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IPv6 führt zu Privatsphäre-Problem bei Smartphones

Weil Apple und Google die zwar integrierte IPv6-Unterstützung eingebaut haben, diese aber mangelhaft umsetzten, kommt es nun bei Android-Handys und beim iPhone zu Problemen. Die Adresse wird nämlich ganz einfach aus der Hardwarekennung des Systems gebildet.

Das führt unweigerlich dazu, dass angesurfte Webseiten somit das Nutzerverhalten dem Handy zuordnen können. Dabei ist der neue IPv6 eigentlich dazu gedacht, die Privatsphäre mithilfe der extra neu implementierten Privacy Extension zu schützen.

Diese lässt sich beispielsweise bei MAC OS und Windows 7 problemlos aktivieren. Bei Google-Android-Handys und iPhones kann es dagegen gar nicht aktiviert werden. Herausgefunden wurde diese Lücke im Rahmen einer Untersuchung durch die Zeitschrift "c´t".


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Handy, Problem, Privatsphäre, IPv6, Internetprotokoll
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2011 18:57 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -1
 
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Ich denke: im ersten Satz sollte es "Weil Apple und Google..." lauten.
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14.01.2011 19:35 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -0
 
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@FuseHack: "scherz bei seite, das ist schon eine frechheit. "

Als Frechheit würde ich es nicht bezeichnen, allerdings als einen Bug der Systeme. Hier wird aber sicherlich bald mit einem Update nachgeholfen.
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15.01.2011 14:17 Uhr von McGyver008
 
+0 | -1
 
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Zufall?!? Wohl kaum! Also in einem Markt mit Umsätzen und Gewinnen wie der Mobilfunkbranche g.i.b.t e.s k.e.i.n.e Zufalle, sondern ausschließlich Pläne - mehr oder weniger offensichtliche.

Wer will hier denn bitte allen Ernstes behaupten, dass Geräte, deren Entwicklung ebenso wie der Software dazu so viel Geld gekostet hat und deren Entwicklung von erfahrenen Unternehmen ausgeht, ZUFÄLLIG entstehen?!?!?

Mit Daten kann man Geld verdienen, meine Damen und Herren - schon vergessen??? Und heilige Firmen gibt es nur unter Vorbehalt - und der heißt SCHEIN... will heißen: SCHEINheilige Firmen.

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