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Umfrage: Die meisten Deutschen unterstützen Ursula Sarrazins Schulwesen-Kritik

Ursula Sarrazins kritische Äußerungen zum Schulwesen in Deutschland wird vom Großteil der Deutschen unterstützt. Die meisten Deutschen glauben auch, dass die Grundschullehrerin gemobbt würde, weil ihr Ehemann die nicht unumstrittenen Thesen zur Einwanderung publizierte.

Laut einer "Bild am Sonntag"-Umfrage haben 85 Prozent der deutschen Bürger der Meinung der Grundschul-Lehrerin zugestimmt, dass Kinder sowohl klare Regeln und hin und wieder auch Bestrafung brauchen. 89 Prozent der "Grünen"-Wähler finden, dass die Ehefrau Thilo Sarrazins Recht hat.

Zudem glauben 65 Prozent der deutschen Bürger, dass die Kritik der Eltern an Ursula Sarrazin in Zusammenhang mit den nicht unumstrittenen Thesen ihres Gatten stehen. Unter den CDU/CSU-Wählern glauben 80 Prozent und unter den "Die Grünen"-Wählern 59 Prozent an einen diesbezüglichen Zusammenhang.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kritik, Umfrage, Schule, Thilo Sarrazin, Erziehung
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2011 10:13 Uhr von U.R.Wankers
 
+16 | -23
 
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tolle Quelle: *augenroll*
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16.01.2011 10:19 Uhr von quade34
 
+34 | -10
 
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es sollte: eine unabhängige Lehrergewerkschaft geben, in der sich verantwortungsbewusste Lehrer organisieren können. Unter dem Dach der GEW ist kein Blumentopf zu gewinnen. Alles Weicheier, die nach roter Pfeife tanzen.
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16.01.2011 10:23 Uhr von Glimmer
 
+13 | -82
 
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16.01.2011 10:43 Uhr von shathh
 
+39 | -6
 
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"Marc-Pascal, hör bitte auf damit": Lehrer müssen Autoritätspersonen sein. Man muss Respekt vor ihnen haben.

Leider haben Jugendliche Heute allgemein keinen Respekt mehr vor Erwachsenen.
Wenn ich dran denke, dass wir damals in der Schule richtig Angst hatten vor einigen Lehrern (wenn wir z.B.: die Hausaufgaben vergessen hatten), dann kann ich rückblickend nur sagen, dass es gut so war!

Gerade die strengen Lehrer waren m.M.n. die besten.
Und damit meine ich nicht sinnlose Aggressivität, sondern schlichtweg klare Regeln und die Bestrafung bei nicht-Einhaltung.

Das müssen sowohl Eltern, als auch Lehrer wieder realisieren:
Mit Wischiwaschi-Geschwätz erzieht man keine Kinder.

Das hat nichts mit "Unmenschlichkeit" zu tun. Kinder brauchen klar abgesteckte Grenzen, damit sie ihren Platz in der Gesellschaft finden können.
Wer nie gelernt hat sich in einer Gesellschaft einzuordnen, der wird schlichtweg zum Außenseiter / Rebellen.
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16.01.2011 10:45 Uhr von jupiter12
 
+16 | -28
 
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16.01.2011 10:58 Uhr von jupiter12
 
+13 | -22
 
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@berechtigt, das Wort "seriös" in Verbindung mit Springer, das ist Entfremdung das Wortes.
Und Deine Platte Hetze gegen alles was fuer Dich Links aussieht, sitcht in jedem Deiner Kommentare heraus.

Wobei, bei der TAZ muss ich Dir recht geben, OBWOHL sie
seriöser ist als Springer.
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16.01.2011 11:33 Uhr von artefaktum
 
+9 | -15
 
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Schon witzig keiner weiss, was an dieser Schule wirklich vorgefallen ist aber (fast) alle wissen, dass diese Frau gemobt worden ist.
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16.01.2011 11:39 Uhr von Hanno63
 
