13.01.11 14:26 Uhr
 6.664
 

Ursache gefunden: Warum und wie Musik Gänsehaut erzeugt

Forscher der McGill University haben nun herausgefunden, wieso Menschen beim Hören bestimmter Musik eine Gänsehaut bekommen.

Verantwortlich dafür ist das "Glückshormon" Dopamin, das beim Hören der Musik ausgeschüttet wird und körperliche Reaktionen auslöst. Neben einer veränderten Körpertemperatur ändert sich auch die Leitfähigkeit der Haut.

Das Hören von Lieblingsmusik löst im Gehirn diesen "Belohnungsmechanismus" aus und damit auch die daraus resultierende Gänsehaut.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Musik, Ursache, Gänsehaut, Dopamin, Glückshormon
Quelle: de.news.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Forscher alarmiert: Blaue Wolken über Antarktis ungewöhnlich früh zu sehen
Kacke am Dampfen: Hält Vogel-Kot die Arktis kalt?
Seltenes Wetter: Hawaii ist schneebedeckt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.01.2011 14:57 Uhr von StefanPommel
 
+2 | -6
 
ANZEIGEN
interessant: mal gucken wie lange es dauert bis es dafür auch eine designer pille gibt...
Kommentar ansehen
13.01.2011 14:59 Uhr von Gernot_Geyl
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
intelligentes und vor allem lustiges Wortspiel: Gänse dürften mit ihrer Haut das Glückslos gezogen haben.
Kommentar ansehen
13.01.2011 15:25 Uhr von crzg
 
+1 | -21
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
13.01.2011 15:36 Uhr von Enny
 
+2 | -9
 
ANZEIGEN
Warum ? Warum muss man eine "Ursache" finden. Gute Musik tut gut und schlechte tut es nicht.
Klar fühlt man sich wohl mit seiner Lieblingsmusik. Und darum gehts doch.
Kommentar ansehen
13.01.2011 15:40 Uhr von crzg
 
+2 | -11
 
ANZEIGEN
@Enny: genau das meine ich. wofür irgendwelche forschungen machen bei dingen die einfach so sind wie sie sind?
Kommentar ansehen
13.01.2011 15:56 Uhr von Nebelfrost
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
gänsehaut beim hören von musik zu bekommen, ist nicht ausschließlich ein positives zeichen. ich bekomm z.b. auch gänsehaut, wenn ich irgendwo hiphop oder lady gaga im radio dudeln höre. da ist dann aber kein glückshormon als auslöser im spiel. meist wird dann die gänsehaut noch von einem würgereiz im gaumenbereich begleitet.
Kommentar ansehen
13.01.2011 16:05 Uhr von Daeros
 
+10 | -0
 
ANZEIGEN
@StefanPommel: gibt es schon... Dopamin wird nicht nur beim Musikhören ausgeschüttet^^
Kommentar ansehen
13.01.2011 16:10 Uhr von Nathan.der.Weise
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
@crzg: weil das fragen nach dem wie und dem warum eine wichtige eigenschaft des menschen ist und weil viele wichtige errungenschaften unserer zivilisation auf auf den ersten blick sinnlosen forschungen beruhen.
Kommentar ansehen
13.01.2011 16:22 Uhr von sv3nni
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
hm.. das erklaert nich alles: wie is das dann bei der gaensehaut wenn man mit fingernaegeln an der tafel kratzt ? das hat wohl nix mit belohnung zu tun ;)
Kommentar ansehen
13.01.2011 16:26 Uhr von Schwertträger
 
+12 | -0
 
ANZEIGEN
@crzg: Genau! Warum herausfinden, dass die Erde eine Kugel ist, wenn sie doch eine Scheibe ist. Die Dinge sind einfach so, wie sie sind.
Immer diese Forschungen und Fragen und all diese Denkerei.
Da kommt doch außer Kopfschmerzen nix bei heraus.
Kommentar ansehen
13.01.2011 17:20 Uhr von crzg
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@schwertträger: ich rede davon, dass ich auch vor diesen äußerst wichtigen forschungsergebnissen wusste dass meine lieblingsmusik bei mir glücksgefühle auslöst und ich deshalb gänsehaut bekomme. diese forschung sagt mir jetz also genau das, dass ich gänsehaut bekomme weil glückshormone ausgeschüttet werden. na das rechtfertigt natürlich die zeit und kosten, die in so eine forschung investiert worden sind..

ich rede nicht davon ob die welt eine kugel oder scheibe ist o.ä. sondern von etwas wie dem hier, was meiner meinung nach einfach sinnlos ist, man hätte die zeit und kosten für etwas wesentlich bedeutenderes nutzen können mMn.
Kommentar ansehen
13.01.2011 17:48 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
imer wehn ich vata thereza höhre: bekohme ich auch eihne gänzehaut

http://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen
13.01.2011 18:02 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@crzg: Nicht weit genug verfolgt, den Gedanken: >man hätte die zeit und kosten für etwas wesentlich bedeutenderes nutzen können mMn.<

Genau darum geht es doch.
Weder Du noch ich können abschätzen, zu was so eine Erkenntnis noch alles gut ist.
Das ist Grundlagenforschung. Die ist erstmal zu nichts gut. Aber wenn auf Grund dessen, dass man hormonelle Wirkungsweisen entschlüsselt hat, irgendwann Parkinsson heilen oder dämpfen kann, dann war die Forschung sinnvoll.



