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Russischer Geheimdienst hat Angst vor Skype

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB möchte verhindern, dass Beamte des Landes den kostenlosen Internettelefondienst Skype benutzen. Sie fürchten wegen den plaudernden Beamten um ihre Staatsgeheimnisse.

Vor allem, dass man per Skype auch Dateien verschicken kann, ist dem Geheimdienst ein Dorn im Auge. Geheime Dokumente wurden in der Vergangenheit so schon an Blogger weitergeleitet.

Bisher war Russland in punkto Internet eher liberal, das Internet galt im Gegensatz zu den anderen russischen Medien als "letztes freies Territorium". Das Skype-Verbot könnte ein erster Schritt zur Kontrolle auch dieses Mediums sein.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Angst, Geheimdienst, Skype
Quelle: www.spiegel.de

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