18.01.11 19:04 Uhr
 469
 

Scheinehe: Verschuldete Frau zu 10.000 Franken Geldstrafe verurteilt

Eine 48 Jahre alte Schweizerin, die von der Invalidenversicherung lebt, wurde der vollzogenen Scheinehe überführt. Ein 29-jähriger Mann hatte ihr dafür 15.000 Franken (11.500 Euro) versprochen.

Nach der Eheschließung in Pristina bekam die Frau 5.000 Franken Anzahlung. Direkt nach ihrer Rückkehr verlor sie das Geld jedoch durch einen Einbruch. Im Zuge der Ermittlungen wurde die Scheinehe aufgedeckt.

Der Ehemann darf die Schweiz nicht mehr betreten. Die Frau muss 10.000 Franken (7.600 Euro) Geldstrafe und zusätzlich die Ermittlungskosten zahlen. Sie war bereits vor der Scheinehe verschuldet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Glimmer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Schweiz, Geldstrafe, Scheinehe
Quelle: www.blick.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Ohio: Achtjähriger fast an Heroin-Überdosis erstickt - Eltern verhaftet
Trotz Autopsie ist Todesursache von Kim Jong Uns Halbbruder unklar
Türkei: Verzweifelte Flüchtlinge verkaufen Organe, um nach Europa zu gelangen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.01.2011 19:04 Uhr von Glimmer
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
Das ist ein merkwürdiger Zufall, dass just in dem Moment, als sie das viele Geld Zuhause hatte, bei der Frau eingebrochen wurde.
Kommentar ansehen
18.01.2011 23:34 Uhr von Seridur
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
selbst schuld: betrug sollte sich nie lohnen.
Kommentar ansehen
19.01.2011 00:59 Uhr von Klassenfeind
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
Womit bitte: soll sie denn die Strafe bezahlen ?

Ein Richter ohne Augenmaß.( einen Menschen der am Boden liegt, tritt man nicht auch noch)
Immerhint hat die Frau aus purer Not so gehandelt bzw. hat sich einlullen lassen, von der aussicht endlich mal ein bisschen Geld zur verfügung zu haben...
Kommentar ansehen
19.01.2011 08:27 Uhr von ted1405
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Klassenfeind: *lach*

Na Du bist aber leicht realitätsfremd ... ^^

Unsere gesamte Kultur basiert auf "nachtreten" - wie sonst ließen sich ...

hohe Mahngebühren / Inkassokosten,
hohe Zinsen für Schulden,
hohe Gebühren für geplatzte Vorgänge beim Kontoeinzugsverfahren
Gängelung durch die ARGE

und all das erklären?

Ich habe keine Erklärung dafür. Aber sicher ist: wer am Boden ist, wird hier in Deutschland aber sowas von getreten, daß es großteils nicht zu glauben ist.


Wie auch immer ...
eine Scheinehe einzugehen und sich dann auch noch dabei erwischen lassen - das ist in doppelter Hinsicht doof. Eine Strafe hat sie sich in jedem Fall verdient, auch wenn man über die Höhe streiten kann.
Kommentar ansehen
19.01.2011 15:25 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Min Tipp ür die rau wäre es mal mit ehrlicher Arbeit zu versuchen. OK, man weiss nicht aus welchen Gründen sie vorher verschuldet war. Aber in den meisten Fällen ist doch der Grund persönliches Versagen.

Und wenn man dieses Versagen durch eine Straftat beheben will und sich dann noch diletantisch verhält, gehört auch bestraft.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Angelina Jolie isst in Kambodscha lokale Spezialitäten wie Taranteln
USA: Donald Trump twittert weiter gegen Schweden
Sängerin Lauryn Hill wird mit 41 Jahren Großmutter


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?