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Frau bewahrt millionenschweres Gemälde von Monet aus Angst vor Dieben in Schachtel auf

Aus Angst, es könne gestohlen werden, bewahrte ein Frau ein millionenschweres Gemälde von Claude Monet in einer Pappschachtel auf, anstatt es jemals aufzuhängen.

Sie schenkte das Bild noch zu Lebzeiten dem Wallraf-Richartz-Museum in Köln. Aber erst nach ihrem Tod sollte das Bild dort auch ausgestellt werden dürfen.

Nun ist die alte Dame verstorben und das Bild "Frühlingsstimmung bei Vétheuil" aus dem Jahre 1880 wird erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Frau, Angst, Kunst, Gemälde, Claude Monet, Schachtel, Pappkarton
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2011 16:16 Uhr von blz
 
+11 | -1
 
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Ich finde es: total krank, dass manche Leute für ein Bild Millionen zahlen würden (oder es sogar tun).
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18.01.2011 22:13 Uhr von Sonric
 
+1 | -0
 
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zja: sowas gibts.
wegen der aufbewahrung des Bildes sei nur gesagt das es ja gut erhalten ist da es ja lichtgeschützt war und die farben in keinster weise beschädigt wurden
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19.01.2011 10:47 Uhr von Tinnu
 
+2 | -0
 
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das ist aber nicht sinn eines bildes.
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19.01.2011 11:30 Uhr von yiggi
 
+1 | -0
 
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passiert wohl immer wieder: Na dann mal ab in den Keller und nachschauen.
Mal im Ernst. Solche Dinge passieren immer wieder. Erinnert ein wenig an die Story mit dem Elektriker der 270 Kunstwerke von Picasso jahrelang in seiner Garage liegen hatte.
http://www.artinfo24.com/...

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