17.01.11 09:19 Uhr
 458
 

Neue Untersuchungsmethode macht Tumore hörbar

Die sogenannte fotoakustische Tomografie (PAT) wurde vor ungefähr 15 Jahren entdeckt und wird seitdem zur Marktreife weiterentwickelt. Derzeit arbeiten Forscher der Universität Graz, Wien und Innsbruck an der Optimierung.

Das Prinzip beruht auf einer Kombination von Licht- und Ultraschalltechnologie, nach dem 1880 entdeckten fotoakustischen Effekt. Der große Vorteil der Untersuchung ist, dass diese gesundheitlich vollkommen unbedenklich ist.

Bei der Behandlung wird biologisches Gewebe mit einem Laser kurze Lichtimpulse zugeführt. Auf Grund der Erwärmung dehnt sich das Gewebe aus und erzeugt Ultraschallwellen. Aus der Laufzeit der Schallsignale kann man auf die Tiefe schließen, und am Computer anschließend ein 3D-Bild erzeugt werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: XvT0x
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Forschung, Tumor, Ultraschall
Quelle: diepresse.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Atheisten sind intelligenter als religiöse Menschen
Bundesforschungsministerin: Das Deutsche Internetinstitut kommt nach Berlin
Teneriffa: Spuren eines 130-Meter-Tsunamis gefunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

DiEM25 soll als erste pan-europäische Partei zur Europawahl 2019 antreten
Studie: Tägliche Smartphone-Nutzung machen Kinder dick
Nordkorea-Konflikt: USA wollen Raketenabwehr in der Praxis testen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?