19.01.11 16:08 Uhr
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Eigentlich dürfte es auf der Erde gar kein Gold geben

Elemente wie Gold, Platin oder Palladium dürften eigentlich auf der Erde fast nicht vorkommen, dass es trotzdem so große Vorkommen gibt, ist auf einen Asteroidenhagel zurückzuführen. Diese Asteroiden hatten einen sehr hohen Metall bzw. Edelmetallanteil.

Auf der Erde befindet sich 1.200 mal so viel Gold wie auf dem Mond, obwohl der Mond auch von den Asteroiden getroffen wurde. Der geringe Anteil an Gold im Mond lässt sich durch die sehr geringe Anziehungskraft des Mondes erklären.

Dies konnten Forscher nun in einer aufwendigen Computersimulation berechnen, die schweren Asteroiden wurden von anderen Planeten stärker angezogen und verfehlten somit den Mond.


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WebReporter: andi15am20
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gold, Erde, Planet, Asteroid, Anziehung
Quelle: www.welt.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2011 16:18 Uhr von Schwertträger
 
+53 | -3
 
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Mal eine sehr interessante News: Schade, dass nicht genügend Platz vorhanden ist, um zu erwähnen, warum diese schweren Elemente auf der Erde nicht vorkommen dürften. aber das ist immer das Problem mit wissenschaftlichen News.
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19.01.2011 16:21 Uhr von CHR.BEST
 
+41 | -1
 
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Demnach müßten Gasriesen quasi ein Herz aus Gold haben.
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19.01.2011 16:23 Uhr von Gorli
 
+34 | -0
 
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@Schwertträger: Naja, in der Quelle stehts ja. ShortNews ist ja eher ein Verlinkungsportal als ein Newsportal.
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19.01.2011 16:25 Uhr von Allmightyrandom
 
+25 | -0
 
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Kern: " Demnach müßten Gasriesen quasi ein Herz aus Gold haben. "

Vermutlich haben die ein flüssiges Herz aus verschiedensten edlen und unedlen legierugen.

1l "Kernmaterie" vom Jupiter würde vermutlich reichen um sich ein tolles Leben auf der Erde zu machen ;)
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19.01.2011 16:41 Uhr von CobraMJU
 
+18 | -0
 
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Woher kommt unser Gold? Das hier könnte den einen oder anderen interessieren.

http://www.br-online.de/...
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19.01.2011 16:48 Uhr von derNameIstProgramm
 
+6 | -3
 
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Nicht schlecht: lasst mal in Deutschland so einen Asteroiden runterkommen. Trotz der Schäden wäre dann wahrscheinlich Deutschland Schuldenfrei.
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19.01.2011 17:02 Uhr von Sev
 
+1 | -0
 
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@zufälligallmächtig: Das Problem ist nur, da heranzukommen.
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19.01.2011 17:13 Uhr von DeeRow
 
+3 | -2
 
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Mond? Moment, eine Frage habe ich.

Wie genau haben die herausgefunden, dass es auf dem Mond 1.200 mal weniger Gold gibt? Weil weniger eingeschlagen ist?

Allein die Vorstellung, dort gibt es überhaupt Gold, ist schon faszinierend.
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19.01.2011 17:28 Uhr von andi15am20
 
+0 | -1
 
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@DeeRow: Ganz genau, da die Anziehungskraft des Mondes um das 20fache niedriger ist, haben die ganz großen Asteroiden den Mond verfehlt, die kleinen haben ihn aber schon getroffen, darum besitzt er auch eine kleine Menge an Gold.
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19.01.2011 18:06 Uhr von killerkalle
 
+0 | -4
 
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Wir sind von ausserirdischen: unterwandert die mit unserer Hilfe Gold im hohen Maße abbauen Denn nur mit Gold kann man Raum und Zeit falten .....ich weiss ich spinne ....




1999 NY Times Magazine: Muslime hindern Freimaurer die Spitze der Pyramide von Gizeh mit Gold zu ersetzen........


IN FORT NOX IS NIX MEHR UND AUCH SONST NIRGENDWO ......wird alles für die Raumfahrt benutzt


freemantv
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19.01.2011 19:15 Uhr von Bruder Mathias
 
+0 | -0
 
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@ Gorli: Das war vor Jahren nicht der Fall!

Schade, das es so geworden und der Inhalt auf der Strecke geblieben ist.
GzG
BM
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19.01.2011 20:19 Uhr von Bruder Mathias
 
+0 | -1
 
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@ Schule.der.dummen: Hä, wen oder was meist Du?
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19.01.2011 21:22 Uhr von Sh@dowknight99
 
+0 | -1
 
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@ Bruder Mathias: ist nur ein troll.. einfach ignorieren ;-)
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19.01.2011 22:58 Uhr von TeKILLA100101
 
+3 | -0
 
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und in 4 jahren kommt wieder nen asteroid vorbei und bringt nochmal soviel gold wie schon hier ist, ich würd jeden goldanleger auslachen, wenn er sieht, wie sehr der preis sinkt :D
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20.01.2011 10:40 Uhr von Moriento
 
+0 | -1
 
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@Matthias1979: Nette Theorie, wenn nur nicht diese lästige Schwerkraft vorhanden wäre, die verhindert dass die Rotation irgend etwas nach außen schleudert- ;P
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20.01.2011 12:02 Uhr von Chuzpe87
 
+0 | -0
 
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Dann ist es ja praktisch noch mehr Wert, weil sowas nie wieder oder kaum wieder vorkommen wird, dass ein AsteMeteodings auf unseren Planeten kracht und Edelmetall mitbringt.
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20.01.2011 19:40 Uhr von Raginmund
 
+1 | -0
 
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Fehlt mir zu viel Info der Kalkulierung: Ich denke hier sollte ebenfalls berücksichtigt werden, dass durch Vulkanausbrüche ebenfalls siderophile Elemente wieder in höhere Lagen gefördert wurden. Bleibt also die Frage wie stark wurden also Tektonische Aktivitätsunterschiede berücksichtigt. Da der Mond auch als Schild der Erde bezeichnet wird kann ich diese Theorie nicht ganz folgen. Wie tief sind die Gesteinsproben aus dem Mond entnommen worden...

http://www.astroarts.org/...
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20.01.2011 23:49 Uhr von STN
 
+0 | -0
 
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So viel Gold gibt es gar nicht: Wenn man alles Gold der Erde zusammen zu einen Kubus schmelzen würde, hätte er eine Kantenlänge von gerade mal 30m
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21.01.2011 12:25 Uhr von K.T.M.
 
+0 | -0
 
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@STN: Kommt drauf an wie man rechnet.

Nimmt man alles Gold, welches jemals gefördert wurde (rund 160000 t), kommt man auf ein Würfel mit der Kantenlänge von etwas über 20 m.

Die Erdkruste enthält aber rund 30 Mrd. t Gold. Das wäre ein Würfel mit der Kantenlänge von 1158 m.

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