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Schweden: 13 von 20 Wölfen bereits nach zwei Tagen erlegt (Update)

Nach zwei Tagen der diesjährigen Abschuss-Saison für Wölfe in Schweden haben Jäger im Land bereits 13 Tiere erlegt. Insgesamt dürfen sie 20 Tiere schießen. Die Wolfsjagd, die bereits zum zweiten Mal stattfindet, ist dabei durchaus umstritten.

Während Tierschützer und sogar die Europäische Union Protest gegen die Abschussfreigabe von 20 der seltenem Raubtiere eingelegt haben, könnten nach Meinung der Anwohner durchaus mehr Wölfe geschossen werden.

Landesweit hatten sich 6.800 Jäger für den Abschuss der seltenen Tiere angemeldet. Vor dem Jahr 2009 durften die Tiere 45 Jahren lang nicht getötet werden. Erst seit den 1980er Jahren erholt sich der Bestand wieder. Aktuell gibt es im Land rund 220 Tiere.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schweden, Jagd, Abschuss, Tierschutz, Wolf, Raubtier
Quelle: www.n-tv.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2011 19:33 Uhr von Rheinnachrichten
 
+2 | -2
 
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Update zum Vorgänger:

http://www.shortnews.de/...

Statusbericht: Mission nearly accomplished!
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16.01.2011 19:56 Uhr von Klassenfeind
 
+21 | -8
 
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6800 Jäger: für 20 Wölfe...gibts in Schweden nur noch schießgeile Knallköppe ??

Ich glaube im Traum nicht, das die nach 20 toten Tieren aufhören zu schießen, vor allem, wenn keiner der 6800 so genau weiß, wann die 20 Wölfe erreicht sind.
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16.01.2011 21:33 Uhr von Kappii
 
+3 | -1
 
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aha: bei 220 Wölfen dürfen 20 abgeschossen werden. Bei so einer geringen Zahl wäre es wohl wichtiger gezielter(Wortspiel) zu töten. Denn bei 220 Tieren macht es einen riesen unterschied ob nun 20 Männchen oder 20 Weibchen geschossen werden.
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16.01.2011 21:44 Uhr von Cosmopolitana
 
+10 | -5
 
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Das sind keine Menschen, das sind Bestien, mit einer schwarzen Seele.
Haben die nichts Besseres zu tun, als sich am morden aufzugeilen?
Dieses Pack !
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17.01.2011 08:15 Uhr von bimmelicous
 
+1 | -1
 
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unabhängg von der wolfsjagd: hat schweden eine sehr große jagd-tradition. das beschränkt sich aber vor allem auf den elf.

diese wolfsgeschchte kkmt mir auch irgendwie suspekt vor. 7000 leute auf 20 tiere. da machts schwps nd es sind 100 tot weil die kmmunikation zu langsam war...
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17.01.2011 09:34 Uhr von GroundHound
 
+5 | -2
 
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Jäger: Jäegr, das sind doch die, die den Menschen weiß gemacht haben haben, dass man Wölfe und Bären ausrotten muss, nur um dann zu sagen, dass aufgrund fehlender natürlicher Feinde, die Rehpopulation zu hoch ist, und man diese durch Abschuss regulieren muss.


So long...
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17.01.2011 11:00 Uhr von Chris9988
 
+3 | -6
 
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Wölfe, Widschwene, Kampfhunde, Terroristen alle zusammen mit den Lieben Tierschützern auf eine Insel schicken, und das Problem wäre gelöst. Da können alle diese freunlichen Lebewesen zusammen leben (oder sich gegenseitg liebhaben)...... Versteh wer will, das es immer noch so kranke Geister gibt, die glauben das RAUB-Tiere eine friedfertige Seele besitzen.
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17.01.2011 11:39 Uhr von Obersalzberg
 
+3 | -2
 
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Ach der Mensch ist das dümmste, grausamste und egoistischste Raubtier auf diesem Planeten. Hoffentlich werden demnächst von dieser Rasse welche zum Abschuss freigegeben...
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17.01.2011 15:39 Uhr von uhlenkoeper
 
+1 | -0
 
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Mal etwas mehr Sachlichkeit bitte ! Zur Sache folgende Informationen:

die heute in Schweden lebenden Wolfspolulationen gehen auf eine handvoll Einzeltiere zurück, die Mitte der 90er Jahre nach Schweden einwanderten. Bis dahin galt der Wolf in Schweden als ausgerottet.

Das Problem bei diesen Nachkommen ist jetzt, dass es inzwischen aufgrund der genetisch-geringen Variationsbreite zu immensen Inzuchtproblemen bei den Tieren kommt.
Fakt ist: selbst Wissenschaftler von Naturschutzverbänden in Schweden fordern, die derzeitige Populationsdichte nicht zu erhöhen, bis weitere Wölfe mit fremdem Genmaterial einwandern oder ausgesetzt werden, damit die Gesundheit der bestehenden Populationen nicht noch mehr leidet und sie aufgrund der genetischen Invariabilität zusammenbrechen.

