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Merkwürdige Spende: Stellte Sony dem PS3-Hacker GeoHot eine Falle?

Sony soll dem PS3-Hacker GeoHot Spenden überwiesen haben, um dessen kommerzielle Interessen zu beweisen (ShortNews berichtete).

Der Hacker besitze jedoch keinen Paypal-Account für Spenden und weist auf seiner Homepage darauf hin, dass er keine Spenden akzeptiere.

Nun hat der Anwalt von George "GeoHot" Hotz verlauten lassen, dass der einzige Hinweis auf den von Sony in der Klageschrift vorgebrachten Paypal-Account eine Zahlung von Sony selbst sei.


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WebReporter: Ueberseeler
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Hacker, Sony, Spende, PS3, Falle
Quelle: www.gamesaktuell.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2011 15:05 Uhr von Ueberseeler
 
+25 | -3
 
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Ich hab echt keine Ahnung, was da in den Chefetagen bei Sony los ist, aber wenn der Bericht auf http://www.gamesaktuell.de/... dann sollten sich die Japaner auf einen Internet-Proteststurm einrichten. GeoHot hat dort nämlich viele treue Fans.
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14.01.2011 16:19 Uhr von dogdog
 
+3 | -16
 
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14.01.2011 16:30 Uhr von BREAKing
 
+7 | -2
 
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War doch klar: das die PS3 eines Tages geknackt wird und das die Hackerszene dran festhalten wird, obwohl man auch sagen muss das die, die PS3 echt gut geschützt haben, wenn man überlegt wie lange die für die Xbox gebraucht haben.
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14.01.2011 16:47 Uhr von andreaskrieck
 
+16 | -2
 
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...macht es jetzt Sinn wenn ich Sony meine Paypal-Adresse gebe und sage ich bin Geohot???? ;-))))
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14.01.2011 17:15 Uhr von Marius2007
 
+0 | -3
 
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Das wird kein Zuckerschlecken für Sony: Der zuständige Richter wird das bestimmt nicht gut finden was Sony da abgezogen hat sofern , dass der Richtigkeit entspricht und dürfte sich auch positiv auf das Strafmaß von GeoHot auswirken.
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14.01.2011 17:16 Uhr von Bruno2.0
 
+2 | -3
 
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akzeptiert keine Spenden????????

und wieso hat er beim Jailbreak angeblich um die 200.000USD bekommen?
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14.01.2011 17:30 Uhr von blackbriar
 
+4 | -1
 
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Schade: Habe leider nirgendwo sonst eine seriöse Quelle für diese unglaubliche(!) Geschichte gefunden. Ganz offen gesagt bezweifle ich ganz stark, dass Sony selbst kriminell wird, um einen Kriminellen zu stoppen.

Insofern ab in den Papierkorb damit und abwarten ob tatsächlich auch nur ansatzweise etwas dran ist.
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14.01.2011 18:40 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -23
 
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14.01.2011 19:15 Uhr von p0rtal
 
+0 | -3
 
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haha: erinnert mich irgendwie an Assange und die sachen mit den schwedinnen xD

gutes vorbild.
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14.01.2011 20:52 Uhr von gamer9991
 
+0 | -0
 
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OMG: Was für ein Armutszeugnis...
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15.01.2011 00:34 Uhr von tobe2006
 
+0 | -0
 
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Alice_undergrounD: ehm..sorry aber gehts nochmal auf DEUTSCH!?


zum thema:

was sony da abzieht is ja schon ziemlich asi...
ich hoff nur die kommen damit nich durch!!!
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15.01.2011 01:55 Uhr von Scarb.vis
 
+0 | -0
 
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lächerlich! Sony sollte die Chance nutzen und diesem Talentiertem Menschen einen Job anbieten....

So hat man jmd in seinen eigenen Reihen, der die Software im Schlaf kennt. Evt. Intern schon die Sicherheitslücken entdeckt. UND es gibt einen weniger auf der Strasse, der talentiert genug ist, um Sony Software zu hacken.... ähhhh cracken :P
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15.01.2011 12:49 Uhr von TheBearez
 
+0 | -1
 
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Wenn Sony schlau wäre, würden die sich diesen GeoHot einfach zum Freund machen.

Mit nem ordentlichen Gehalt würde man den schon irgendwie auf Sony´s Seite bekommen, denn irgendwann würde selbst er bei einer solch immensen Summe nachgeben.

Und die Bezahlung wäre immer noch geringer, als der Schaden, den die Raubkopien verursachen würden.


Verständnis für Sony habe ich auf jeden Fall.
Die hatten ja n Zeit lang die Preise der PS3 auf n Niveau runtergeschraubt, womit sie Null Gewinn erwirtschaften würden, um den Verkauf ein wenig anzukurbeln.

Und im Gegensatz zu anderen Konsolen wie der Xbox, verlangt Sony auch keine monatlichen Gebühren für Internet Gaming etc.

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