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Familienministerin Kristina Schröder erwartet ihr erstes Kind

Die Familienministerin Kristina Schröder und ihr Ehegatte Ole Schröder erwarten ihr erstes gemeinsames Kind.

Im Juli soll das Kind der CDU-Politiker zur Welt kommen. Damit ist die 33-Jährige die erste Bundesministerin, die in der Amtszeit Nachwuchs erwartet.

"Wir werden dann vor den gleichen Herausforderungen stehen wie viele andere Paare in Deutschland, bei denen beide beruflich gefordert sind. Aber wir sind zuversichtlich, dass wir das auch mit der Unterstützung unserer Familien schaffen", so Kristina Schröder.


WebReporter: wenzi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Kind, Schwangerschaft, Nachwuchs, Kristina Schröder
Quelle: www.welt.de
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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2011 08:33 Uhr von derSchmu2.0
 
+22 | -3
 
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vor den gleichen Herausforderungen soso..sehe das gerade an meiner Schwester, die sparen nun ersmal ordentlich ein, weil ja nur noch einer arbeiten gehen kann momentan...und wenn das Kind was aelter is, wird wohl auch nur noch halbtags gejobbt, weil Kitas etc zu teuer oder voll sind, da muss ja wer auf das Kind aufpassen...jemand, dessen Zukunft schon Pensionsbedingt etc schon abgesichert ist und das Gehalt bezieht, was so manches Elternpaar zu Zweit erarbeitet, braucht sich da wohl keine Gedanken ueber diese *raeusper* ´Herausforderungen´ machen. Entweder, da wird auch ersmal Elternurlaub genommen und dann nur noch halbtags gearbeitet, wenns vorher nich schon weniger war, duerfte ja bei deren Einkommen nich so schlimm sein...oder aber, es wird jemand dafuer bezahlt.

Das so jemand seinen Status mit Ottonormalbuergern vergleicht ist ja schon ein Schlag ins Gesicht mancher Eltern, aber ok, mit viele andere Paare sind wohl welche aus einer anderen gesellschaftlichen Schicht gemeint....naja und solche Aussagen hoeren wir ja nicht das erste Mal von einer Familienministerin mit einer (baldigen) Vorzeigefamilie.

Sehens wir einfach positiv, ein Minister in Elternurlaub kann nur weniger Schaden anrichten...
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19.01.2011 08:59 Uhr von TieAss
 
+4 | -2
 
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Unglaublich Karriere und Kind unter einen Hut bringen ist sicherlich heute einfacher, aber eine Bundesministerin, welche gerade erst im Amt ist und von vielen, vielen, vielen Leuten nicht mal ernst genommen wird muss doch wirklich nicht schwanger werden, finde ich. Familienfreundlichkeit im Job finde ich löblich, aber mir muss wirklich nicht aufgezeigt werden, dass das zur Not sogar als Bundesministerin geht. Da hat man weißgott andere Probleme und Aufgabenstellungen. Von miraus kann man die, wie von Dieter Nuhr korrekt titulierte, "süße" Minsterin gerne wieder absetzen. Nehmt jemand mit Integrität und ein bisschen mehr Erfahrung bitte!
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19.01.2011 09:00 Uhr von blaablaablaa
 
+9 | -4
 
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gut geplant, mitten in amt und würden entscheidet sich eine familienministerin ein kind zu bekommen, daher typische karrierefrau, hochpoppen, wenn ziel erreicht, kind, auszeit, dann noch von herausforderungen zu sprechen ?? blanke verhöhnung
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19.01.2011 09:08 Uhr von Mayana
 
+14 | -1
 
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Da könnte man Was denkt die sich denn?

"Wir werden dann vor den gleichen Herausforderungen stehen wie viele andere Paare in Deutschland, bei denen beide beruflich gefordert sind."

Jaja, ich verdiene nach meiner Ausbildung ja genauso viel wie sie, dass ich mir locker flockig die Elternzeit leisten kann oder mein Partner. Ich muss dann nicht meine Eltern anhauen, ob sie mal den Kinderwagen bezahlen oder vielleicht ein paar Klamotten für das Kind. Wenn ich warte, bis ich mir das alles zusammen gespart habe, bin ich 40, wenn ich mein erstes Kind bekomme.
Die weiß absolut nicht, wie es ein Kampf sein wird, einen Krippen- bzw. Kindergartenplatz zu bekommen.

