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Auf Kosten der Steuerzahler: Immer mehr Abgeordnete haben ein Tablet-PC

Eine immer größere Anzahl der Abgeordneten im Deutschen Bundestag besitzen ein Tablet-PC. Die meisten davon wiederum nutzen ein iPad von Apple.

Die Parlamentarier nutzen die Technik um sich Nachrichten anzuschauen oder ihre E-Mails zu beantworten. Allerdings nutzen auch viele solch ein Gerät, um sich bei langen Sitzungen abzulenken, was jetzt die ersten Kritiker auf den Plan ruft.

So sagte Wolfgang Bosbach (CDU): "Ich glaube, einige hätten eine existenzielle Krise, wenn man ihnen das Gerät wegnehmen würde." Die Abgeordneten bekommen den Anschaffungspreis solcher Tablet-PCs von der Bundesverwaltung bezahlt. Sie zählen zu den Arbeitsgeräten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: PC, Abgeordnete, Tablet, Steuerzahler, Tablet-PC
Quelle: www.golem.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2011 19:04 Uhr von RMK
 
+28 | -1
 
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*facepalm* und nen Firmenwagen
->nötig um zur Arbeit zu kommen
...ein Haus
->um glücklich zu sein
...nen Hund
->fürs seelische Wohlbefinden
...
...
...
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18.01.2011 19:04 Uhr von Fr3eZy
 
+20 | -2
 
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ich weiß nicht, aber irgendwie überrascht mich das nicht.

aber verdient haben die sich das..............nicht

traurig

[ nachträglich editiert von Fr3eZy ]
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18.01.2011 19:21 Uhr von wordbux
 
+24 | -3
 
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Auf Kosten der Steuerzahler: Irgendwann hat dieser Feudalismus ein Ende und es wird hoffentlich böse enden für diese Schmarotzer.
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18.01.2011 19:46 Uhr von MachoMannStyle
 
+0 | -8
 
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aha: Ein mit Stringtanga demolierter Hausarrestanzeigungssytemblockade hat untergrundastronautische Fantasien.

Verstehste? Ich auch nicht!

Ironie? On/Off? bö!

[ nachträglich editiert von MachoMannStyle ]
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18.01.2011 19:55 Uhr von Near
 
+5 | -2
 
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So läuft das hier Selbstbedienungsmentalität an allen Fronten
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18.01.2011 20:25 Uhr von K-rad
 
+12 | -3
 
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Die bekommen den Hals eben nicht voll: Jede Firma die das Geld so zum Fenster rausschmeisst indem sie allen Mitarbeitern Montblanc-Füller und IPad´s schenkt , wäre längst Pleite. Aber unser Land kann es sich ja erlauben. Aber wie soll der kleine Mann der für 7 €uro Brutto arbeiten geht und seine Steuern zahlt da keinen Hals auf die Poitik bekommen ?. Das deutsche Arbeitervolk lässt sich viel zuviel gefallen. Immer schön alles schlucken und brav sein. In Ländern wie Frankreich oder Griechenland würden da schon die ersten Regierungsgebäude brennen. Die Kluft zwischen arm und reich wird immer größer. 80% des Vermögens in Deutschland gehören 20% der Bevölkerung.
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18.01.2011 20:29 Uhr von heme45
 
+3 | -13
 
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18.01.2011 21:13 Uhr von gustelbert
 
+18 | -2
 
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@heme45: nur weil theoretisch jeder politiker werden könnte heißt das nicht das ein politiker sich am geld der allgemeinheit bedienen darf. ein politker im bundestag ist nach meiner definition schon reich und bekommt mehr geld als er für ein normales leben braucht. warum dann noch ein gratis ipad? bei tausenden von euro pro monat?

ich finde es frech sich so hemmungslos zu selbst bedienen.
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18.01.2011 21:17 Uhr von killa_mav
 
+0 | -10
 
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18.01.2011 21:47 Uhr von realsatire
 
+2 | -1
 
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Wie war das mit geldwertem Vorteil? Mit Sicherheit zählt das in dem Falle nicht, nur bei einem kleinem Arbeiter der von der Firma etwas günstiger bekommt oder den Firmenwagen auch beruflich nutzen darf.
So schlecht verdienen Abgeordnete nicht, solche Sachen wie IPads sollten da aus ihren Bezügen zu zahlen sein.
Aber warum auch, sind doch nur Steuergelder die verprasst werden müssen, während dem Volk die Daumenschrauben weiter angezogen werden.
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18.01.2011 22:11 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -1
 
