15.01.11 21:08 Uhr
 2.953
 

Polyneuropathie: Kribbeln verrät Nervenleiden

Die Volkskrankheit Diabetes zieht zumeist auch eine Reihe von Folgeerkrankungen nach sich. Eine davon ist die Nervenerkrankung Polyneuropathie. Kribbeln und ein Gefühl der Taubheit machen auf die Krankheit aufmerksam. Die Symptome werden jedoch viel zu häufig ignoriert.

Dabei ist die Krankheit im frühen Stadium durchaus therapierbar. Der Krankheitsverlauf ist dabei zumeist schleichend, wie Curt Beil vom Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN) ausführte. Im weiteren Stadium werden die Betroffenen unempfindlich an den betroffenen Gliedmaßen.

Weil die Erkrankten die Schmerzimpulse nicht mehr verspüren, können im fortgeschrittenen Stadium selbst die Anzeichen eines Herzinfarktes nicht mehr erkannt werden. Die Entstehung ist derzeit noch nicht restlos erforscht. Gesunde Ernährung und Sport schaden aber auch hier nicht, so die Mediziner.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Diabetes, Nerv, Leid, Kribbeln
Quelle: www.vitanet.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japan: Stadt klebt Demenzkranken QR-Codes auf Fingernägel
Studenten stellen Martin Shkrelis HIV-Medikament für zwei Dollar her
Schottland will Frauen aus Nordirland kostenlose Abtreibungen anbieten

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.01.2011 03:01 Uhr von Seltara
 
+4 | -6
 
ANZEIGEN
oder der Fuß ist einfach eingeschlafen..
wie ich hier immer lese dass alles ein Symptom für irgendetwas Tödliches sein kann.. da hilft nur einschläfern bei den kleinsten Kopfschmerzen
aber ein gefundenes Fressen für Hypochonder: Herr Doktor mein Kopf tut weh, ich habe einen Tumor
Kommentar ansehen
16.01.2011 10:28 Uhr von quade34
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
wer diese Krankheit hat, kann darüber garnicht lachen.
Kommentar ansehen
16.01.2011 21:47 Uhr von The_eye_of_Horus
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Stimmt, ich kann nicht: darüber lachen.
@Seltara, all die Krankheiten, die ich habe, wünsche ich Dir an/in den Hals... viel Spaß damit!
Vielleicht, aber nur vielleicht, denkst Du dann ein bisschen anders darüber, wobei... ich glaubs nicht.

[ nachträglich editiert von The_eye_of_Horus ]
Kommentar ansehen
17.01.2011 08:13 Uhr von The_eye_of_Horus
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ach, @globi123, das Schlechte hab ich ja schon, ansonsten würde ich es ihm ja nicht an / in den Hals wünschen. Und sei versichert, mit meinem Oberstübchen ist alles okay, keine Angst.
Es ging hier ja auch um Diabetes und die Folgekrankheiten in diesem Bericht, und nicht um Kopfweh oder um "sich eingbildete" Krankheiten. Sei froh, dass Du (anscheinend) gesund bist, freu Dich des Lebens, und denk an mich, wenn ich in ca. 2 Monaten wieder eine Radiojodtherapie in einem mit Blei isoliertem Krankenzimmer machen darf, weil da wieder so eine radioaktive Scheisse in mich reingepumpt wird. :)
Erst denken, dann brabbeln!

[ nachträglich editiert von The_eye_of_Horus ]

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Milliardenkosten - Ölkonzerne müssen alte Bohrinseln abbauen
Fußball/1. Bundesliga: Bayern München schickt Weißwurst-Prämie nach Ingolstadt
Türkei: Doppelanschlag in Istanbul - Mindestens 29 Tote und 166 Verletzte


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?