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Weltrekord-Elektroauto verbrannt - ADAC zweifelt am Rekord

In einer historischen Lagerhalle in Berlin ist das Auto, mit dem im Oktober 2010 ein Strecken-Weltrekord aufgestellt wurde, verbrannt. Der für den Weltrekord verwendete Kolibri-Akku war allerdings nicht mehr im Fahrzeug.

Der zum Elektroauto umfunktionierte Audi A2 war angeblich ohne Aufzutanken die mehr als 600 km von München nach Berlin gefahren. Vom Bundeswirtschaftsministerium gab es für dieses Projekt einen Zuschuss von 275.000 Euro.

Der ADAC hat den Weltrekord angezweifelt.


WebReporter: urxl
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Rekord, Brand, ADAC, Weltrekord, Elektroauto
Quelle: www.auto-medienportal.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2011 21:56 Uhr von urxl
 
+4 | -1
 
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Schwer einzuschätzen, ob hier gemogelt wurde, nur um Fördergelder abzugreifen oder ob der ADAC nur sich mal wieder melden wollte.
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17.01.2011 22:57 Uhr von Dracultepes
 
+10 | -0
 
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@berechtigt: Naja die anderen brennen ja aus Neid. Warum brannte das hier? ^^
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18.01.2011 09:18 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -1
 
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Das gleiche ist da bestimmt auch mit den Foerdermitteln passiert...die wurden auch verbrannt..
Dem ADAC traue ich da jetz weniger zu, dass die sich nur aufspielen wollen...macht doch einen vertrauenswuerdigen Eindruck, die Truppe...

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