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immerhin versuchen sie, sich technisch auf dem laufenden zu halten. Ist doch toll, oder? Jetzt müssten sie nur noch Killerspiele spielen, und wer dabei am besten ist, regiert. Dann reduzieren sich politische Streitereien darauf, was als nächstes gezockt werden soll ;)
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18.01.2011 22:50 Uhr von @-Satan.de
 
+1 | -1
 
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@heme45: "Die sollten auch vernünftiges Material haben..." So seh ich das auch. Was soll dann das überteuerte Spielzeug von Apple? Wollen die spielen oder arbeiten?
ich denke bei 8ß% der Politikern tuts n standard 300€-Netbook locker. Die restlichen, die wirklich was zum Schreiben brauchen, wären mit z.B: nem Entourage Edge besser bedient als mit dem Apfelspielzeug.

Als bekennender Apple-Gegner sehe ich durchaus Vorteile in einigen Apple-Produkten....beim iPad jedoch seh ich definitiv schwarz. Mir wurde schon von mehreren Nutzern berichtet, dass schon das Versenden in einem social Network an mehrere Adressaten problematisch sei. Wie zur Hölle sollen damit Leute, die keinen Schimmer von IT haben, ´arbeiten´ können? Die ziehen sich doch eher ne App zum spielen...Absolut die falsche Zielgruppe.

Bei mir auf der Arbeit haben einige Mitareiter jetzt auch n iPhone 4 bekommen, um mobil Wetterdaten abrufen zu können. Auch hier seh ich eine Fehlanscchaffung. Das Teil wird vllt. in 3% der Nutzungszeit zur Onlinerecherche genutzt, 40% Youtube, 15% Telefonieren und der Rest geht in sonstige Apps. Damit geht jede Menge Arbeitszeit verloren...und einen unnötig großen Kostenfaktor stellt das Spielzeug auch dar.
Auch hier hätte ich eher ein Android-Gerät empfohlen.
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19.01.2011 00:12 Uhr von CrazyCatD
 
+2 | -2
 
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Es grenzt an spätrömische Dekadenz: das sich Politiker ihr Arbeitsmaterial von unseren Steuergeldern Finanzieren, obwohl sie in der Lage sind diese aus eigener Tasche zu bezahlen und viele schwerarbeitenden Bürger nicht wissen wie sie Ihren Alltag finanziell bestreiten sollen.
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19.01.2011 00:31 Uhr von DieterKuhn
 
+1 | -5
 
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@CrazyCatD: > das sich Politiker ihr Arbeitsmaterial von unseren Steuergeldern
> Finanzieren, obwohl sie in der Lage sind diese aus eigener
> Tasche zu bezahlen und viele schwerarbeitenden Bürger nicht
> wissen wie sie Ihren Alltag finanziell bestreiten sollen.

Wenn du nicht weißt, wie Du Deinen Alltag finanziell bestreiten kannst, können doch die Politiker nichts dafür. Sind doch zwei unterschiedliche Themen.

Tipps für Deinen Alltag:
1. Einnahmen erhöhen
2. Ausgaben veringern

Zu Punkt 1, das Wie:
- Weiterbildung, um einen besseren Job zu bekommen
- Selbst Verantwortung für das Leben übernehmen
- Sich Gedanken zu seine Finanzen zu machen. Bringt oftmals mehr, einmal darüber nachzudenken anstatt nur zu arbeiten.

Zu Punkt 2, das Wie:
- keine Konsumschulden
- am besten gar keine Schulden
- Erst Geld, dann kaufen und nicht umgekehrt. Spart Zinsen.
- Haushaltsbuch führen
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19.01.2011 00:40 Uhr von Dracultepes
 
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@-satan.de: Naja bedenke das die in Sachen Technik nicht immer die hellsten sind. Dafür ist Apple Produkte doch ausgelegt.

Ich würde das meinen Eltern auch andrehen wenn sie sowas wollen. Sind halt in Technikverständnis etc. nicht so fit.
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19.01.2011 00:42 Uhr von DieterKuhn
 
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@-Satan.de: Welche Vorteile soll ein Android haben? Ich hatte mehrere und habe für mich keinen Vorteil erkennen können. Bin jetzt immer noch beim iPhone und ich bin auch damit zufrieden, ebenfalls mit dem iPad. Warum? Weil ich damit extrem produktiv arbeiten kann. Wie?

