leyen, Frauenquote, Arbeitsminister, Führungsposition
Quelle: www.faz.net

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2011 16:21 Uhr von andi15am20
 
+66 | -1
 
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Ich persönlich halte !überhaupt! nichts von diesem Schmarn.
Diese Frauen wären nur Quotenfrauen, sie würden zwar dass selbe verdienen aber hätten trotzdem nichts zu sagen, es kann doch nicht angehen dass jemand nur wegen seinem Geschlecht eingestellt wird, obwohl ein anderer Bewerber um einiges besser ist, sowas ist echt zum Kotzen!
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19.01.2011 16:29 Uhr von gamer9991
 
+41 | -1
 
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Was bitteschön soll eine Frauenquote bringen?

Kandidaten die weniger geeignet sind für den bestimmten Beruf werden dann (weil es so vom Gesetz gewollt ist) bevorzugt.

Ich habe nichts gegen Frauen und ganz bestimmt nichts gegen die Emanzipation, aber das geht doch eindeutig zu weit, wenn der Staat indirekt vorschreibt, wer den Job kriegt, und wer nicht.

Wenn das Gesetz kommt, dann möchte ich auch eine Frauenquote bei der Stadtreinigung oder sonstigen Berufen...

So ein dreck
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19.01.2011 16:29 Uhr von shadow#
 
+3 | -9
 
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Die Selbstverpflichtung dürfte schnell gehen: Mehr als Verzögerungstaktik dürfte dabei aber nicht rauskommen.
Frankreich, Spanien und Norwegen haben die Quote bereits.
Noch wahrscheinlicher ist es aber, dass die FDP das erst mal verhindert.
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19.01.2011 16:37 Uhr von Jolly.Roger
 
+24 | -1
 
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MAN Nutzfahrzeuge: hatte eine Frau im Vorstand.

Die musste allerdings wegen dem Korruptionsskandal gehen....
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19.01.2011 16:45 Uhr von Sampler45
 
+0 | -3
 
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Emanzipation!
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19.01.2011 17:41 Uhr von Dracultepes
 
+23 | -0
 
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"90 Prozent der 100 größten deutschen Unternehmen haben keine einzige Frau im Vorstand"

Wieso muss unbedingt ne Frau im Vorstand sein?
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19.01.2011 17:57 Uhr von xlibellexx
 
+5 | -2
 
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Jaaa Jaaaa ....man sagt ja vieles wenn der Tag lang ist , ....., die kann das so lässig sagen , weil bei ihrem Job , die diese Frau ausübt würde ich auch von einer Frauenquote bestimmt überzeugt sein ......tss tsss ?.... bei ihrem Lohn ....( hat die Kinder ? ...Google gleich , nach meinem Kommentar)

Ok dann ein Beispiel : meine Schwester 36 Jahre , lange Jahre in einem Betrieb gearbeitet , hoher Posten - gut Geld verdient ! und jetzt glückliche Mutter ( ja sie hat lange gewartet ) und jetzt möchte ich Wissen wie Sie das jetzt anstellen soll , Großmutter gibt es nicht mehr ( Leider) und Tagesmütter sind nicht gerade Billig , und Teilzeit ist die Firma nicht so begeistert .... Tjaaaa was ist der erste Gedanke , Frau sein , Muttergefühle haben , Kinder zeugen oder nicht zeugen ? hast du welche wohin mit den Kid´s ! und dann noch von Frauenquote reden - jetzt schon bekommen es die Frauen nicht gebacken Job und Kind Familie unter einen Hut zu bringen , geht nur wenn der Partner genauso zielsicher hier zu Hand geht und in allen bereichen seine Partnerin unterstützt .Und von Freunden und Familienmitgliedern die Unterstützung bekommt , ist dies einigermasen zu meistern , früher war dies bei mir und meinen Geschwistern anders , Mutter war immer da , Vater war arbeiten , wir spielten den ganzen Tag, Schule war Mutter zuständig , und dies haben wir dann, nach abgeschlossenen Berufen und schönen Kinderjahren auch später unserer Mutter in vielem gedankt ! Was ich sehr schade fand , das Sie keine Rente erhalten hatte , so das wir Kinder ihr bis zu Ihrem Tod die ihr zugestandene Rente zusammen gelegt haben , und es ihr gegeben haben . Dies ist unsere Geschichte , aber viele Mütter haben diese Chance nicht gehabt , und auch der Staat hat dies nicht gewürdigt . Und heute ist dies immer noch so ! Und das schreckt ab bei Jungen Frauen , weil sie Angst haben , wenn man Kinder bekommt und nicht arbeiten gehen kann ! was wird dann Später aus mir ? ist die Frage doch berechtigt oder !

