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16.01.11 16:44 Uhr
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Computeralgorithmus mit Hilfe von Fliegen

Um eine perfekte MIS (maximal unabhängige Menge) in Bezug auf zusammengeschlossene Prozessornetzwerke zu finden, holten sich Forscher nun "Rat" von Taufliegen. So entdeckten die Wissenschaftler, dass das Nervensystem des Insekts gleich mehrere Vorteile für Computersysteme bietet.

Besonders die Anordnung winziger Borsten interessierte die Forscher. Es geht darum, möglichst viele Prozessoren nebeneinander arbeiten zu lassen, ohne dass die einzelnen Komponenten etwas über das restliche System wissen müssen.

Die Vorteile des neuen Algorithmus sind nicht nur mehr Effizienz und Einfachheit, sondern auch Stabilität und die Unabhängigkeit von einzelnen ausgefallenen Elementen. Verwendet werden könnte diese Technologie bei drahtlosen Sensornetzwerken, welche zur Umweltbeobachtung konstruiert werden.


WebReporter: XvT0x
Rubrik:   Wissenschaft / Technik
Schlagworte: Computer, Hilfe, Fliegen, Algorithmus
Quelle: www.wissenschaft-online.at
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Wow...was für eine Überschrift...   
 
+2 | -4
 
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16.01.2011 16:47 Uhr von RMK
Irgendwie liest man aber in der News nichts von der "Hilfe der Fliegen"...

-
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+7 | -3
 
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16.01.2011 16:50 Uhr von XvT0x
news nicht ganz verstanden? :-/

die anordnung der borsten welche im zusammenhang mit dem nervensystem der fliegen stehen sollen aufschluss über die anordnung von prozessoren in einem netzwerk geben.

das die fliege nicht mit den forschern gesprochen hat, sollte klar sein ;-)
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+7 | -2
 
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16.01.2011 17:54 Uhr von Sev
Die Fliegen haben nicht an dem Algorithmus mitentwickelt, falls du das meinst.
Kommentar ansehen @RMK   
 
+1 | -5
 
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16.01.2011 17:54 Uhr von Sev
Die Fliegen haben nicht an dem Algorithmus mitentwickelt, falls du das meinst.
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+2 | -1
 
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16.01.2011 21:36 Uhr von Sh@dowknight99
wird wohl versucht, das ahmdalsche gesetz in gewisser Weise zu "beugen".. wenn das möglich wäre, bzw. eine Parallelisierung von nahzu 100%, dürfte über die Sinnigkeit von hochgradigen Mehrkernprozessoren wieder neu geredet werden. Im Prinzip ein Durchbruch, da bisher eine gewisse Grenze existierte, bei der eine Erhöhung von CPU-Kernen keinen größeren Geschwindigkeitszuwachs mehr bringt.

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