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Basel: Elektroneneinfluss bei Reibungsverlusten größer als bisher angenommen

Die Rolle der Elektronen scheint bei Reibungsverlusten offenbar eine größere Rolle zu spielen als bislang angenommen. Physikforscher der Universität Basel erzielten dabei eigenem Bekunden nach ein wissenschaftlichen Durchbruch. Untersucht wurde das Reibungsverhalten von Niob.

Eine Substanz wurde auf ihre Reibungsverluste im Normalzustand und im supraleitenden Zustand untersucht. Elektronen formieren sich bei tiefsten Temperaturen zu so genannten "Cooper-Paaren". Die wiederum reduzieren Reibungsverluste um mehr als die Hälfte.

Die Forscher wollen damit die Grundlage für neue Werkstoffe schaffen, deren Reibungsverluste reduziert werden. Reibungsenergie geht dabei über verschiedene Kanäle verloren. Dies hoffe man mithilfe der neuen Erkenntnisse optimieren zu können.


WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Basel, Physik, Zustand, Reibung
Quelle: derstandard.at

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17.01.2011 19:30 Uhr von [email protected]
 
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In der News kommt nicht wirklich raus, warum Cooper-Paare für die Reibungsverluste verantwortlich sein sollen. Deren Rolle bei der Supraleitung ist nämlich schon länger bekannt und somit kein Novum mehr. Der Zusammenhang zur Reibung wäre jedoch noch interessant zu erwähnen.

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