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Angela Merkels Vorschlag zur Rettung des Euro: Rente mit 67 in ganz Europa

Volker Kauder hat am Montag gegenüber seiner Fraktionsführung neue Pläne des Kanzleramtes vorgestellt. So möchte die Bundeskanzlerin vor allem einheitliche Grundlagen in der EU schaffen. Als erste Vorschläge nannte Kauder die Schuldenbremse und ein europäisches Renteneintrittsalter von 67 Jahren.

Ein Teilnehmer der Fraktionsrunde äußerte sich dazu mit den Worten: "Es kann doch nicht sein, dass wir alles bezahlen sollen und die Problemländer weitermachen wie bisher". Die anderen europäischen Regierungen müssten somit die gleichen Zumutungen für ihre Wähler veranlassen wie Deutschland.

Besondere Brisanz könnten solche Vorschläge bei den europäischen Nachbarn, wie etwa Frankreich auslösen. So gab es bereits heftige Unruhen, als die französische Regierung das Renteneintrittsalter von 60 auf 62 Jahre anheben wollte.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Europa, Angela Merkel, Rettung, Rente, Vorschlag
Quelle: www.ftd.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2011 20:12 Uhr von ZzaiH
 
+8 | -35
 
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18.01.2011 20:40 Uhr von xjv8
 
+39 | -9
 
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warum: sollten denn die Franzosen, Griechen und die Spanier bis 65 bzw. 67 arbeiten, dafür haben sie doch die doofen Deutschen und die von ihnen geliebte Bundesmerkel.
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18.01.2011 20:43 Uhr von DIDI1980
 
+45 | -4
 
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Genau: Da zeigt die arme Pastorentochter aus dem Osten wieder einmal, dass sie als Kind schon zu heiß gebadet wurde.
Nur wer von Makroökonomie keine Ahnung hat, und seine ministeriellen Beratungsstäbe statt mit Fachkompetenz mit Lobbyisten aus der Wirtschaft besetzt, nur der erwartet auch ernsthaft vernünftige Antworten auf Fragen zur ökonimischen Zukunft Europas zu bekommen.

Wege aus der Krise?

Mindestlohn Europaweit bei 10,00 Euro
Abschaffung H4 und ähnlicher "Produkte"
Kettenlegung der Finazmärkte
Vergabe von Geld von der EZB direkt an die Länder für max 1% Zinsen (Banken min 2%)

[ nachträglich editiert von DIDI1980 ]
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18.01.2011 20:53 Uhr von lossplasheros
 
+10 | -35
 
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18.01.2011 20:53 Uhr von WO4y9mgwZ
 
+18 | -2
 
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LoL: Ihr wollt es so & jetzt beschwert euch nicht und Arbeitet!
Und am besten sterbt ihr kurz vor der Rente! Das wäre das günstigste!

Mehr seit ihr nämlich nicht, nur Arbeitskraft!

Ich liebe Kapitalismus <3

[ nachträglich editiert von WO4y9mgwZ ]
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18.01.2011 20:58 Uhr von DerMaus
 
+24 | -5
 
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Ne lass mal, ich arbeite gerne, damit der Grieche auf der faulen Haut liegen kann!
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18.01.2011 21:02 Uhr von _Illusion_
 
+14 | -1
 
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Danke: Danke für diesen genialen Vorschlag zur Rettung des Euro.

"Schuldenbremse" ... boah ... sowas aber auch ... das ist DIE Lösung. Dieses Jahr nur 70 Milliarden neue Schulden? Aber hey, versprochen, bis 2020 jedes Jahr 5 Mille weniger.

Irgendwie mal überlegt, ein Auge auf die Herrschaft der Hochfinanz zu werfen? Geldschöpfung aus dem nichts durch Zinsen? Kontrolle und Besteuerung des Finanzmarktes?

Es ist doch scheißegal wer wielange arbeitet, ob das nun 62 oder 67 ist, das Thema ist längst durch.

