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Zahl der gefälschten 50-Euro-Noten steigt an

Die Deutsche Bundesbank hat am heutigen Montag ihre alljährliche Statistik zu Falschgeld veröffentlicht. Im vergangenen Jahr bezifferten die Notenhüter den angerichteten Schaden durch Falschgeld auf 3,4 Millionen Euro. Insgesamt stieg die Zahl der "Blüten" um 14 Prozent.

Vor allem im ersten Halbjahr hatten die Bundesbanker eine regelrechte Falschgeldschwemme ausgemacht. Den Löwenanteil am Gesamtschaden haben die "falschen Fünfziger". Der dadurch erzeugte Schaden belief sich alleine auf knapp 1,8 Millionen Euro.

Fast 60.000 Banknoten und 67.400 Münzen konnten im vergangenen Jahr aus dem Verkehr gezogen werden. In der zweiten Jahreshälfte gab es bei den Münzen sogar einen rückläufigen Trend. Um 14 Prozent und damit deutlich stärker ging die Zahl der gefälschten Münzen zurück, hieß es dazu abschließend.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Schaden, Bundesbank, Münze, Falschgeld
Quelle: www.focus.de

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