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Neue Untersuchungsmethode macht Tumore hörbar

Die sogenannte fotoakustische Tomografie (PAT) wurde vor ungefähr 15 Jahren entdeckt und wird seitdem zur Marktreife weiterentwickelt. Derzeit arbeiten Forscher der Universität Graz, Wien und Innsbruck an der Optimierung.

Das Prinzip beruht auf einer Kombination von Licht- und Ultraschalltechnologie, nach dem 1880 entdeckten fotoakustischen Effekt. Der große Vorteil der Untersuchung ist, dass diese gesundheitlich vollkommen unbedenklich ist.

Bei der Behandlung wird biologisches Gewebe mit einem Laser kurze Lichtimpulse zugeführt. Auf Grund der Erwärmung dehnt sich das Gewebe aus und erzeugt Ultraschallwellen. Aus der Laufzeit der Schallsignale kann man auf die Tiefe schließen, und am Computer anschließend ein 3D-Bild erzeugt werden.


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WebReporter: XvT0x
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Forschung, Tumor, Ultraschall
Quelle: diepresse.com

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