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Juwelenraub endet im Krankenhaus

In Berlin-Wedding haben drei maskierte Männer mit Waffen ein Schmuckgeschäft gestürmt. Einer der Räuber bedrohte die 54-jährige Frau des Besitzers. Mit Vorschlaghämmern zerschlugen sie die Glasvitrinen und nahmen Schmuck im Wert von einer Million Euro mit.

Passanten beobachteten, in welche Richtung die Diebe gelaufen waren, sodass die Polizei die Verfolgung weiter aufnehmen konnte. Wenige Meter hinter den Tätern kündigte die Polizei den Gebrauch von Schusswaffen an. Als keiner der Täter stoppte, feuerte einer der Polizisten einen Warnschuss ab.

Immer noch blieb keiner stehen. Der zweite Schuss des Polizisten ging direkt in den Oberschenkel eines Täters - er fiel sofort zu Boden. Die zwei Komplizen rannten weiter davon. Am Abend fand die Polizei den zweiten Räuber hinter einem Container versteckt. Vom dritten Dieb fehlt jede Spur, ebenso wie von der Beute.


WebReporter: maximleyh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ende, Krankenhaus, Raub, Juwel, Juwelenraub
Quelle: www.bz-berlin.de

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18.01.2011 15:28 Uhr von Philippba
 
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Der dritte scheint aber schlau zu sein: Er ist auf freien Fuss und hat die Beute :) Aber leider kommen die gefassten Täter wohl sofort aufr reien Fuss, ich würde sie sofort abschieden. Wenn ich im Qatar als Ausländer auf die Straße rotze, werde ich auch abgeschoben.

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