Wenn ich dieses Bild sehe, bin ich gewillt mich strafbar zu machen (das meine ich sogar ernst!) und ich entschuldige mich dafür zutiefst bei allen getreuen, verblendeten Bürgern, die tatsächlich noch wählen gehen und nichts gerafft haben.
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18.01.2011 21:09 Uhr von Aweed
 
+8 | -2
 
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von den: leuten die hier "regieren" und hier versuchen ihre fragwürdigen ansichten durchzusetzen hab ich langsam die schnauze voll man trifft ja schon fast jeden tag im internet leute die sinnvollere und bessere vorstellungen über gewisse gesetze und probleme haben, und vorallem lösungen parat haben die anscheinent niemand hören will aber so ist das hier nunmal
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18.01.2011 21:35 Uhr von The_Outlaw
 
+7 | -2
 
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´´So gab es bereits: heftige Unruhen, als die französische Regierung das Renteneintrittsalter von 60 auf 62 Jahre anheben wollte.´´


Ich glaube, von Frankreich steht bei der Demonstrationswut dann aber nichts mehr, sollte dort auch nur öffentlich spekuliert werden, diesen Kokolores umzusetzen.

Wobei ich zumindest die Bereitschaft an und für sich beachtlich finde, wie oft Franzosen für ihre Sache auf die Straße gehen. Würde ich (in friedlicherer Form natürlich und nicht mit Sachschäden, die die Aktion ad absurdum führt) hier auch gerne öfter sehen wie bei Stuttgart 21.
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18.01.2011 21:44 Uhr von Pils28
 
+18 | -0
 
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Man kann sich vllt auf 63 oder 65 einigen. Das Rentenalter auf 67 zu setzen war nichts weiter als eine versteckte Rentenkürzung, denn wer kann schon bis 67arbeiten. Kein Handwerker, keine Krankenschwester und die meisten anderen bekommen irgendwann auch ihren Herzinfakrt oder Bandscheibenleiden. Eintrittsalter um 2 Jahre erhöhen und schwupps bekommen alle plötzlich 5 Prozent weniger. Wir haben ein Überschuss an Arbeitskraft, da macht erhöhtes Renteneinstiegsalter einfach keinen Sinn.
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18.01.2011 22:11 Uhr von shadow#
 
+8 | -0
 
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Hahaha: Und das jetzt bitte einmal quer durch die europäischen Boulevardzeitungen, damit sie auch ordentlich was davon hat!
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18.01.2011 22:27 Uhr von anderschd
 
+5 | -1
 
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So ist das halt: in unserem jetzigen System. Der Masse bleibt immer weniger und zahlt drauf. Das ist unausweichlich.
Energie, Gesundheit, Rente usw usf


Fragt nicht, ich weiss es nicht....
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18.01.2011 22:30 Uhr von Regu
 
+17 | -3
 
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Mein Vorschlag: wie wärs mit raus aus der EU ,weg mit dem Euro und zurück zur DM???
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18.01.2011 22:49 Uhr von realsatire
 
+6 | -0
 
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*grübel* Wie war das mit einem Kompromiß? Also der Findung einer einheitlichen Regelung, war das nicht so, das man eine Mitte findet, diese dann für alle Länder festsetzt?
Nicht die niedrigste Summe oder die Höchste, sondern die Mitte.
Wenn also z.B. Griechenland 50 Jahre als Renteneintritt hat, Deutschland 67, die anderen Länder vermutlich eher so um die 60, sollte wohl dann 60-62 Jahre rauskommen, aber eben für _alle_ Länder. Aber das geht natürlich nicht, davon könnten dann wir dummen Bürger profitieren..
Zumal das Ganze nur ein kleiner Punkt wäre, wie schon hier angesprochen wäre ein Mindestlohn wie auch eine Regelung der sozialen Absicherung von "Gastarbeitern" an der Zeit.
Würde dabei befürworten das jeder das von seinem Heimatstaat in den Gaststaat bekommt, das würde dafür sorgen das Sozialschmarotzer schnell von der eigenen Regierung heimgeholt werden würden.
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18.01.2011 23:08 Uhr von Der_Hase
 
+12 | -0
 
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LOL: Die Politiker verarschen uns alle während wir daneben stehen. Denen müsste man mal kräftig in den Hintern tretten.
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18.01.2011 23:09 Uhr von TK-CEM
 
+11 | -0
 
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Jabadabadabaduuuuu . . . . . . . . . . . . . . . wusste ich es doch . . . . . schon vor 10 Jahren habe ich gesagt, dass meine Generation (BJ 58) keine Rente mehr bekommt. UND ICH HABE RECHT! Jawohl! So langsam kommt CDU-F(M)erkel und Konsorten mit der Sprache raus.