Man, die Frau hat einfach keine Ahnung, wie es "viele[n] andere[n] Paare[n]" geht.
Or, ich könnte mich so aufregen!
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19.01.2011 09:17 Uhr von BEBU1
 
+4 | -1
 
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Soso: vor den gleichen Herausforderungen? Mit dem feinen Unterschied das die Frau mehr Geld hat und sich auch eine ganze Armee an Kindermädchen leisten kann.
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19.01.2011 09:32 Uhr von :raven:
 
+6 | -2
 
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Die Gute soll sich mal: mit einem Kinderwagen mit den Öffentlichen bewegen müssen, im Restaurant die letzten Plätze bekommen, da Kinder ja stören, durch den Supermarkt hetzen, weil der Racker gerade wieder ausgebüchst ist, im verkeimten Wartezimmer des Kinderarztes sitzen, die Zeitungsbeilagen nach Sonderaktionen für Windeln Ausschau halten, nächtens alle zwei bis vier Stunden aufstehen um zu stillen... und dabei nie das Lächeln vergessen.

Ach... darum muss sich die Frau Ministerin gar nicht kümmern?
Spricht aber von den gleichen Problemen, wie sie andere Paare haben...alles klar!

Bei Youtube gibt es ausreichend Clips von Interviews, in denen sie ihre nicht vorhandene Intelligenz glänzend unter Beweis stellt. Diese Frau macht dem Stereotyp eines Blondchen alle Ehre.


Das schlimme ist ja gar nicht, dass diese Frau ein Baby bekommt, das sei ihr von Herzen gegönnt. Aber von unseren Steuergeldern ohne Gegenleistung (bzw. ohne Qualität) im Schlaraffenland leben und dann solche Sprüche abliefern passt nicht in mein Rechts- und Gerechtigkeitsempfinden.
Noch schlimmer ist die Tatsache, dass sich hier die ach so souveränen Bürger das alles gefallen lassen!
WEHRT EUCH!
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19.01.2011 09:44 Uhr von alter.mann
 
+6 | -1
 
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schreibt: ihr doch einfach mal eure meinung, so klip und auch klar. hab ich grad gemacht. --> [email protected]

;o)
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19.01.2011 10:12 Uhr von Verfassungsschuetzer
 
+3 | -6
 
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Herzlichen Glückwunsch! Ich freue mich einfach nur für sie, dass sie sich für ein Kind entschieden und diesen Traum nicht auf Jahrzehnte aufgeschoben hat. Viele Deutsche bleiben Kinderlos und halten sich stattdessen eine Katze als Kind-Ersatz. Letzteres ist wirklich erbärmlich.
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19.01.2011 10:36 Uhr von wordbux
 
+3 | -1
 
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Kristina Schröder: "Wir werden dann vor den gleichen Herausforderungen stehen wie viele andere Paare in Deutschland"

Nein, wird sie nicht, denn andere Paare habe nicht ein solches finanzielles Polster wie die Volksverdreher.
Wie immer, nur dummes Gelaber.
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19.01.2011 10:45 Uhr von Vasto-Lorde
 
+1 | -5
 
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@ Verfassungsschuetzer: Genau Kinderlos und ne Katze halten soll also erbärmlich sein. Nunja mein Lieber, bitte erst denken dann schreiben. Wieso sollte man ein Kind in die Welt setzen wenn man nicht einmal die Finanziellen Mittel zur Verfügung hat? Meinst du jeder hat Lust darauf sein relativ geregeltes Leben aufzugeben und sich auf dem Weg zum Sozialen Abstieg zu machen? Da schaff ich mir lieber ne schöne Katze an, denn zum kuscheln braucht an ja nicht nen Baby. ;)
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19.01.2011 11:12 Uhr von ulkibaeri
 
+2 | -7
 
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Oh Mein Gott immer dieser Neid! Freut euch doch mal für die Frau.

Mein Gott. Klar ist sie in meinen Augen nicht als Familienministerin geeignet. Aber das war die von der Leyen auch nicht.

Klar verdient sie als Bundesministerin mehr Geld als der durchschnittliche SN-Leser. Aber ist sie deshalb ein schlechterer Mensch.

