15.01.11 17:25 Uhr
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"Homefront" sollte eigentlich China als angsteinflößenden Gegner haben

Thema des neuen THQ-Shooters "Homefront" sind die USA im Jahr 2027. Das Land wurde von einem vereinten Korea in Besitz genommen. Die Entwickler planten allerdings nicht von Anfang an, Korea als fiktiven Feind zu wählen.

So sollte laut THQ-Chef Danny Bilson China als angsteinflößenden Gegner auftauchen. Das Spiel müsse auch glaubwürdig rüberbringen, dass ein anders Land die USA besetzen könne. China schien der Kandidat der Wahl zu sein.

Aber China sei nicht angsteinflößend genug. China sei wie eine Fabrik Amerikas, man kauft sehr viele Gegenstände auf denen "Made in China" steht. Also entschied man sich für ein vereintes Korea.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Spiel, China, Gegner, Homefront
Quelle: www.pcaction.de

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