>ich rede davon, dass ich auch vor diesen ... forschungsergebnissen wusste dass meine lieblingsmusik bei mir glücksgefühle auslöst und ich deshalb gänsehaut bekomme.<

Man forscht immer vom Bekannten aus ins Unbekannte. Anders funktioniert es auch nicht.


Noch dazu denke ich, dass dieses Forschungsergebnis noch nicht die ganze Wahrheit enthält, weil ja, wie schon erwähnt, schlechte Musik und Tafelkreide auch Gänsehaut verursachen. Somit wäre noch nicht genug Geld in solche Forschung geflossen.


>man hätte die zeit und kosten für etwas wesentlich bedeutenderes nutzen können mMn.<

Leute, die heute eine Stelle suchen, müssen eine Veröffentlichung/eine Doktorarbeit vorweisen. Wo willst Du denn die ganzen themen für all die tausend Leute her nehmen, wenn Du als Thema nur das zulassen willst, was allgemein als sinnvoll erachtet wird.
Dann hast Du nach kurzer Zeit kaum noch nennenswerte Forschung und zweitens wird eine Doktorarbeit zum Privileg für wenige Glückliche.
Ich denke, das willst Du auch nicht, oder?
Kommentar ansehen
13.01.2011 18:25 Uhr von Maniska
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@crzg: Die Menschen wussten auch schon vor Newton dass Dinge auf den Boden fallen und nicht gen Himmel, und trotzdem hat dort mal ein Wisschenschafter angesetzt und hat versucht das ganze zu erklären.

Ob die Sache mit der Lieblingsmusik einen großartigen wissenschaftlichen Durchbruch ermöglicht kann keiner sagen, aber ich schätze viele Experimente wurden belächelt bevor ihr Nutzen ans Licht kam

Ps: Die Erde ist wirklich (fast) eine Kugel.
Kommentar ansehen
13.01.2011 18:45 Uhr von mayan999
 
+1 | -4
 
ANZEIGEN
ich habe schon oft: vor dem manipulativen potential von musik gewarnt, aber offenbar existiert für die leute nur romantische kuschelmusik.
ansonsten kann ich mir nicht erklären, wie die meisten menschen nicht erkennen können, dass musik auf verschiedenen ebenen viel auslösen kann und so ganze gruppierungen von menschen unterbewusst beeinflusst, und diese dann später glauben, sie hätten sich entschieden so zu sein. man sieht doch heute schon an den klamotten von EINIGEN menschen, oder sogar am verhalten welche art von musik sie hören. wenn man sich jetzt lady gaga anschaut und anhört müsste klar sein, dass diese musik und die dazugehörigen videos KEINE positive entwicklung fördern, sondern unterdrücken. ich will garnicht von gewaltexzessen jugendlicher reden, die REGELMÄSSIG mtv oder gar "härterem" ausgesetzt sind. musik prägt... und fördert unter anderem auch gangmentalität, kriminalität, brutalität, sexismus und vieles andere.

ist doch klar, dass man hier wieder mit "gänsehaut" ankommt,... weil die eigentlich wichtigen faktoren viel interessanter sind und so nicht themathesiert werden.
wehret den anfängen...

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
Kommentar ansehen
13.01.2011 19:39 Uhr von oldiman
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ist doch interessant mal zu erfahren, warum man bei bestimmter Muse ne Gänsehaut bekommt.
Kommentar ansehen
14.01.2011 03:01 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@mayan999: ´Ne Verschwörungstheorie muss man daraus nun auch nicht gleich basteln.
Kommentar ansehen
14.01.2011 07:39 Uhr von b0mb
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@StefanPommel: oberbegrifflich nennt man diese Designerpillen XTC...

schon mal gehört? :D
Kommentar ansehen
14.01.2011 10:49 Uhr von aufgeraucht
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Öfter mal über den Tellerrand schauen: Viel Beifall werden die Forscher wohl in Fachkreisen nicht ernten, denn sie haben nur altbekanntes zu Papier gebracht.

Bereits im Jahr 2009 wurde der Gänsehauteffekt in der wirklich sehenswerten ARTE-Doku "Noten und Neuronen" erklärt.

Wer Interesse daran hat, findet die Doku bei Youtube.
Kommentar ansehen
14.01.2011 13:49 Uhr von Leeson
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@StefanPommel: Da brauchste kein Pille für... mit Übung kannst du das ganz alleine auslösen.
Bei mitr klappt das ab und zu auch ohne Musik und äussere Reize!
Kommentar ansehen
16.01.2011 18:14 Uhr von mayan999
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Schwertträger: "Ne Verschwörungstheorie muss man daraus nun auch nicht gleich basteln."
das war keine theorie, sondern schlicht eine feststellung.
ich sprach lediglich vom manipulativen potential von musik.

Refresh |<-- <-   1-21/21   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Güllner blamiert sich erneut mit FORSA Umfrage
München: Zu dickes Eichhörnchen ist in Gully stecken geblieben
Verfassungsgericht: Muslima muss an Schwimmunterricht teilnehmen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?