Und ja, ich denke, dass sie durch die Geburt eines Kindes auch vor einer großen Herausforderung steht. Denn sie hat garantiert nicht so viel Freizeit, wie viele andere, die ein Kind bekommen. Und sie hat auch garantiert keine geregelte 35- oder 40-Stunden Arbeitswoche. Das dürfte bei ihr mehr so in Richtung 60h und mehr die Woche gehen.
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19.01.2011 11:18 Uhr von ulkibaeri
 
+3 | -2
 
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@Vasto-Lorde: Wer wird denn gleich zum Sozialfall, wenn man ein kind bekommt? Ich kenne da keinen. Alle (jungen Familien) die ich kenne, die Kinder haben leben ein ganz normales Leben.

Klar muss man sich einschränken und ein paar Angenehmlichkeiten der Spaßgesellschaft ablegen. Da ist ahlt nicht mehr jedes Jahr 2mal in Urlaub fahren, oder jedes Wochenende von Freitag Abend bis Montag morgen durchfeiern. Oder jede Woche ´ne andere knallen. Oder alle 2 Jahre ´n neuen BMW fahren.

Mit einer Katze geht das natürlich. Der stellt man einfach das Futter vor die Tür und dann kann man getrost 2 Wochen nach Malle fliegen.
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19.01.2011 11:38 Uhr von derSchmu2.0
 
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Ulkibaeri ein schlechterer Mensch ist sie nicht, aber sie kann ihren Job, fuer das deutsche Volk, nur schlecht machen, wenn sie sich nicht mit dem deutschen Volke im Allgemeinen auskennt. Das Politiker an der Realitaet vorbeiregieren, sieht man ja nicht nur an ihr. Aber es sind immer diese Aussagen, die Ottonormalbuerger vor die Frage stellen, warum da so jemand mit etwas Geld verdient, wo er noch nicht mal richtig Ahnung von zu haben scheint...

Natuerlich ist es, so ganz nebenbei, erfreulich, wenn jemand ein Kind erwartet. Aber das so als selbstverstaendlich und als total normal realisierbar anzunehmen ist voellig an der Realitaet vorbeigegriffen. Ein Kind zu zeugen verlangt auch Verantwortung gegenueber dem Kind fuer die Gegenwart und die Zukunft. Wer heute nicht weiss, wie er dem Kind spaeter auch eine passende (gute) Bildung und damit verbunden eine gute Zukunftsperspektive geben kann und dann auch kein Kind in die Welt setzt, der handelt nicht asozial fuer die Gesellschaft, sondern zeigt Verantwortung gegenueber anderen.
Als Ministerin hat man in solchen Bereichen kein Problem mit der Verantwortung. Ihr Status und ihre finanziellen Kraefte koennen das locker auffangen. Sie ist ja gewohnt als Ministerin zu deligieren. Und wenn dann die Stundenwoche doch mal extremer werden koennte tuts der Minister, wie es der Spruch schon sagt:
Wenn der Minister nicht mehr weiter weiss, ordert er nen Arbeitskreis.
Und schon kann Mama sich wieder ums Kind kuemmern...und bezieht nebenbei noch problemlos das Gehalt weiter...
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19.01.2011 11:44 Uhr von ulkibaeri
 
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@ Der Schmu2.0: Aber keiner kann in die Zukunft schauen und wissen, ob man dem Kind später mal eine ugte Ausbildung finanzieren kann. Das konnte man noch nie. Und trotzdem wurden früher auch Kinder gezeugt.

Was heißt denn für dich gute Ausbildung?
Ist eine Ausbildung zum Kfz-Mechniker schlecht? Oder zur Einzelhandels Kauffrau? Oder zur Erzieherin?
Es muss doch nicht jeder Mensch Maschinenbau, Elektrotechnik oder Informatik studieren...
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19.01.2011 12:03 Uhr von derSchmu2.0
 
