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Brustkrebs: Ehemalige Lehrerin verklagt das Bundesland Nordrhein-Westfalen

Eine frühere Berufsschullehrerin, die an einer Schule in Grevenbroich (Nordrhein-Westfalen) tätig war und an Brustkrebs erkrankt ist, hat eine Klage gegen das Bundesland eingereicht. Die Frau möchte, dass ihre Krebserkrankungen als Berufserkrankung anerkannt wird.

Die Ex-Lehrerin begründet ihre Klage damit, dass sie an ihrem Arbeitsplatz starken Schadstoffbelastungen ausgesetzt war. Die Schadstoffe sollen im PVC-Fußboden und in Lebensmittel-Attrappen enthalten gewesen sein. Darüber hinaus wären die Abgase, die in der Schul-Autowerkstatt entstanden sind, schuld.

Auch ihr Sohn und ein Mann, dessen Frau Lehrerin war und gestorben ist, haben eine entsprechende Klage eingereicht. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf will Anfang der Woche über die Klagen entscheiden.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Nordrhein-Westfalen, Lehrer, Brustkrebs, Berufskrankheit
Quelle: www.az-web.de

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16.01.2011 18:41 Uhr von anderschd
 
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