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Giftiger Chemikalien-Cocktail bei schwangeren Frauen entdeckt

US-Forscher des Magazins "Environmental Health Perspectives" testeten Proben von schwangeren Frauen auf 163 verschiedene Schadstoffe. Das Ergebnis war, dass bei 99 bis 100 Prozent der Frauen viele der gesundheitsschädlichen und bedenklichen Chemikalien gefunden wurden.

Diese Chemikalien gelangen im Alltag durch Nahrung, Kosmetik und Pflegeprodukte in die weiblichen Körper.

Es wurden Stoffe wie Bisphenol A, polychlorierte Biphenyle und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe gefunden, aber auch das Insektizid Dichlordiphenyltrichlorethan, welches in den Staaten seit 39 Jahren verboten ist.


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WebReporter: MissBling
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Körper, Schwangere, Chemikalie, Cocktail
Quelle: umwelt-panorama.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2011 10:19 Uhr von killerkalle
 
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Wir werden systematisch vergiftet: und das geschieht nicht aus Versehen aber nennt mich Verschwörer ....nur ein kranker mensch bringt geld in die kassen und je früher desto besser

Alleine schon ASPARTAM in Müllermilch und Co.

Aspartam eine Kriminalgeschichte !
http://infokrieg.tv/...
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16.01.2011 14:05 Uhr von ROBKAYE
 
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Plastic World http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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16.01.2011 22:49 Uhr von nougatkeks
 
+3 | -0
 
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Sorry aber die Aspartamgeschichte ist nun wirklich Unfug. Das problematische Methanol, was hierin enthalten ist, ist in solchen Produkten in so geringen Mengen enthalten, dass jeder Apfel mehr davon hat. Das trifft ebenfalls auf die Asparagin(säure) und Glutamin(säure), die nebenbei als Aminosäuren wichtige "Bausteine" für uns sind. Natürlich ist alles in Überkonzentration schädlich und wer sich nicht am Tag 3 Liter "Lite"-Getränke reinkippt brauch sich keine Sorgen machen. Wenn wir so anfangen solltet ihr besser auch aufhören euer Toast zu toasten.-

[ nachträglich editiert von nougatkeks ]
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31.01.2011 14:47 Uhr von Thimphu2003
 
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@ il_Jacito: Dieser Dr. Grimm sagt nicht, daß Bisphenol A in der Käseverpackung ist, sondern Weichmacher.

Geht auch gar nicht..
Denn Bisphenol A ist in keiner einzigen Käseverpackung, wie du suggerierst.
Bisphenol A gibt es ausschließlich (!) in Polycarbonat.
Polycarbonat (PC) wird aber nicht für Käseverpackungen genommen. Völlig absurd. Sondern PE oder PP.
Aus PC werden aber z.B. Polizeischutzschilde gemacht. Linsen, Kfz-Scheinwerfer (Front), Scheiben, Doppelstegplatten, usw. ... und eben leider auch Baybyflaschen (nicht die Schnuller daran).

Als 08/15 Verbraucher brauchst du vor Bisphenol A also eigentlich keine Angst zu haben, solange du es nicht ißt.
Da ist jeder Inhalt einer Tüte Chips oder ein Glas Wasser aus einem nicht so tollen Wasserwerk wesentlich gesundheitsschädlicher. Aber auf "Plastik" schimpfen ist ja auch einfacher.

Vorschlag: Denke einfach mal alles "Plastik" aus der Umwelt weg. Vom Auto über CDs bis hin zu Einwegspritzen und sterile Blutbeutel. Und nun sag mir mal, ob du "Plastik" abschaffen willst, um die Umwelt und die Menschheit zu schonen.

Autos 100% aus Metall und Holz und Baumwolle, Musikträger werden wieder abgeschafft. Und wer benötigt schon "Plastik" in der Medizin...!?

Alles nur noch aus Jute, gell?

PS
Zitat": Bisphenol A, polychlorierte Biphenyle und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe"...

sind außer dem für die Herstellung von Polycarbonat unerläßlichem Bisphenol A alle schon verboten.
PAKs (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) findest du übrigens in einer vielfachen Potenz höheren Konzentration in jeder Grillwurst. PAKs entstehen bei jeder Art von Verbrennung. Das aber mal nur so nebenbei. Da kannst du die gesetzliche Höchstgrenze bei Kunststoffen nter den Tisch fallen lassen.

Eine andere Sache ist es natürlich, wenn du Schund aus China kaufst. Das würde ich teilweise wirklich nicht mit der Zange anfassen.

[ nachträglich editiert von Thimphu2003 ]

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