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Tinnitus-Forschung: Kombination aus Klangtherapie und Nervstimulation hilft

Nicht nur in Deutschland leiden zahlreiche Menschen an den Folgen eines sogenannten Hörsturzes. US-Forscher der University of Texas haben nun an Ratten eine neue Behandlungsmethode gegen den Tinnitus getestet und waren erfolgreich. In Deutschland sind drei bis vier Millionen Menschen betroffen.

Dabei gibt es zahlreiche Therapievorschläge, wie etwa Akkupunktur, Infusionen oder Vitaminpräparate. Doch allen ist eines gemein: sie haben bei den Tinnitus-Geschädigten in der Regel keinen Erfolg. Mit den neuen Erkenntnissen der US-amerikanischen Neurologen keimt jedoch neue Hoffnung auf.

Die Idee lautet: neuronale Plastizität. Damit wollen die Forscher das Gehirn an die neuen Gegebenheiten anpassen. Sie lösten bei Ratten einen Tinnitus aus und behandelten sie danach mit einer Klangtherapie und gezielten Elektroimpulsen am Vagusnerv. Dazu ist allerdings eine Operation notwendig.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Test, Forschung, Ratte, Kombination, Tinnitus
Quelle: www.spiegel.de

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13.01.2011 12:23 Uhr von Rheinnachrichten
 
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Bisher war Stand der Dinge, dass Klangtherapie hilft. Nun kommt von den Neurologen eine Hinrstimulation ins Spiel. Das hat sich ja bekanntlich schon bei anderen neuronalen Defekten (Schlaganfall usw.) als erfolg versprechend.

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