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Spanien: Sind Einsparungen im Staatshaushalt die Paradelösung?

Spanien wird in diesen Tagen unter Finanzexperten immer wieder als potenzieller Kandidat für den Euro-Rettungsschirm gehandelt. Nachdem nun auch Portugal Kredite aus dem Rettungsprogramm erhalten hat, rückt Spanien erneut in den Fokus der Betrachtung.

Dabei galt Spanien noch vor wenigen Jahren als Musterland fiskalischer Disziplin. Während Deutschland vor einigen Jahren sogar ein Defizitverfahren hatte, erwirtschaftete Spanien sogar Überschüsse. Doch dann kam die Krise.

Als jedoch die Immobilienblase platzte, drehten sich die Vorzeichen. Mit einer Loslösung der eigenen Währung vom Euro könnte die Regierung diese abwerten und so für konkurrenzfähige Arbeitskosten sorgen. Das aber sei keine Lösung, weil der Banksektor dann endgültig zusammenbricht, meinen Experten.


WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Spanien, Sparen, Rettungsschirm, Staatshaushalt, Immobilienblase
Quelle: www.n-tv.de

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13.01.2011 11:52 Uhr von Rheinnachrichten
 
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Jaja, die einfache Forderung nach dem Ende des Euro. Dabei dürften die Probleme dann gerade erst anfangen, wie dieses Beispiel aus einem anderen Land zeigt.

Für uns Spanien-Touristen wäre eine Abwertung natürlich der "best case". Dann bekämen wir wieder einen Longdrink für einen Euro. Aber sind wir dafür nicht inzwischen viel zu alt?

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