+12 | -4
 
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es ist ja leider schon üblich , im Unterricht zu beleidigen , bzw. Störungen "systematisch" zu inszenieren. Also ist auch eine Intelligenz vorhanden, wenn auch mit einer "leicht" kriminellen Energie versehen,.
Wenn Lehrer, die ja an ihr Konzept bzw. den Lehrplan gebunden sind ,nun aber Sonderschichten einbauen müssen um die Sabotage-Akte auch noch abzuarbeiten , ..damit aber die wichtigsten Lern-Fakten verloren gehen, dann kann man "manche" Lehrer verstehen , die dann nach Chema "F" einfach, wie Panzer, ihr Lehr-Programm durchziehen , egal ob es verstanden wird oder nicht , Hauptsache der Schnitt stimmt am Ende.
Das aber von einigen "wirklich interessierten" Lehrern trotzden versucht wird , vielleicht so hartnäckig wie Frau Sarrazin, das Lernziel für möglichst viele Kinder zu erreichen, was ja auch ein riesen Erfolg für die Lehrerin wäre, das ist doch klar zu erkennen und eigentlich ja auch besser als vor einer Klasse mit Kindern zu resignieren und auf "stur" zu schalten , was allerdings, bei den heute so oft gebotenen Schweinereien im Unterricht, nicht sonderlich verwunderlich ist.

Also klares "Ja" für "etwas Druck" um ein Lernziel der Schüler zu erreichen.
Irgendwann werden auch die intelligenten "Doffen" merken das Lernen nicht mit der Schule aufhört sondern dann erst richtig anfängt und "das" dann noch freiwillig,...
sonst,... Abgang zum Amt der "sozialen Sehnsüchte"!

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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16.01.2011 11:42 Uhr von quade34
 
+8 | -4
 
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das war ein Lärm: gleich nach dem Krieg, als wir mit unseren Pantinen zur Tafel gepolltert sind. Das war aber auch der einzige Lärm im Unterricht.
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16.01.2011 12:09 Uhr von TheRoadrunner
 
+6 | -13
 
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@ "Mobbing": Ich glaube, hier wird ein wenig verwechselt, was "Mobbing" ist. Bitte nicht jedes Mal rumjammern, dass gemobbt wird, wenn sich mehr als 5 Leute erdreisten, anderer Meinung zu sein, liebe Familie Sarrazin und Sympathisanten.
"Mobbing" heißt unter anderem, dass Leute selbst dann noch fertig gemacht werden, wenn sie die Füße stillhalten und versuchen, es jedem rechtzumachen. Eine kritische Auseinandersetzung mit einem Thema als Mobbing zu bezeichnen ist eine Verharmlosung dessen, was wirklich Mobbing-Opfer durchmachen müssen.
http://www.welt.de/...
“Es scheint zu sein, dass in einer bestimmten Klasse zwei bis drei Eltern türkischer Kinder üble Nachrede gegen mich üben, ohne dass mich je einer von ihnen je aufgesucht hätte.“
Soso... Frau Sarrazin weiß also, dass es Eltern *türkischer* Kinder sein müssen, obwohl sie nicht mal weiß, ob es die Eltern von 2 oder 3 Kindern sind.
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16.01.2011 12:10 Uhr von Hanno63
 
+12 | -5
 
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es hat vor Jahren ca. ab 1973 angefangen: als es immer öfter in den unteren Klassen mit Migranten-Kindern hiess: du bist kein Muslim, also hast "du" uns absolut nichts zu sagen, Da dann auch noch einige Familien-Clans in Gruppen und viel schon obligatorischem Palaver , versuchten die Lehrer "zur Sau zu machen", dadurch der etwas geringereTeil der deutschen Kinder auch auf diese Schiene aufsprangen und immer öfter dann dem immerwieder "angemüllten" und sabotierten Unterricht,.. fernblieben ,...
dadurch wurde die gesammte Lern-Moral ziemlich (eher unziemlich) in den Schmutz gezogen und immer seltener das "Lern-Ziel" erreicht, was dann die späteren "Pisa-Studien" auch beweisen konnten.
Also ,..es muss mal eine Entscheidung fallen, entweder härtere Bestimmungen und klarere Bedingungen oder eine Trennung der verschiedenen Interesse-Gruppen ,für eine gezieltere , bessere Schulung der Schüler
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16.01.2011 12:10 Uhr von Karma-Karma
 
+7 | -14
 
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Die meisten Deutschen = Die Bildzeitungsfraktion, die bei solchen Themen immer am lautesten keift... Nicht wirklich repräsentativ.
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16.01.2011 12:11 Uhr von Herbstdesaster
 
+16 | -5
 
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Tss: Ist ja sogar schon so weit, dass deutsche Schüler die Schulen wechseln müssen, eben weil es zu Mobbing von Ausländern kommt...da wird man als Deutscher zum Schweinefresser, Frauen werden als Schlampen bezeichnet aber unser deutsches Geld wird gerne angenommen.