Vollzeit mit Kindern ist nicht möglich ! Frauenquote ab einem Alter mit 50 , da sind aber viele Frauen nicht bester Gesundheit , viele haben schon Gesundheitliche Beschwerden ! das Bild einer funktionieren Frauenquote , ist nicht zu machen , und dann noch in einer Familien unfreundlichen Politik , wo jeder Kinder kriegen , nur noch mit Luxus verbindet ! die jetzigen Frauen bekommen nur Kinder , wenn sie sich etwas aufgebaut haben, ohne absicherung gehen viele diesen weg nicht mehr ! also ab 26 bis 36 . Bei dieser Geburtenverschiebung wird es nicht mehr werden als 1-2 Kinder , wenn überhaupt ? ,viele bleiben ja Kinderlos .


Daher verstehe ich es nicht , das die so verbohrt diese Frauenquote haben möchte ..... weil die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt da ist , und viele Fachleute fehlen , sollen jetzt die Frauen , nach geschundenen Pflegejahren , Kindererziehung und allen möglichen Schicksals schlägen die Lücke in der Arbeitsmarktlage stopfen .....oder wie soll man das jetzt verstehen ????
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19.01.2011 18:01 Uhr von E-B-A-Y-DEALER
 
+19 | -0
 
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Dummenquote / Behindertenquote / Linksträgerquote: Rechtsträgerquote / Quote nach Parteimitgliedschaft / Quote der Rechtshänder / Quote der Linkshänder / Quote der Vegetarier usw.

Laßt einfach die Intelligenz außen vor und setzt Quoten ;-)

Zur Zeit regiert übrigends die 99,9 % Quote der Super - Dummen in diesem Land .....

Ich habe nichts gegen Frauen im Vorstand, allerdings brauchen wir dafür keine Quote! Es wird Zeit die jetzigen Vorstände und Regierenden mit eine Intelligenzquote zu versehen ....

[ nachträglich editiert von E-B-A-Y-DEALER ]
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19.01.2011 18:01 Uhr von blaablaablaa
 
+9 | -0
 
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wohin: das führt mit den frauenquoten sieht man defacto bei ihr und der schwangeren familien ministerin, beide sind absollute ko kriterien
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19.01.2011 18:08 Uhr von Alice_undergrounD
 
+9 | -3
 
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wiesoh solte eine: frau dass beser köhnen als ein man?
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19.01.2011 18:34 Uhr von KeepOnRollin
 
+15 | -0
 
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Beispiel: Ein Maschinenbau-Unternehmen hat 600 Mitarbeiter, davon 50 Frauen. Es kommt ein Gesetz, das vorschreibt, dass Frauen im Vorstand mit einem Anteil von mindestens 30% vertreten sind. Mag sein, dass man 1 oder 2 Frauen im Unternehmen findet, die für diese Stelle ausreichend qualifiziert sind, aber oft ist es nicht der Fall. Sollen nun zwanghaft Frauen mit minderer Qualifikation befördert werden, obwohl viele Männer einfach gesagt die Besseren sind?

Der/Die Beste sollte den Job bekommen. Ob Mann oder Frau ist doch egal und so wird es mittlerweile in vielen Firmen praktiziert, nur lassen sich eben nicht viele Frauen (im Vergleich zu Männern) finden, die eine höhere wirtschaftliche Ausbildung haben, um eine Führungsposition einnehmen zu können. Außerdem identifizieren sich Männer eher durch ihre Arbeit, verbringen dadurch mehr Zeit am Arbeitsplatz und steigen somit eher auf.
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19.01.2011 18:58 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -0
 
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@KeepOnRollin: Vorstände müssen ja nicht aus dem eigenen Unternehmen kommen.
Der ehemalig Vorstandsvorsitzende von MAN Nutzfahrzeuge kam von Volvo direkt zu MAN.
Einige Frauen wurden dort auch direkt in die Führungsetage eingepflanzt und aufgebaut.
Als Finanz-Vorstand z.B. muß man noch nichtmal von den Produkten der Firma große Ahnung haben....