Die große Empörungswelle wird derzeit nur von außerschwedischen Natur- und Tierschutzverbänden gefahren und von schwedischen Ablegern internationaler Natuschutzkonzerne. Diese haben jedoch selbst massiv ökonomische Interessen an diesem Thema.


Fakt ist übrigens auch:
im letzten Jahr wurden 45 Wölfe zum Abschuß freigegeben, 27 wurden geschossen. Und das, obwohl damals mehr als doppelt soviele Jäger sich an dieser Jagd beteiligten.


Also bitte mal etwas mehr Sachlichkeit und die Kirche im Dorf lassen.
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17.01.2011 20:03 Uhr von Obersalzberg
 
+2 | -0
 
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Es gibt so manche Orte auf dieser Welt, da gibt es auch immense Inzuchprobleme bei Menschen. Dort sollte man die Populationsdichte auch nicht weiter erhöhen, da viele dieser Personen sich irgendwann auch noch Richtung Deutschland aufmachen...
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21.01.2011 12:53 Uhr von Seridur
 
+1 | -0
 
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@Chris9988: was meinst du wie gerne wir ach so lieben tierfreunde das haetten, weil wir dann solche schwachkoepfe wie dich dich tagtaeglich erleben muessten.
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21.02.2011 19:32 Uhr von Jakko
 
+0 | -0
 
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Saubande: Theodor Heuss, der als erster Präsident der Bundesrepublik Deutschland aus Repräsentationsgründen häufig an Diplomatenjagden teilnehmen musste, formulierte treffend:
»Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.«

Die deutschen Jäger sollten auch an die geschichtliche Vergangenheit ihres Landes denken: Von Schusstürmen aus wurden auch bereits Menschen erschossen - nämlich in Konzentrationslagern und an der DDR-Grenze. Der Jäger ist in unserer Zeit der einzige, der auf lebende Ziele schießen darf - vom sicheren Schussturm aus. Im Unterschied zum Soldaten, dem meist ein ebenbürtiger Gegner mit gleichen Chancen gegenübersteht, ist der Jäger besonders feige: Er schießt nur, wenn sich das Opfer nicht wehren kann.

Unter Kultur versteht man »die Gesamtheit der geistigen und künstlerischen Lebensäußerungen ... eines Volkes« sowie »feine Lebensart, Erziehung und Bildung« (Vgl. Duden Band 5, 1982). Ob das Töten von Wildtieren dazu gehört? - Bestimmt nicht!
Dass Menschen sich das Recht anmaßen, Lebewesen, die genauso wie sie fühlen und Schmerz empfinden, um des Vergnügens willen zu töten, ist vom moralischen Standpunkt her absolut inakzeptabel.

Oft werden die Tiere nur angeschossen. Die Nachsuche dauert, sofern sie überhaupt erfolgt, Stunden und Tage. Bis zum tödlichen Schuss schleppen sich die angeschossenen Tiere stunden- oder tagelang mit zerfetztem Körper, heraushängenden Eingeweiden, gebrochenen Knochen auf der Flucht vor den Jägern durch den Wald. Auch vom Schrot der Jäger werden unzählige Tiere, besonders Wildvögel, zwar getroffen, sterben aber nicht gleich, weil keine lebenswichtigen Organe getroffen wurden. Oftmals verenden sie erst Stunden oder Tage später an ihren Verletzungen. Jede vierte Ente lebt mit einer Schussverletzung.
Bei angeblich »unversehrt fangenden« Kastenfallen gerät das gefangene Tier in jenem Moment, in dem der Kasten mit lautem Krach schließt, meist in Panik, bewegt sich heftig und verletzt sich infolgedessen oft schwer. So liegt das »Stück« (Jägersprache) blutig, von grausamen Schmerzen gepeinigt, nicht selten hungernd oder durstend Stunden, oft Tage in einer winzigen Kiste und wartet auf einen grausamen Tod.
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08.04.2011 19:11 Uhr von Woelfe
 
+1 | -0
 
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Genau, schießen wir doch einfach mal: spinnen die? Für mich ist das Morden. Krank, sich an so etwas aufzugeilen. Wölfe sind Lebewesen, die genau so ein Recht haben zu leben wie wir.
Wie würden wir denn reagieren, wenn plötzlich jemand auf uns zukäme mit einer Waffe: "Oh, schieß mich doch ab, ich weiß ja, das du eine Trophäe haben willst?" K R A N K

Wölfe gehören unter Schutz gestellt. Mit JAGDVERBOT. BASTA.

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