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Nächster Ärger für Google Street-View - diesmal in Südkorea

Google hat mit Street-View schon viel Ärger gehabt. In Südkorea geht dieser wohl nun weiter. Es geht wieder darum, dass die Street-View Autos auch Daten aus ungesicherten WLAN-Netzen mitgespeichert haben.

Die nationale Polizeibehörde Südkoreas (NPA) hat den Fall heute der Staatsanwaltschaft in Seoul übergeben. Nun liegt es an der Staatsanwaltschaft, ob eine Anklage gegen Google wegen Verstoßes gegen die Gesetze zum Schutz der Privatsphäre im Bereich der Telekommunikation und zum Schutz von Standortinformationen erhoben wird.

Bereits im August 2010 hat die NPA das Google-Büro in Seoul durchsucht und dabei rund 440 Festplatten sichergestellt. Für Google ist dies nicht das erste Land, dass aus genannten Gründen Ermittlungen durchführt. In Deutschland laufen die Ermittlungen auch noch.


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WebReporter: Riou
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Google, Ärger, Südkorea, Street View
Quelle: www.heise.de

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