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ulkibaeri: ich meinte mit der Ausbildung nur die ersten Schritte, also die schulische Ausbildung, soweit kann man wohl noch vorausschauen, alles darueber sollte sogar zum Grossteil dem Kind selber ueberlassen sein...
Im Bezug auf die Verantwortung verweise ich mal auf das Klientel, dass selber keinen Job hat, aber ein Kind nach dem anderen in die Welt setzt, ich rede da jetzt nicht von allen, die keinen Job haben, sondern nur von denen, die darin ein Hindernis sehen, bei der Kinderplanung ein wenig mehr nachzudenken.
Diese Kinder haben selten die Chance aufzusteigen. Ihre elterliche Erziehung geht in den meisten Faellen (manche Eltern nutzen ihre ´freie Zeit´ auch fuer ihre Kinder) den Bach runter, worunter dann auch die Zensuren und moegliche Weiterbildung leiden. Gesellschaftliche Werte werden ebenso nicht beigebracht und somit koennen schnell Fleiss und Respekt, welche in der der Bildung wichtig sind, einer guten gesicherten Zukunft den Rest geben.
Wenn ich nicht weiss, ob ich fuer meine Kinder genug Zeit aufbringen kann und entsprechend auch gut versorgen kann (manche Eltern schicken ihre Kinder auch gerne mal ohne ein Pausenbrot in die Schule, Folge schnelles Nachlassen der Konzentration und Lernfaehigkeit -> Siehe Ganztagsschulen), dann moechte ich auch kein Kind in die Welt setzen, ich tue dem Kind schlichtweg keinen Gefallen damit.
Auf der anderen Seite gibt es natuerlich auch viele potentielle Eltern, die nicht auf ihren Status Quo verzichten wollen und daher aufgrund ihres Egoismus keine Kinder in die Welt setzen, das ist auch klar. Kinder haben, bedeutet auch der Verzicht auf etwas, womit ich aber ganz gut leben koennte.
Ich habe in meiner Erziehung die Erfahrung gemacht, dass meine Eltern auch, beide beschaeftigt, sich viele Gedanken gemacht haben, uns nicht nur eine vernuenftige (schulische) Ausbildung, als auch eine vernuenftige Erziehung zukommen zu lassen, da ja beide arbeiten waren. Die Loesung waren Bekannte, die als Zieheltern eingesprungen sind, da sie auch Kinder in unserem Alter hatten, war das kein Problem und auch relativ kostenguenstig. Diese Methode greift die Idee der Grossfamilien, die es ja nicht mehr wirklich gibt, auf. Aber nicht jeder hat heutzutage die Moeglichkeit, auf soetwas mit derartigen Konditionen zurueckzugreifen. Als Elternpaar muss man einfach damit rechnen, auf sich allein gestellt zu sein und selbst das ist nicht mehr sicher, befristete Arbeitsvertraege geben dem Arbeitnehmer heutzutage auch den Rest, gross vorausplanen zu koennen.

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]
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19.01.2011 13:08 Uhr von derSchmu2.0
 
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@nitro jetzt ein Kind wird nicht genuegen...
Vorausgesetzt, Ministerposten werden von Leuten besetzt, die vom Fach sind, bringt ihr ein Kind jetzt auch nich viel, da sie die daraus zu gewinnende Erfahrung erst danach umsetzen koennte, also wenn sie womoeglich garnicht mehr Familienministerin ist.
Dazu kommt, dass es hier weniger darum geht, ob sie Kinder hat oder nicht, sondern darum, dass ihre Aussage offensichtlich das besagt, was viele schon vorher vermutet haben, dass sie einfach nicht vom Fach ist und schon garnicht weiss, wie es in vielen Schichten familientechnisch aussieht.
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19.01.2011 16:21 Uhr von gurke2888
 
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wow! jetzt hat die sich tatsächlich einen braten in die röhre schieben lassen.

warum gerade jetzt?

jo, ist ja nicht so das man ihr vorher nicht vorgeworfen hat das sie als familienministerin keine kinder hat.

jetzt ist der vorwurf aus der welt.

ganz schön clever diese frau schröder !
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19.01.2011 18:43 Uhr von Verfassungsschuetzer
 
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@Vasto-Lorde: Du bist ziemlich Ich-Bezogen, kann das sein? Lege dir ruhig über dein Leben verteilt 20 Katzen zu, denen du deine Liebe schenken kannst. Der Unterschied zu einem Kind ist nur, dass Katzen es dir nicht danken und dein Leben nach dem Tod betrauern werden. Ich muss aber auch sagen: Irgendwie bin ich auch froh, dass jemand mit deinem materialistischem Weltbild keine Kinder bekommen möchte.

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