16.01.11 12:53 Uhr
 290
 

Dioxinskandal weitet sich aus - Bundesministerin fordert mehr Kompetenzen

Der Dioxin-Skandal im Tierfutter und damit auch in der Nahrungskette hat einen weiteren wichtigen Akteur zu Tage gefördert. Ein Tochterunternehmen von Harles und Jentzsch soll im niedersächsischen Damme das Dioxin in das Tierfutter gelangt sein. Von hier aus wurden 934 Betriebe beliefert.

Aber genau diese Lieferdaten gelangten nicht an die zuständigen Kontrollbehörden. Nun scheint sich ein Streit zwischen der niedersächsischen Landesregierung und Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner zu entwickeln. Aigner forderte Konsequenzen, Ministerpräsident McAllister ignorierte das.

Lob für ihren Vorstoß erhält Aigner ausgerechnet vom politischen Gegner, den Grünen. Deren stellvertretende Fraktionschefin Bärbel Höhn unterstützte die Ministerin bei ihren Forderungen nach persönlichen Konsequenzen. Zuvor waren weitere 1000 Betriebe gesperrt worden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Skandal, Lebensmittel, Ilse Aigner, Dioxin, Kompetenz
Quelle: www.n-tv.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.01.2011 12:53 Uhr von Rheinnachrichten
 
+1 | -5
 
ANZEIGEN
Ach Bärbel....
Du hübscheste aller hübschen in Amt und Würden, Du Augenweide der Grünen-Fraktion.

Würden die Grünen die Ministerin auch unterstützen, wenn sie mit ihrer Kritik in NRW weitermacht. Dort sitzt bekanntlich Parteifreund Remmel, der sich bis dato eher als Mr. Wunschkonzert präsentiert. Will 300 neue Kontrolleure einstellen, aber die Kosten nicht einmal ansatzweise selbst tragen. Da kommt mir das Lob aus der falschen Ecke.
Kommentar ansehen
16.01.2011 16:28 Uhr von aries2747
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Ich: hasse dramaleute, wie hier im ersten Post.

Was er wohl machen würde wenn er nicht einfach so alles im Supermarkt bekommen würde.
Kommentar ansehen
16.01.2011 18:03 Uhr von aries2747
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Aber: die die dein Gemüse herstellen.
Kommentar ansehen
17.01.2011 21:16 Uhr von DEMOSH
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Dioxin bleibt drinn. Die Ministerin muß wie immer zurückrudern.
Unsere ehemalige FDJ Tante und Bundeskanzlerin will Ruhe
in ihrer Partei.
Dafür werden Tausende vergiftet.
Dioxin und Atommüll verbreitet sie gerne.
Die Krebsrate,sie steigt und steigt und steigt Dank Angela.
Die Täter machen weiter und werden zum Presse und Saufball bei unser Kanzlerin eingeladen.
Großes Gangster und Häßlichkeitstreffen.
Kommentar ansehen
18.01.2011 00:26 Uhr von Karma-Karma
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Ach was: Einfach die möglicherweise verseuchten Eier als Ü-Eier verkaufen: http://www.paramantus.net/... :-P
Kommentar ansehen
20.01.2011 19:31 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Todesstrafe: Für so Schweine, die das Gift an uns verfüttern(Auf Umwegen) gehört auf der Stelle rückwirkend die Todesstrafe eingeführt !!
Aber wisst ihr was?
Die bekommen nicht mal eine Gefängnisstrafe.
Oder habt ihr schon mal was davon gehört?

Die zahlen ein paar Tausend Euro, oder geben ihre LIMITED auf, die lachen doch nur.

Das muss man sich mal vorstellen:
Kaufen billiges giftiges Industrieöl, und mischen es ins Futter, bis die Grenzwerte erreicht werden(und das ist legal!!)

Hier haben sie nur ein wenig übertrieben.



Fresst das Zeug, ich persönlich esse nur noch Sachen, wo ich den Erzeuger kenne, und aus dem Supermarkt hole ich mir nur noch Grundnahrungsmittel.
Sachen wie Chips kommen mir nciht mehr in die Tüte.
Desto mehr Produktionsschritte ein Produkt durchläuft, desto mehr reichert sich Gift an, vomGlutamat bis hin zu Abrieb von Maschinen usw...

DAS sollten mal 50% der Deutschen machen :)
Aber den meisten interessiert es nicht, "Hauptsache es schmeckt"






[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?