- 2Do für GTD
- Outliner für Projekte
- Ausgaben für das Haulshaltsbuch
- CaloryG2 für Ernährung
- GymGoal für Sport
- Light für Taschenlampe
- Amazon für Produktvergleich im Kaufhaus
- Meine Stadt für Umkreissuche (Hotel, Kino usw.)
- Call a Bike für fremde Städte
- mTrip als Städteführer
- ImmoScout für Immobilienkauf und Umkreissuche (ich liebe Immobilien)
- iTap für RDP (zugriff auf Firmenserver)
- usw.

Klar, geht auch alles mit Android. Wer dieses besser findet, ok. Aber pauschal immer gegen das iPhone zu gehen oder auch das iPad, ist zu billig. Jeder hat seine eigene Meinung, und wer für sich das Android besser findet, ist doch für sich im Recht.
Wie gesagt, ich habe für mich persönlich keinen Vorteil erkennen können, nur Nachteile. Sollte Android mir mal Vorteile bringen, wechsel ich sofort und ohne zu zögern. Die Marke ist mir nämlich piepegal.

Für bestimmte Menschen ist es wichtig, dass das Gerät günstig ist. Das ist mir persönlich egal, denn mir ist es wichtig, dass ich schnell und produktiv arbeiten kann. Wenn mir ein Gerät nur 10 Minuten Zeit pro Tag erspart, ist mir die Anfangsinvestition unwichtig.
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19.01.2011 00:44 Uhr von DieterKuhn
 
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@Dracultepes: Hast Du vielleicht einmal bedacht, dass es Menschen gibt, welche sich mit Technik überhaupt nicht auseinandersetzen WOLLEN?
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19.01.2011 00:45 Uhr von DieterKuhn
 
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@heme45: Vollkommen richtig !

Aber es ist halt viel einfacher zu motzen, anstatt selber aktiv zu handeln.
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19.01.2011 01:23 Uhr von Dracultepes
 
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@DieterKuhn: Ja die sollen sich ein Apple Gerät holen. Die werde ich dann aber genauso auslachen wie die Leute die den ADAC zum Reifenwechseln rufen weil sie sich damit nicht auseinandersetzen wollen.
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19.01.2011 01:27 Uhr von Dracultepes
 
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@Bananien: Ja am besten sowas wie dich. Dann wäre Deutschland besser dran.
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19.01.2011 06:08 Uhr von frederichards
 
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Selbstbedieungsladen: "Die Abgeordneten bekommen den Anschaffungspreis solcher Tablet-PCs von der Bundesverwaltung bezahlt. Sie zählen zu den Arbeitsgeräten."

Bis eben dachte ich, das müssen die MItglieder des Bundestages selbst bezahlen wie ich meine privaten Anschaffungen, die zum Teil auch dienstliche Funktionen haben - zahlt mir kein Arbeitgeber. Doch ein Selbstbedieungsladen.
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19.01.2011 09:11 Uhr von DJCray
 
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@frederichards: Und welche Anschaffungen wären das?

Da muss man unglaublich aufpassen.

Wenn "private" Geräte verwendet werden um "geschäftliche" Aufgaben zu erledigen kann das als Datenmissbrauch gewertet werden.

Denn dabei werden "geschäftliche" Daten in den Arbeitsspeicher und auf die Festplatte kopiert.

Bei einem "Verlust" des privaten Guts kommt man dann in große Schwierigkeiten warum man das getan hat...

Ich würde Dir dringend raten einen schriftlichen Antrag zu stellen mit Wunsch zum Erwerb des entsprechenden Gerätes.

Sollte der abgelehnt werden, dann würde ich ein Schreiben aufsetzen, dass dir sämtliches Verschulden abweist, wenn es zu einem Verlust und oder unabsichtlichen Verbreitung der Daten kommt.

Unterschreibt dies der Arbeitgeber nicht, MUSS jegliche dienstliche Arbeit am privaten PC/Notebook eingestellt werden.

Auch lizenzrechtlich kann es zu Problemen kommen, da einige Software eine "ausschließlich private Nutzung" nur erlaubt.

Beispiel: Home & Student Office 2010 ...

Nicht zur Nutzung für kommerzielle Zwecke.

Oder wurde zuhause eine andere Version installiert?

...

Es gibt zuviele Fallstricken, die ein einzelner "User" nicht kennt.

Da muss der Arbeitgeber mit der IT-Abteilung einspringen um rechtliche Sicherheit zu schaffen.

...

Und da ist die Anschaffung sicherlich ärgerlich für uns Steuerzahler (wie hoch ist eigentlich die Pauschale für Arbeitsgeräte?) aber genau betrachtet absolut richtig.

Gruß
DJ
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19.01.2011 09:29 Uhr von usambara
 
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Bananenrepublik Deutschland http://www.heise.de/...

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