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Verden: Prozess gegen Polizistin beginnt

Vor dem Landgericht Verden muss sich nun eine 25-jährige Polizistin behaupten. Sie wird beschuldigt ihr neugeborenes Baby mit einer Schere erstochen zu haben.

Im Sommer letzten Jahres soll die Polizistin aus Scheeßel ihr neugeborenes Kind mit einer Schere erstochen haben. Grund: Sie wollte ihren "bis dahin hohen Lebensstandard" nicht einschränken. Die Leiche hatte sie in eine Plastikbox gepackt und unter dem Gästebett versteckt.

Von wem genau das Kind stammt ist nicht klar, laut eigenen Aussagen hatte sie zu der Zeit mit zwei Männern Sex. Ihr derzeitiger Verlobter soll es aber nicht gewesen sein.


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WebReporter: maximleyh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Polizist, Beginn, Verden
Quelle: www.abendblatt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2011 10:47 Uhr von Holy-Devil
 
+11 | -5
 
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in diesem Fall interessiert der Beruf eigentlich keinen.

Gerade bei dem Titel könnte man meinen es ginge um ein Vergehen im Dienst.
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14.01.2011 10:49 Uhr von Seridur
 
+1 | -5
 
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toll: wahnsinnsbegruendung auch wieder die ja wohl in keinster weise einen mord rechtfertigt. warum wird ihr beruf denn im titel erwaehnt, so wichtig ist es ja fuer die news nicht.
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14.01.2011 10:53 Uhr von malcolmXxX
 
+1 | -5
 
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Was hat: ihr Beruf mit der Tat zu tun?! Talent zum Schreiben scheinst du nicht zu haben...
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14.01.2011 11:00 Uhr von rubberduck09
 
+7 | -3
 
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Der Beruf ist schon wichtig Ich sehe gleich 2 Gründe dafür:

a) sollten Polizisten moralisch eigentlich gefestigte Personen sein, die nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen sind. Offenbar ist dem eben nicht so. (Auch nur Menschen)

b) Hoher Lebensstandard? Dachte grade Polizisten schimpfen oft über ihr ach-so-kleines Gehalt. So klein kanns wohl dann auch nicht sein.

Nichtdestotrotz: Warum bringt man (Frau) ein Neugebohrenes um? Hat es sich noch nichtmal bis zur Polizei durchgesprochen, daß es sowas wie Adoption gibt? Ihre selten dämliche Begründung mit dem Lebensstandard zeigt mir nur noch deutlicher, daß sie nicht alle Latten am Zaun haben kann.

Vom Bauch raus würde ich die Frau neben der Haft auch zu einer lebenslangen Sicherungsverwahrung verdonnern (in Sibirien!) da sie eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt. Hier kommt eben der Beruf eher noch als strafverstärkend hinzu.
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14.01.2011 12:38 Uhr von Koeniglich
 
+1 | -1
 
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da sieht man wieder das wir Menschen nur Geld gierig sind!
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14.01.2011 13:05 Uhr von yea
 
+3 | -0
 
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langsam komm ich mir doof vor hier jeden tag einen fall von kindestötung /-missbrauch zu kommentieren, denn es reißt nicht ab.

die alte vögelt erst wild in der gegend rum und dann ist ihr eine reise und ein bisschen blech wichtiger als ihr eigenes fleisch und blut.

werte! wir brauchen werte und nicht ständig mit dem finger in richtung steinigung oder zwangsheirat zeigen. dieser finger stinkt mit jedem tag immer mehr, denn in modernen und zivilisierten gesellschaften sind solche fälle von kindesmissbrauch dreifach schlimm.
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14.01.2011 23:30 Uhr von Earaendil
 
+0 | -0
 
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Bah °°die alte vögelt erst wild in der gegend rum und dann ist ihr eine reise und ein bisschen blech wichtiger als ihr eigenes fleisch und blut.
°°

Richtig.Abartige Alte..ich hasse sowas.Warum hat sie nicht wenigstens abgetrieben (macht es nicht besser,aber "humaner").
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20.01.2011 14:09 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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Dumme Nuss: Man sollte denken, dass eine Polizistin a) intelligent genug ist, um die Formalien zur Adoptionsfreigabe zu kennen und b) seelisch stabil genug, um sich nicht zu so einer Panikreaktion hinreissen zu lassen.

Das Mütter ihre Kinder töten (können), ist nichts Neues und kommt in der Natur auch durchaus vor. Das wäre also nicht das Erstaunliche.
Das aber jemand Intelligentes, dem sein Lebensstandard wichtig ist, und der - als normale Polizistin zumindest grob - die Ermittlungsarbeit und -Erfolge der Kripo kennt, sich nicht ausmalt, dass es mit einer Kinderleiche unter´m Bett auch Essig ist, mit dem hohen Lebensstandard, dass ist dann schon erstaunlich.

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