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Michael Jackson wollte seinen Sohn beim Zahnarzt betäuben lassen

Der verstorbene Pop-Superstar Michael Jackson soll seinen Zahnarzt dazu überredet haben, seinen Sohn wegen einer Behandlung mit den gleichen Medikamenten zu betäuben, die er selbst auch nahm und die wohl auch seinen Tod verursachten.

Dies berichtet die Internetseite "TMZ". Der Zahnarzt hätte aber laut einem internen Dokument der zahnmedizinischen Behörde in Nevada die Erlaubnis zur Verabreichung solcher Medikamente nicht gehabt. Daraufhin wollte Jackson einen Anästhesisten engagieren, der die Mittel verabreichen darf.

Die Behörde erfuhr davon erst und leitete sofort ein Verfahren gegen den Zahnarzt ein. Der Zahnarzt soll das Medikament auch Michael Jackson verabreicht haben, ohne Erlaubnis. Letztes Jahr wurde der Zahnarzt dafür bestraft.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Sohn, Michael Jackson, Zahnarzt, Betäubung
Quelle: www.dnews.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2011 19:31 Uhr von Borgir
 
+3 | -5
 
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Also unter Betäubung beim Zahnarzt verstehe ich etwas anderes. Wie kann man nur ein solch unverhältnismäßig hohes Risiko für eine Zahnbehandlung eingehen.
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13.01.2011 20:42 Uhr von tobe2006
 
+5 | -1
 
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@autor: ich bezweifel das der jacko darmals wusste, dass ihn dieses medikament tötet ;)
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13.01.2011 21:43 Uhr von Faceried
 
+5 | -1
 
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Wieder dumme Gerüchte: Bla Bla "TMZ hat gehört..." also muss es wohl stimmen was die immer so hören wah?

Ich hab gehört bei TMZ und DNews arbeiten nur dumme Leute.
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13.01.2011 22:12 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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@Feingeist: ich will damit sagen dass eine Vollnarkose mit Propofol nicht im Verhältnis zu einem Eingriff beim Zahnarzt steht. Das narkoserisiko ist viel zu hoch um es für einen so läppischen Eingriff einzugehen.
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13.01.2011 22:14 Uhr von JustMe27
 
+3 | -1
 
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Unsinn Propofol, und darum geht es, ist richtig angewandt ein schnell wirkendes Anästhetikum mit kurzer Wirkung und wird in Deutschland ebenso bei Zahnärzten (Angstpatienten, muss man aber inzwischen selber zahlen) und Internisten (Darm/Magenspiegelung) eingesetzt. Ich bevorzuge zwar das besser verträgliche Dormicum, aber wenn sich ein Arzt auskennt, und Zahnärzte tun das, sehe ich auch dabei keine Probleme. Also mal wieder viel Lärm um nix.
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13.01.2011 22:17 Uhr von Borgir
 
+0 | -2
 
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Beim Internist: wird meines Wissens Dormicum eingesetzt, ein wesentlich schwächeres Anästhetikum.

Von einem Zahnarzt würde ich mir ganz sicher keine Propofol spritzen lassen, ganz sicher nicht.

Ganz davon abgesehen ist es dennoch ein wesentlich zu hohes Risiko, und noch höher, das bei einem Kind zu machen.

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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13.01.2011 22:19 Uhr von Psyphox
 
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meine fresse: 1. Dnews also eh quatsch
2. Is doch wohl langsam genug den weiter zu zerfleddern obwohl der tot ist
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13.01.2011 22:28 Uhr von Borgir
 
+0 | -2
 
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noch etwas: ich sehe jeden Tag Narkosen. Und ich habe schon sehr viele Narkose-Zwischenfälle miterlebt. Und ich würde das Risiko niemals selbst eingehen und folglich auch meine Kinder nicht. Der Zahnarzt ist niemals auf alle eventualitäten eingerichtet und kann diese auch nicht beherrschen.

@JustMe27
genau das ist nämlich der Punkt, richtig angewandt. Der Mann ist Zahnarzt, nicht Anästhesist. Wirklich richtig anwenden kann man das Zeugs nur, wenn man das gelernt hat.

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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14.01.2011 12:03 Uhr von JustMe27
 
+1 | -0
 
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@Borgir: Grade Zahnärzte und Kieferchirurgen sowieso, haben eine Zusatzausbildung zum Anästhesisten. Zumindest, die, die operieren.

Der Witz hier ist doch der, dass Jackson wohl schlichtweg gefragt hat: "Können sie minen Sohn betäuben?" "Nein, darf ich nicht" "Okay, schade, hole ich eben jemanden, der es darf." Sprich hier wird eine Frage aufgeputscht.

Im Übrigen verwenden Internisten Propofol sehr wohl, ich habe erst gestern jemanden erlebt, die zwischen Diazepam, Propofol und Dormicum wählen durfte, dummerweise hat sie Diaz genommen (da Propofol Atemdepressionen auslösen kann und sie schon einen Narkosezwischenfall hatte) und das war wohl nicht so schön, alles fast voll wach mitzukriegen. Offenbar arbeiten wir in derselben Branche?

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]
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14.01.2011 15:03 Uhr von Borgir
 
+0 | -1
 
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Ich: bin Pfleger im OP, jap.

Dass Zahnärzte da vielleicht eine Zusatzausbildung haben wusste ich nicht, aber sie haben keinesfalls das Gerät in der Praxis, um auf einen Zwischenfall adäquat reagieren zu können. Für Patienten heißt das: Ab in dei Zahnklinik wenn ich mir wegen eines Eingriffes am Zahn sowas geben lassen muss.
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14.01.2011 17:38 Uhr von JustMe27
 
+1 | -0
 
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Ich kenne es aus München, in einem Fall hatte es ein Kollege des ZA gemacht, der eben diese Zusatzausbildung hat, und die haben auch Geräte gehabt, ich bin kein OP-Pfleger, sondern eher in der Altenpflege tätig, Du würdest das besser erkennen, aber ein Gerät war definitiv ein EKG (Hoffe man nennt das im OP auch so?) mit Pulsanzeige, Blutdruckmessung usw, usf. Und beim Kieferchirurgen arbeitet zB auch ein Anästhesist als freier Mitarbeiter bei Bedarf. Beide Praxen arbeiten auch zusammen und sind nur drei Häuser auseinander^^

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]

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