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Gericht lehnt einstweilige Verfügung gegen PS3-Hacker George Hotz ab

Das kalifornische Gericht, in Person von Richterin Susan Illston, lehnte Sonys Ersuchen auf eine einstweilige Verfügung gegen den Hacker George Hotz ab. Die Richterin bezweifelt, dass Hotz unter die kalifornische Rechtsprechung fällt.

Sony hatte angegeben, dass Hotz "Paypal", "Twitter" und "YouTube" nutze und so Kontakte nach Kalifornien unterhält, denn die Firmensitze der genannten Dienstleister seien im Staate Kalifornien zu finden. Susan Illsston schloss sich dieser Auffassung nicht an.

Stattdessen erläuterte sie gegenüber James G. Gilliand Jr., einem von Sonys Anwälten, dass bei derlei Begründung grundsätzlich jeder unter die Rechtsprechung des kalifornischen Gerichts fiele. Sie würde jedoch nicht ausschließen, ihr Urteil zu überdenken, wenn Sony wesentliche Beweise beibringe.


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WebReporter: Tokitok
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Gericht, Hacker, Sony, PS3, Verfügung, George Hotz
Quelle: www.ichspiele.cc

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2011 09:26 Uhr von Tokitok
 
+21 | -2
 
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Ich bin gespannt, wie es weiter geht in diesem Fall. Es wirkt aber auch zu drollig, dass Sony angenommen hat, so eine Argumentation könnte vor Gericht gut ankommen. Wenn auf dem PS3-Controller "Made in China" steht, unterhalte ich dann Kontakte nach China?!
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15.01.2011 10:28 Uhr von -hc-
 
+9 | -8
 
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haha: was für eine tolle Rechtschreibung
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15.01.2011 10:32 Uhr von AnotherHater
 
+6 | -4
 
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Checker? "s eienim Staate" sollte wohl eher "seien im Staat(e)" heißen
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15.01.2011 10:34 Uhr von Regu
 
+7 | -2
 
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aha wesentliche Beweise am besten in Form großzügiger Spenden ;-)

[ nachträglich editiert von Regu ]
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15.01.2011 12:57 Uhr von alicologne
 
+3 | -3
 
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Mhm Gibt es eigentlich keine Newschecker mehr bei SN? Das wird ja immer schlimmer mit der Rechtschreibung!
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15.01.2011 15:12 Uhr von Tuvok_
 
+1 | -1
 
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Sony dachte: sicher "Wir sind Sony wir dürfen das"
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15.01.2011 16:57 Uhr von rolf.w
 
+0 | -3
 
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Nunja: Meint ihr wirklich, Sony hätte sich da einen Erfolg versprochen? Wenn ja, dann seit ihr sehr naiv. Sony geht es nicht um den raschen Erfolg, Sony geht es einzig darum, diesen Menschen fertig zu machen. Dazu nutzt man jede noch so an den Haaren herbei gezogene Beschuldigung/Begründung.
Bei jedem Gerichtstermin muss George auch irgendwie dort vertreten sein und das kostet Geld und Nerven. Auch wenn er es öffentlich nie zugeben wird, bin ich davon überzeugt, er bekommt jedes Mal, wenn er nur an Sony denkt, das Kotzen. So etwas kann mürbe machen und Fehler provozieren, und irgendwann hat man ihn da, wo man es will - zerstört auf dem Boden.
Und bei der nächsten/übernächsten Konsole zeigt man dann lächelnd auf ihn und sagt "Denkt dran, was wir mit ihm gemacht haben."

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