Bis in weiteren Zehn Jahren wird dann noch einige Male das GG geändert und sieht dann so aus: Rente gibt es nicht mehr. Die Rentenversicherung wird zur regierungseigenen Lebensgebührenstelle umfunktioniert. Wer nicht mehr arbeiten kann oder will und damit kein Geld mehr abdrücken kann, wird unter einem fadenscheinigen Vorwand zu einem Info-Abend beordert, an dem jeder Teilnehmer durch eine bestimmte Türe gehen darf. Dahinter befindet sich die Menschen-Vernichtungsanlage. Erfahrungen mit solchen Einrichtungen hat man in Deutschland ja zu genüge.

Das gilt natürlich nur für das gemeine Volk. Geldgeile Industriebosse, verlogene Kirchenheuchler und Politiker-Schweine nehmen sich natürlich das Recht auf ein feudales und ruhiges Leben in Saus und Braus bis zum natürlichen Ableben.

Und wieder lacht die Welt über Deutschland: sollen die doofen Deutschen doch zahlen - der Rest amüsiert sich auf unsere Kosten.

Hätte ich damals darauf gewettet, wäre ich jetzt ein gemachter Mann. Wenn meine Enkel mal fragen, was denn "Rente" sei, werde ich sagen: das war mal für den Lebensabend gedacht - doch CDU-F(M)erkel und Konsorten haben uns den Lebensabend GESTOHLEN! Weil sie ganz gemeine Verbrecher sind, die ihren Auftrag des Volkes nicht verstanden haben und nur für eigene Machtzwecke gehandelt und "regiert" haben.

Euro retten . . . . . mit unseren Renten . . . . . tzz tzz tzz . . . . . diese Dreistigkeit muss man erst mal haben . . . . .

Lieber lach ich mich tot - dann habe ich es wenigsten hinter mir . . . . .

Ach ja: Minuse zwecklos - die bekommen auch keine Rente mehr - die müssen bis über 100 Jahre stehen bleiben . . . *lol*
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19.01.2011 00:00 Uhr von sicness66
 
+12 | -0
 
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Ich lach mich schlapp: Nach dem Erfolgsmodell Euro und Bachelor/Master jetzt auch einheitliche Rente mit 67.

Früher haben wir extra Weltkriege angefangen, um endlich Einfluss auf die Gebiete Europas zu nehmen. Geht es doch heute viel einfacher...
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19.01.2011 00:30 Uhr von Seraf
 
+12 | -1
 
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Der Euro: wird sterben und mit ihm auch Europa. Ich sage weg mit dem Euro und zwar so schnell wie möglich.
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19.01.2011 00:40 Uhr von Karma-Karma
 
+5 | -1
 
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Einfach arbeiten bis man tot umfällt: http://www.paramantus.net/...
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19.01.2011 01:08 Uhr von Schwertträger
 
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Nun ja, gäbe es genügend Arbeit für alle, noch dazu vernünftig bezahlte Arbeit, dann wäre die Forderung nach Rente mit 67 berechtigt.
Schliesslich wurde das Rentenmodell errechnet, als die Leute mit 16 anfingen zu arbeiten, mit 65 aufhörten und mit 69 starben.
Das waren dann 49 Jahre Arbeit, in denen 4 Jahre Sterbevorbereitung bezahlt wurden.

Heute fängt aber der Schnitt erst mit 23 an zu arbeiten und wird fast achtzig. Das sind sieben Jahre weniger Einzahlzeit und 10 Jahre mehr Altersversorgung.
Wenn es vorher einigermaßen großzügig berechnet war, ist es dennoch leicht nachvollziehbar, dass es jetzt knapp wird. Logisch, irgendwie.


Das Problem einer Rente mit 67 ist nur, dass es keine Arbeit mehr gibt. Und es wird zunehmend immer weniger Arbeit geben. Das ist ein Fakt.

Somit taugen diese Pläne nichts.
Europaweit einheitliche Rahmenbedingungen hätten natürlich Vorteile. Aber wir Deutschen hätten ja nicht so eine Sonder(lings)stellung in Europa, wenn die anderen so wären wie wir. Darum wird das auch nicht klappen.


Und wenn ich mir so die Sympathie etlicher Leute auf SN für die oft streikenden Franzosen ansehe, dann werden eher wir den Franzosen ähnlicher, als andersrum. Mit deutschem Vorwärtsdrang, Pflichtbewusstsein und Selbstvergessenheit in ganz Europa sieht´s also düster aus.
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19.01.2011 05:59 Uhr von frederichards
 
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LOL - die Rechung ohne die Franzosen gemacht: Die denkt auch, was mit dem dummen Deutschen geht, kann man auch ungestraft in Europa tun. Was für eine Lachnummer!