Das Problem ist wohl der Mangel an Frauen, die das wirklich wollen UND entsprechend qualifiziert sind.

Ja, es gibt Karrierefrauen, die keine Kinder haben wollen.

Was macht man aber, wenn diese eine etwas geringere Qualifikation als der entsprechende männliche Bewerber hat?
Aufgrund der Frauenquote MUß man die ja nehmen....
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19.01.2011 20:01 Uhr von Simon_
 
+6 | -0
 
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Karriere machen: 1. Frau sein
2. aus dem Ausland
3. irgendeine Behinderung

mit diesen 3 Punkten macht man Quotenbedingt quasi überall Karriere, Notfalls im öffentlichen Dienst.. traurig, aber wahr.
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19.01.2011 20:35 Uhr von U.R.Wankers
 
+4 | -1
 
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schwer zu toppen die Frau: was die schwach-sinnigsten Vorschläge angeht.
Wird bestimmt so ein Knaller wie die Akademikerinnenwurfprämie!

Dabei wollen Frauen immer nur das eine:
http://www.kino-zeit.de/...

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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19.01.2011 21:22 Uhr von neisi
 
+9 | -0
 
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Wir brauchen die Besten: für diese Positionen, ob Mann oder Frau spielt keine Rolle.
Auch Frauen können gemein, korrupt und egoistisch sein!
Aber nicht unfähig, weil die sind schon alle in die Politik gegangen...
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19.01.2011 21:26 Uhr von Earaendil
 
+4 | -1
 
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Die Parteien scheinen auf jeden Fall eine Dummen-Quote zu haben.Nur so kann ich mir diesen Auflauf an Hirnlosen und Dummschwätzern erklären.
Den Job sollte der Beste bekommen,ob Mann oder Frau ist vollkommen unerheblich.Aber leider geht es immer mehr nach Schein als Sein und Vitamin B.
Es fehlt nicht an Frauen , sondern an schlauen Menschen.Ob männlich oder weiblich..is Wurst.
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19.01.2011 21:38 Uhr von ElChefo
 
+6 | -0
 
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Also ich wäre ja auch für eine gesetzliche Frauenquote im Bau- Fördergewerbe. Sei es auf Autobahnbaustellen, Hausbau oder meinetwegen - wo es das noch gibt - in Stahlhütten, Bergbau, Braunkohletagebau... mal sehen, wie sehr dann noch nach Gleichberechtigung geschriien wird.
Nichts gegen gleiche Rechte für alle, aber so, wie das hier zelebriert wird, ist es doch nur ein Schleier für eine weitere nette Schönung irgendwelcher tollen Statistiken.
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19.01.2011 21:46 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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"ursula - Gender": gender mainstreaming steht auf der agenda der globalisten, der weltenlenker.

das so ein unfug nicht von einer person alleine stammen kann, alle menschen über einen kamm zu scheren (alle sind gleich, außer den gleichen), dürfte ja wohl klar sein.

ansonsten würde auch der fc bayern gegen das gleichmacherei-gesetz verstoßen, weil nicht mindestens eine frau zwischen den pfosten steht oder im vorstand sitzt...

zu was aber könnte eine frauenquote sonst noch gut sein, außer bei "frauenärzten" vielleicht ?

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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19.01.2011 21:49 Uhr von Earaendil
 
+2 | -0
 
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ElChefo: Nette Idee...das Geheule wäre riesig,und dann würd mal wiederStimmung in die Debatte kommen.
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19.01.2011 21:57 Uhr von Der Erleuchter
 
+2 | -0
 
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...und danach kommt die: Ausländerquote. Und dann haben wir bald schon den 5-Jahres-Plan und realexistierenden Sozialismus.
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19.01.2011 22:56 Uhr von TeKILLA100101
 
+4 | -0
 
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die oder der: beste für den job ganz einfach. ich kriegs kotzen, wenn ich stellenangebote lese und am ende immer steht "frauen und behinderte werden bei gleicher eignung bevorzugt behandelt".

ist einfach nicht mein verstädnis von fairem gerechtem wettbewerb. und die liebe ursula sollte sich mal fragen, wieso denn nicht soviele frauen in vorständen sind... vllt bringen die es einfach nicht!

