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Wellen- und Gezeitenkraftwerke, eine Technologie für die Zukunft

Wellen- und Gezeitenkraftwerke sollen die Kraftwerkstechnologie der Zukunft werden. Britische Firmen beschäftigen sich zurzeit am stärksten mit der Technologie. Diese Kraftwerke sollen eine wichtige Alternative zu Off-Shore-Windparks werden.

Die Kraftwerke funktionieren im Prinzip wie Windräder, die Meereswellen setzen eine Art Rotorblatt in Bewegung, diese treiben einen Generator an, durch eine Unterwasserkabelverbindung wird der Strom ans Festland geleitet.

Forscher sehen ein Potenzial von 6000 Terawattstunden, das wäre mehr als doppelt soviel wie alle Atomkraftwerke zusammen erzeugen. Das größte Problem liegt zurzeit daran, dass die Finanzierung der Projekte nur schleppend verläuft. Auch die Regierungen halten sich zurzeit mit Investitionen zurück.


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WebReporter: andi15am20
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Zukunft, Technologie, Windrad, Off-Shore-Windpark, Wellenkraftwerke
Quelle: www.faz.net

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2011 11:24 Uhr von andi15am20
 
+4 | -0
 
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Ich sehe persönlich für diese Technik eine große Zukunft, wenn es erstmals richtig erforscht ist und die Technologie ausgereift ist, kann es wirklich eine Alternative zu diesen Off-Shore Parks werden.
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15.01.2011 13:00 Uhr von quade34
 
+1 | -10
 
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bei Sturmflut: ist dann alles im A...Wer soll den Unsinn bezahlen, die Risiken sind nicht kalkulierbar.
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15.01.2011 13:58 Uhr von andi15am20
 
+3 | -1
 
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@quade34: Das wird schon so konstruiert sein, dass es nicht bei der ersten Sturmflut zu Bruch geht =)
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15.01.2011 16:49 Uhr von CHR.BEST
 
+5 | -0
 
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Es gibt auch Wellenkraftwerke die gänzlich ohne Rotorblätter arbeiten (sehen aus wie eine Schlange, die auf dem Wasser schwimmt).

Diese Wellenkraftwerke halte ich für noch besser, weil bei rotierenden, nautischen Installationen immer die Gefahr besteht, dass Meerestiere wie z. B. Wale geschädigt werden sobald diese Kraftwerke in sehr großer Anzahl ins Meer gebaut würden.

@quade34: Im Gegenteil, tausende oder gar Millionen o. g. Kraftwerke könnten die Wucht solcher Sturmfluten sogar deutlich verringern, ähnlich wie z. B. Wälder kräftige Stürme abmildern.
Außerdem, die ungeheuere Primärenergie zerstörerischer Naturkatastrophen für etwas Nützliches und Produktives wie Energiegewinnung zu kanalisieren wäre doch geradezu genial.
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15.01.2011 19:10 Uhr von cheetah181
 
+5 | -0
 
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WeichesEisen: "wieviel wird uns das als Verbraucher mehr kosten?

Man sieht es bei den "erneuerbaren" Energien, dass wir nur drauf zahlen dürfen"

Atomstrom wird ja auch subventioniert.

"und z.B. von durch die Windräder getöteten Vögel redet keiner."

Wieviele sind das? Atomkraftwerke "verschmutzen" auch das Wasser durch Abwärme. Von der Endlagerung gar nicht zu reden...
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16.01.2011 23:13 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+1 | -0
 
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Bei ´ner Kernschmelze: ist dann alles im A...
Wer soll den Unsinn bezahlen, die Risiken sind nicht kalkulierbar.


[an quade34 ;-)]

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