Na, mal wieder vergessen auch die europäische Presse zu lesen? - Nur wieder WELT und BILD durchgeschaut?
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19.01.2011 10:02 Uhr von TK-CEM
 
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@Schwertträger: Grunsätzlich stimme ich Deinem Kommenar zu. Nur eines gibt es zu bedenken: Arbeit gibt es in Hülle und Fülle. Denn die, die einen Job haben, schuften oftmals weit mehr, als sie dies vertraglich müssten - aus Angst, ihren Job wieder zu verlieren. ABER: lass mal einen über 50 einen Job finden. Da liegt nämlich der Hase im Pfeffer. Die eierlegende Wollmilchsau sieht doch so aus: 25 Jahre alt, 20 Jahre Berufterfahrung und das Gehalt eines Azubis. Und dann soll bis 67 gearbeitet werden?

In der Tat eine der größten Lachnummern - und das gleich zu Beginn des neuen Jahres. Das kann ja heiter werden . . . . .
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19.01.2011 14:44 Uhr von Schwertträger
 
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@TK-CEM: Jein: Sicher machen viele eine Menge Überstunden. Aber auch das wiegt die wegfallenden Arbeitsplätze nicht auf.

Es gibt in manchen Bereichen - noch - Arbeit in Hülle und Fülle, aber es wird ÜBERALL daran gearbeitet, sie einzusparen.

Wenn erstmal die Supermarkt-Kassierer/innen verschwunden sind und all die im Internet bestellten Sachen von Transportrobotern geliefert werden, dann wird es noch deutlicher werden.
Der Satz stammt nicht von mir, aber die Arbeit verschwindet von unten nach oben. Je einfacher ein Job, desto eher wird er mechanisiert.


Wir bemühen uns jetzt seit mehreren tausend Jahren, die Arbeit immer einfacher zu machen bzw. sie komplett zu automatisieren. Das gelingt uns in immer höherem Maße.
Der Traum war immer "stell Dir mal vor, man müsste gar nicht mehr arbeiten, das wäre toll!".
Nun, wo genau das erstmals in Sichtweite kommt, sehen wir, dass wir vergessen haben, uns ein Gesellschaftsmodell zu überlegen, was wir dann haben müssen, wenn wir wirklich nicht mehr arbeiten müssen.

Wovon leben die Leute, wenn alles da ist, aber es keiner bezahlen kann, weil er an der Produktion nicht händisch beteiligt war?
Es braucht also einen Produktionskapitalismus mit flächendeckender Sozialstruktur, wobei das kapitalistische Element darin besteht, dass jeder sein Stück vom Gesamteigentum zwecks eigener Gewinnsteigerung weiter optimieren kann bzw. freiwillige Mehrarbeit (vom Rest, der noch übrig ist) aus dem Grund leisten kann.
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19.01.2011 18:50 Uhr von Nasa01
 
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Wenn jeder: wirklich absolut jeder vom Lehrling angefangen bis zum Bundespräsidenten in die Rentenkasse einzahlen müsste,
dann würde diese Art Rente auch funktionieren.
Aber die Politiker sind ausgenommen, Beamte, Selbständige.
Diejenigen die zum Schluss am meisten kassieren zahlen keine Rentenbeiträge ein.
Deshalb klappt das auch nicht.
Der normale Arbeiter braucht 45 Beitragsjahre. Bei einem Politiker reichen schon 2 (?) Legislaturperioden um Pensionsanspruch zu haben der dann auch noch höher ist als bei dem der 45 Jahre gearbeitet hat.
Auch deshalb klappt das nicht.

Aber in einem hat die Bundesmerkel durchaus recht:
Das Rentenalter sollte innerhalb der EU schon gleich sein.
Mit den Franzosen wird´s Probleme geben, also senken wir das Renteneintrittsalter in Deutschland wieder auf 60 Jahre.
Hier sind wohl keine Demonstrationen dagegen zu erwarten.
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19.01.2011 21:27 Uhr von SpEeDy235
 
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Ironie an: Am Besten: es wird so gemacht wir werden 67 Jahre alt (je nach dem wann man offiziell in Rente geht) und dann heißt es antreten beim Erschießungsamt. So spart man sämtliche Kosten... Ironie Off

Was kommt als nächstes? Arbeiten bis 80 oder Arbeiten bis man umfällt? Es gibt momentan keinen in der Regierung der ein gutes Konzept hat, egal welche Partei.

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