16.01.11 17:32 Uhr
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Sudan: Nach einer Woche Referendum rund 100 Todesopfer

Im Süden des afrikanischen Staates Sudan waren in der zurückliegenden Woche rund vier Millionen Menschen zum Referendum aufgerufen. Es ging um die künftige Unabhängigkeit des Südsudan. Beobachter sprachen von einem ruhigen Verlauf, trotzdem kamen rund 100 Menschen bei Zwischenfällen um.

Mit ersten Ergebnissen der Volksabstimmung wird frühestens ab Anfang Februar dieses Jahres gerechnet. In den Umfragen vor dem Referendum zeichnete sich allerdings eine deutliche Mehrheit für die Unabhängigkeit des südlichen Landesteils ab.

Voraussetzung für die Anerkennung ist ein 60-prozentiges Quorum. In einigen Landesteilen gingen nach ersten Erkenntnissen mehr als 90 Prozent der Wahlberechtigten ihr Votum abgegeben. Zu den Wahlbeobachtern gehört neben Ex-US-Präsident Jimmy Carter auch Schauspieler George Clooney.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: 100, Todesopfer, Abstimmung, Sudan, Referendum, Unabhängigkeit
Quelle: www.n-tv.de

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16.01.2011 17:32 Uhr von Rheinnachrichten
 
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100 Tote und sie lobten den ruhigen Verlauf. Klingt merkwürdig, ist es auch.

Wie doch die Verhältnisse verrutschen.

Das mit dem Stress im Südsudan hat natürlich auch eine Vorgeschichte: Guckst Du hier:

http://www.shortnews.de/...

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