@ElChefo: genau das seh ich auch so, wenn quote dann überall, sehen wir dann was sie davon hat hehe
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19.01.2011 22:58 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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earendil: Naja, ich mein ja nur, das man nicht nur "Sitzplätze" vergleichberechtigen sollte, sprich: Nicht nur die erstrebenswerten hohen Positionen, die laut Quelle überwiegend von Männern besetzt werden, sondern wenn, dann alle.


...oder hab ich da jetzt ne Prise Ironie zuviel raus gelesen? Nichts für ungut :)
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19.01.2011 23:39 Uhr von sicness66
 
+4 | -1
 
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@simon_: Genauso und nicht anders!

Am besten eine blinde schwarze 61-Jährige (Altersdiskriminierung).

Der totale Bullshit. Schaut man sich die größten Unternehmen an, zb Autoindustrie: Da beträgt der Frauenanteil in den Gesamtbetrieben rund 15-25%. In den obersten Führungspositionen sitzt so gut wie gar keine Frau. Was heisst das in der Praxis?

A: Frauen wollen überhaupt nicht in diese Positionen
B: Männer sind einfach für Führungsaufgaben besser geeignet
C: Wenn man Frauen auf seiner Geschäftsebene hat, ist man benachteiligt und kann die Beförderung für die nächsten Jahre vergessen weil zuerst die Frau genommen wird.

Bravo!
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20.01.2011 05:20 Uhr von Dibra13
 
+3 | -0
 
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Neue Töne aus der CDU: Wenn es um einen Mindestlohn geht, verweist die CDU auf die Tarifhoheit. Nun will man ernsthaft massiv in die Personalpolitik der Unternehmen eingreifen. Aber nicht nur Frauen werden von den Arbeitgebern diskriminiert, auch ältere Arbeitnehmer oder hochqualifizierte Langzeitarbeitslose haben bei den meisten Unternehmen keine Chancen. Während man die Diskriminierung von Bewerbern ab 50 oder qualifizierten Langzeitarbeitslosen mit staatlichen Zuschüssen für Unternehmen noch fördert, will man die Karrierewünsche der Frauen nun durch Druck und Zwang auf die Unternehmen fördern.
Warum macht man es hier nicht auch wie bei älteren Bewerbern und schickt Frauen mit Karriereambitionen in sinnlose Weiterbildungskurse, die diese ebenso wenig brauchen wie qualifizierte ältere Bewerber? Weil Frau von der Leyen natürlich weiß, dass Druck auf die Ausgegrenzten nichts nützt, sondern nur auf die Ausgrenzer. Allerdings sind die älteren Arbeitnehmer auch von der CDU längst abgeschrieben und längst, selbst mit akademischer Ausbildung, als billige Arbeitskräfte für die Wirtschaft vorgesehen. Entsprechend sieht deren Förderung, die genau genommen eine Dequalifizierung ist, auch aus. Man sehe sich nur an, wie etwa in Projekten wie 50plus, die Jobcenter Akademiker mit Instrumenten "fördert", die bestenfalls für Menschen mit massiven psychischen Defiziten geeignet sind.
Wie lange glaubt diese Regierung eigentlich noch dieses Volk für dumm verkaufen zu können ?
Dietmar Brach Wiesbaden
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20.01.2011 11:06 Uhr von z3us-TM
 
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die schnitte: taugt nicht mal für ein XXX streifen !!!

und schon mal garnicht in die poliotik,

die soll sich lieber um ihr 0 kinder ( Bälger )
Kümmern, oder besser um die von der Ursula !

aber so sieht sozialismus heute aus..

papa und mutti sind 12 std. ausser haus
den rest übernimmt eine Tagsmutti !
das is jaaa soooooo günstig wenn man das
klein geschnittene hat und es auf
steuerzahlerkosten verbraten kann !

" Freie Wirtschaft " " SIE SIND SCHWANGER ?" "

OK. dann muss ich sie kündigen !

aber die Funz bekommt zum glück KEIN KINDERGELD !

Motherfucker !!!!

[ nachträglich editiert von z3us-TM ]

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