Wo kämen wir den hin, wenn wir die Blagen in der Schule machen lassen, was sie wollen? Adieu zukünftige Gesellschaft. Die Bildung geht doch immer mehr zurück.

Ich bin wieder für klare Regeln in der Schule und auch dafür, dass die ganzen Problemverursacher endlich aus Deutschland verschwinden...

Wenn ihr mit unserer Gesellschaft, unserer Religion unseren Frauen und anderen Gewohnheiten nicht klar kommt, da, ja, dann tschüss, es hindert euch nichts daran zu gehen...
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16.01.2011 12:13 Uhr von CommanderRitchie
 
+14 | -2
 
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Ansichten mal ohne hinzuziehung von Politik In den siebziger Jahren hielten die verfechter der "antiautoritären" Erziehung einzug in die Klassenräume.
Da war folgendes zu beobachten: Bei den Lehrern der "alten" Schule, bei denen es bei Fehlverhalten auch mal einen "Klaps" auf den Hinterkopf gab - war es mucksmäuschen still in der Klasse - und es wurde gelernt. Wenn die antiautoritären in die Klasse kamen - wurde "auf den Tischen getanzt" - an Lernen war nicht zu denken.
Und - seit in den letzten Jahren die "Bestrafung" der Schüler durch die Pädagogen per Gesetz verboten wurde - wurden doch die ganzen respektlosen Mini-Bastarde herangezogen.
Schulisch-Geistig ne Null - und zu Kompensierung des looserischen Denkvermögens tuen sie sich mit ein paar "gleichgesinnten" zusammen, um andere Schüler, Lehrer und den Rest des Umfeldes zu terrorisieren. Bestrafung bzw Konsequenzen braucht ja keiner von den Vollspakos zu befürchten. Ein Lehrer wird bei "Handgreiflichkeiten" suspendiert, der Jugendrichter bei Gericht von Jugendamtsmitarbeitern zurechtgestutzt "hatte eine schlechte Kindheit", usw. blablabla. Und die meisten Eltern haben eh kein Intresse daran, was ihre eigenen Kinder/Jugendlichen so veranstalten.
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16.01.2011 12:20 Uhr von Hanno63
 
+7 | -5
 
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@Roadrunner... dein übler Komment ist Hetze pur speziell deine Bemerkungen zu 2 oder 3,... mit etwas Hirn weiss man , das man nicht wissen kann ob da nun 2, 3 oder nochmehr ,,..oder weniger "Eltern" die typischen Probleme machten, auslösten ,forcierten oder einfach nur feige :... telefonisch mobbten.
Das wurde nämlich noch nicht erwähnt.
Kindergarten-Texte, Kindergarten-Gedanken,..? was soll man von sowas, primitives, halten..??

Ausserdem "Sympathisanten" ist hier nun ´ne glatte, total themenfremde, Beleidigung
Es gibt Schulen , wo man sowas lernt.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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16.01.2011 12:37 Uhr von Hanno63
 
+5 | -5
 
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@CommanderRitchie..deine Ausrede mit antiautoritär die hinkt gewaltig,.denn auch wenn die "Bestrafung" stark eingeschränkt wurde , war der Respekt immernoch vorhanden , denn auch die Schüler hatten ja eine "andere" Vorbelastung und Vorschule usw. wurden also nicht ganz "artfremd" in die Schulen eingeführt,
Sowas war vorher ja etwas problematischer.da es keine Vorschulen gab .
Auch das Benehmen der Schüler war immer noch respektabel, weil es ja um Bildung und späteren Beruf ging.
Erst "etwas" später mit dem "Sprüche-Repertoir" der neuen Migrantenkinder (ab ca.1973),.mit dem berühmten : "Du bist nicht Muslim , du hast uns nichts zu sagen" und dem daraus resultierenden Zerfall des Respektes vor den Lehrern , wozu ja die "auch" noch relativ neue Form der gewaltlosen Erziehung , ihren zusätzlichen Beitrag lieferte.....
also erst da fing der Zerfall "richtig" an

