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Mitsubishi i-Miev: ADAC führt Crashtest beim ersten in Serie gebauten E-Auto durch

Der ADAC attestiert dem batteriebetriebenen Kleinwagen Mitsubishi i-Miev nach Crashtests eine gute Insassensicherheit. Die Fahrgastzelle des ersten elektrischen Großserienwagens auf dem deutschen Markt blieb beim simulierten Frontalunfall mit 64 km/h stabil.

Auch bei einem Heckaufprall mit Tempo 80 konnte das Auto trotz Leichtbauweise überzeugen, so der Automobilclub. Die Hochspannungstechnik schaltete sich in beiden Fällen automatisch ab, alle 88 Zellen der Lithium-Ionen-Batterien blieben unbeschädigt.

Die Tester kritisierten, dass sich die Armaturen beim Crash leicht in den Innenraum schoben. Außerdem bestehe Verbesserungsbedarf im Fußraum. Durch Verformungen könnten bei einem Unfall Füße und Beine von Fahrer und Beifahrer verletzt werden.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Serie, ADAC, Elektroauto, Mitsubishi, Crashtest
Quelle: www.emissionslos.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2011 17:59 Uhr von wordbux
 
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i-Miev: Was für ein bescheuerter Name.
i-Miev = ich stinke ??
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17.01.2011 18:23 Uhr von Koeniglich
 
+4 | -0
 
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wenn man keine ahnung hat...

i-MiEV = Mitsubishi innovative Electric Vehicle
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17.01.2011 19:19 Uhr von Horndreher
 
+4 | -0
 
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Das Mitsubishi: nicht an die Übersetzungen in andere Sprachen denkt wissen wir doch seit dem Pajero :D
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17.01.2011 22:09 Uhr von nougatkeks
 
+0 | -0
 
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Frage an die, die Bescheid wissen:

Es wird ja oft gegen Elektroautos argumentiert, dass der Strom ja auch irgenwoher(Kohelekraftwerk etc.) kommen soll und deswegen die Umwelt nicht wirklich geschont wird. Nun ist es aber doch so,fals ich richtig informiert bin, dass die Kraftwerke sowieso eine gewisse Grundleistung erzeugen, unabhängig davon wieviel verbraucht wird.
Geht die Rechnung also nun auf oder nicht?!

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