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Hannover: Bibliothek zeigt erstmals Brief aus fast reinem Gold aus dem Jahr 1756

Historiker weisen auf ein einzigartiges Zeugnis der Weltgeschichte hin, wenn sie von einem aus fast reinem Gold gefertigten Brief sprechen. Diesen schrieb der damalige König von Birma, Alaungphaya, im Jahr 1756 an den englischen Herrscher Georg II.

Bereits ab morgen, 18. Januar, kann das mit 24 Rubinen geschmückte Dokument in Hannover in der Leibniz-Bibliothek erstmalig besichtigt werden.

Dieses wertvolle Schriftstück lag rund 250 Jahre fast vollkommen unbeachtet im Panzerschrank der früheren Bibliothek des Königs.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Hannover, Gold, Geschichte, Brief, Bibliothek
Quelle: www.dradio.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2011 20:09 Uhr von jsbach
 
+9 | -2
 
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In anderen Quellen steht auch, dass der birmanische König Alaungphaya den hannoversch-englischen Herrscher Georg II. beeindrucken wollte. Überreicht wurde dieses sehr kostbare Schreiben in einer Dose, die aus einem ausgehöhlten Elefantenstoßzahn bestand. (Bild zeigt einen Teil des goldnen Briefes)
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18.01.2011 12:21 Uhr von UrHaloman
 
+5 | -0
 
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Danke an den Author. Wie gewohnt, sachliche und interessante News. Wenigstens nicht dauernd dieses Dschungelcamp-Geschreibsel.
(Wieder mehr über Flugzeuge schreiben ;) )
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18.01.2011 14:56 Uhr von kotffluegel
 
+2 | -1
 
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haben will: warum schreibt mir niemand so einen brief :(

der artikel hat mir sehr gefallen, keine verschwendete lebenszeit :)

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