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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16.01.2011 12:52 Uhr von datenfehler
 
+5 | -12
 
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@Autor: "Da kann man mal wieder sehen, dass es doch eine gewaltige Zustimmung unter den Deutschen gibt, die Pro-Sarrazin (sowohl Thilo als auch Ursula) sind."
Ja... die breite Masse ist ja ausreichend gebildet und kann sowas beurteilen... *g*
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16.01.2011 12:56 Uhr von TheRoadrunner
 
+8 | -7
 
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@ Hanno: Bist du Thilo Sarrazin? Oder Ursula Sarrazin? Oder wie kommst du auf die Idee, dass hier Hetze vorliegt??
Ooooooh... mir fällt grad auf: 3 Leute haben meinen Kommentar negativ bewertet... ich werd jetzt auch schon gemobbt!! Oder zählts erst ab 5?
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16.01.2011 13:00 Uhr von Hanno63
 
+5 | -4
 
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@allgemein,.. nur mal erinnern: wieviele dieser Schul-Geschichten sind schon hier "durch gelaufen". egal ob es um "Gebets-Räume", um schon ewig rumhängende Kreuze, oder um angedrohte Verhaltensmassnahmen ging , oder Lehrer die gekündigt haben , also ihre gesamte Laufbahn als gute ,aber sabotierte und von den oberen Behörden nicht unterstützte (oft im Gegenteil),..Lehrtätigkeit beendeten ,
von den Behörden mit Rücksicht sehr vorsichtig behandelt wurden , zum Nachteil der Lehrerschaft , aber als Versuch zum möglichen Eingliedern dieser Kulturfeinde und Verweigerer damals schon.

Immer wurde das Thema hier gleich mit abgearbeitet, denn es gab immer auch Lästerer und Hetzer gegen das deutsche System bzw, die fortschrittlichere Kultur hier , welche damit ihre Sprüche loswerden und das Haupt-Thema immer verfälschen wollten.

Es wird jetzt auch nicht viel anders sein,.
Wie gewohnt von .????...raten...!
immer "nur" drumrum-reden,
bloss nie die Wahrheit,
immer überheblich irgendwelche Sprüche ,
und Deutschland ist (vorsichtig) "nicht so ganz doll gut"

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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16.01.2011 13:09 Uhr von Hanno63
 
+4 | -4
 
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@RoadRunner ..Komment erübrigt sich da schon der "erweiterte Text" hier , sagt:
" wes Geistes Kind ..."usw.
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16.01.2011 13:29 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -5
 
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@ Hanno: Im Gegensatz zu dir bemühe ich mich um Sachlichkeit und bin in der Lage, vollständige Sätze zu formulieren.
Im Gegensatz zu Herrn Sarrazin pauschalisiere und diskriminiere ich nicht, sondern wende mich gegen konkrete Äußerungen oder Vorfälle.
Willst du jetzt allen Ernstes mir statt Herrn Sarrazin Hetzerei und mir statt dir selbst Kindergartenmentalität vorwerfen?
Deinen letzten Kommentar nehme ich als Indiz dafür, dass dir nach den sachlichen Argumenten (sofern je welche da waren) auch die unsachlichen ausgegangen sind.
Ich darf auch diesen sehr schön geschriebenen Text empfehlen:
http://www.sueddeutsche.de/...
Besser könnte ichs auch nicht sagen.
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16.01.2011 13:48 Uhr von K-rad
 
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Grundschüler mobben eine erwachsenen Frau ??? Ich lach mich schief und krumm. In der Grundschule sind die Kinder 6 bis maximal 10 Jahre alt. Das einzige was diese Kinder bei dieser Lehrerin ,die für ihre stenge authoritäre Art bekannt ist empfinden ist sicher Angst und wenn dann Eltern fordern das sie sie mal einen Gang zurück schaltet dann wird das als mobbing empfunden ?.
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16.01.2011 14:16 Uhr von LoneZealot
 
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Das deutsche Schulsystem ist mit das schlechteste der Welt, das zeigen die Pisa-Studien und die Erfahrung jedes einzelnen deutschen Schülers selbst.

