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Pfizer: Viagra-Hersteller wird der Steuerhinterziehung beschuldigt

Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer, welcher auch der Hersteller von Viagra ist, wird von den deutschen Finanzbehörden der Steuerhinterziehung beschuldigt, die unterschlagenen Summen sollen in den dreistelligen Millionen-Bereich gehen.

Die deutschen Behörden sind dem Konzern seit 2006 auf den Fersen, dieser soll für Lieferungen an verschiedene Pfizer-Firmen keine Umsatzsteuer bezahlt haben. Da die Summen bei solchen großen Konzernen so extrem hoch sind, wären auch die entgangenen Zinsen für den Staat interessant.

Der Konzern, der weltweit über 80.000 Menschen beschäftigt und einen Jahresumsatz von rund 50 Milliarden Dollar erwirtschaftet, bestreitet die Vorwürfe. Ein Sprecher sagte, dass sich die Firma keiner Schuld bewusst sei und das alle Steuern regelkonform bezahlt worden sind.


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WebReporter: andi15am20
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hersteller, Viagra, Steuerhinterziehung, Pfizer
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2011 18:01 Uhr von andi15am20
 
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Ich persönlich glaube dass solch große Konzerne immer irgendwelche Tricks haben um Steuern zu sparen, und bei solchen Beträgen fallen ein paar Millionen doch gar nicht mehr auf, gut dass sie ihnen nun auf die Schliche gekommen sind.
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16.01.2011 13:21 Uhr von BREAKing
 
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wird der Pen!5 in der Hose verrückt.
Steuerhinterziehungen, das ist doch heute normal. Nur gibt es halt welche bei denen es nie ans Tagelicht kommt und andere wiederrum die eine Zeitlang damit durchkommen, bis sie dann busted werden.
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01.02.2011 13:31 Uhr von Seravan
 
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rofl: wohl keine Steuern sondern Pillenhinterziehung

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