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Ein Drittel aller Brustkrebs Fälle wäre vermeidbar

Rund ein Drittel aller Fälle von Brustkrebs nach den Wechseljahren wird, nach einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg, durch beeinflussbare Risikofaktoren hervorgerufen.

Zu den Risikofaktoren gehören Bewegungsmangel, Übergewicht, Alkoholkonsum und die Hormonersatztherapie. Allein 19,4 Prozent aller Fälle lassen sich auf eine Hormonersatztherapie zurückführen, welche Wechseljahresbeschwerden lindern soll.

Durch Mangel an körperlichen Aktivitäten werden ca. 12,8 Prozent der Fälle hervorgerufen. Alkoholkonsum und Übergewicht zeigen nur einen geringen Einfluss auf das Risiko. Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 58.000 Frauen an Brustkrebs.


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WebReporter: Whitey
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Krebs, Risiko, Brustkrebs
Quelle: www.focus.de

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