Fakt ist auch das Schüler mehr von den Lehrern als von anderen Schülern gemobbt werden und Lehrer völlig unmotiviert sind.

Von was für Strafen reden wir denn bei Frau Ursula Sarrazin?

"Eltern werfen der Frau des ehemaligen Berliner SPD-Finanzsenators vor, Kinder zu beschimpfen und den Schulfrieden zu stören."

Das ist aber nicht die Ausnahme an deutschen Schulen sondern die Regel, jeder kennt das aus eigener Erfahrung.

Was bleibt einem über wenn man sein Kind in Deutschland zur Schule schicken muss? Man lernt damit zu leben, sowohl als Eltern als auch als Kind.
Viele Kinder haben schreckliche Angst vor der Schule und reagieren mit Aggression und /oder Lernverweigerung.

Warum nimmt man sich in Deutschland kein Beispiel an den nordeuropäischen Schulsystemen? Vermutlich weil man dann die Schüler nicht mehr genug kontrollieren kann.

Ja, auch der Schulzwang ist auf die Nazizeit zurückzuführen: Das Gesetz über die Schulpflicht im Deutschen Reich, kurz Reichsschulpflichtgesetz, vom 6. Juli 1938, unter anderem geändert durch Gesetz vom 16. Mai 1941, regelte die Schulpflicht im Deutschen Reich

Warum muss es SCHULpflicht und nicht UNTERRICHTSpflicht sein? In Deutschland sind selbst Privatschulen verboten! Vielen Eltern bliebt nur die Flucht ins Ausland, dort blühten die Kinder auf und konnten in richtiger Umgebung lernen.
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16.01.2011 14:38 Uhr von jupiter12
 
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Zitat aus der Quelle der Hetzer: Zitat:
Massive Vorwürfe gegen ihren Erziehungsstil gibt es länger als bislang bekannt.
So kam es laut „Spiegel“ im März 2009 zu einer Sammelbeschwerde von gut 50 Eltern. „Viele Kinder litten unter dem autoritären Lehrstil von Frau Sarrazin“, sagt Ines Zimzinski, eine der Mütter, die das Schreiben bei der Schulaufsicht abgab.
In der Beschwerde hieß es unter anderem, dass die Lehrerin „im Unterricht die Beherrschung verliert und die Kinder anschreit". Eltern eines japanisch-deutschen Jungen hatten sich außerdem beklagt, dass Sarrazin ihren Sohn wiederholt wie eine Automarke in „Suzuki" umtaufe.
Zitat ENDE


Also,
Frau S. scheint ausgepowert und am Ende ihrer Laufbahn angekommen zu sein.
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16.01.2011 15:13 Uhr von LoneZealot
 
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@jupiter12: Da müssten die Eltern schon bei dem ersten Vorfall strikt sein und eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichten, dazu noch eine Privatanzeige wegen Diskriminierung, Rassismus und Beleidigung.

Wenn sie als Leherin versagt hat, kommt eine Fachaufsichtsbeschwerde in Frage.

Problem ist, wir haben in der Schule gelernt vor Lehrern Angst zu haben, das wirkt natürlich bis ins hohe Erwachsenenalter. Aus dem Grund springen Lehrer mit Eltern auch um wie mit Schulkindern und Eltern lassen sich das widerspruchslos bieten, der Lehrer wirds schon wissen ;)

Wenn alle Eltern für jede Kleinigkeit so handeln wüden, dann bliebe dem Staat nichts anderes übrig also zu reagieren.

Über jeder Schule in Deutschland sollte die Warnung stehen:

"Achtung! Sie verlassen den demokratischen Sektor. Eintritt erhebt sie ihrer Grundrechte. Alles was sie sagen kann und wird bei Gelegenheit gegen sie verwendet werden."

[ nachträglich editiert von LoneZealot ]

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