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Michael Douglas ist wegen der Krebs-Fehldiagnose auf die Ärzte wütend

Der 66 Jahre alte Schauspieler Michael Douglas hatte kürzlich voller Freude bekannt gegeben, dass er seinen Mitte vergangenen Jahres diagnostizierten Kehlkopfkrebs nun besiegt hätte. Auf die Mediziner, die den Kehlkopf-Tumor bei ihm nicht gefunden hatten, ist er allerdings noch immer zornig.

Michael Douglas sagte in einem Interview, das er in der US-amerikanischen Fernsehshow "Access Hollywood" gab, er hätte schon Anfang vergangenen Jahres bei sich Krankheitserscheinungen bemerkt. So sei er im Januar/Februar 2010 zu einem Mediziner gegangen. Dieser hätte bei ihm nichts festgestellt.

"Mir wurden Antibiotika verschrieben und dann ging ich im Mai wieder zum Arzt, aber das ergab wieder nichts. Dann fing meine Zunge an zu schmerzen und als ich nach meiner Pause im Sommer im August zurückkam, sagte ich meinem Arzt: "Irgendwas stimmt nicht.",sagte er in der TV-Show Access Hollywood.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Krebs, Wut, Michael Douglas, Douglas, Fehldiagnose
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2011 09:20 Uhr von usambara
 
+6 | -33
 
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13.01.2011 09:31 Uhr von Guybrush-Threepwood
 
+35 | -3
 
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Ein Einzelfall unter Millionen, nur hat er die Bühne um es zu publizieren.

Ich finde es trotzdem gut, das er wieder geheilt ist. Der Großteil seiner Filme gehört zu den besseren Machwerken.
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13.01.2011 09:32 Uhr von Trueman80
 
+27 | -8
 
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Von wegen Einzelfall: Da könnte ich noch ganz andere Geschichten erzählen. Sag nem Arzt genau was du willst und am besten noch was du hast, sonst siehst du alt aus. An Ärzte unser Gesundheitswesen und sinnvolle Behandlung, kann man nur so lange glauben, wie man gesund ist. Von der Pharmaindustrie, diesem Verbrecherkartell, will ich garnicht erst anfangen.

[ nachträglich editiert von Trueman80 ]
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13.01.2011 09:44 Uhr von PeterLustig2009
 
+10 | -17
 
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@Trueman: Vielleicht solltest du zu einem Arzt gehen nicht zum Metzger. nur weil beide nen weißen Kittel tragen können sie noch lang nicht beide behandeln :)

Ich war schon bei diversen Ärzten und kann mich bisher nicht beklagen. Ich schilder meine Symptome, der Arzt untersucht mich stellt noch ein paar Fragen und stellt eine Diagnose.
Dass er dabei nicht immer zu 100% richtig liegt ist wohl logisch, dafr haben zuviele Krankheiten ähnliche Symptome, aber genau aus diesem Grund helfen Arzneimittel ja meist gegen mehrere Krankheiten
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13.01.2011 09:45 Uhr von TrangleC
 
+15 | -3
 
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Meine Mutter ist über ein halbes Jahr lang auf Bandscheibenvorfall behandelt (und auch mehrmals geröngt) worden bis man dann irgendwann merkte dass ihr ganzes Knochengerüst vom Krebs zerfressen war.
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13.01.2011 10:41 Uhr von Il_Ducatista
 
+1 | -4
 
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ok, ok: dann soll er halt diese Künstler dazu veranlassen, ein paar Millionen in eine Pflegestiftung einzuzahlen ...
wie wär´s?
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13.01.2011 11:25 Uhr von sv3nni
 
+4 | -5
 
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aerzte sollten fuer fehldiagnosen zur kasse: gebeten werden, dann waeren unfaehige aerzte einfach irgendwann pleite !

in DE sterben mehr leute durch aerztepfusch als im strassenverkehr
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13.01.2011 12:02 Uhr von XvT0x
 
+4 | -1
 
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liebe leute man kann ärztepfusch doch nicht mit strassenverkehr vergleichen...meine güte...
ansonsten man vlt mal vergleichen wieviele menschenleben der straßenverkehr gerettet hat ?!

klar gibt es pfuscher unter den ärzten, fakt ist aber das diagnosen extrem schwierig sind und nur in seltenen fällen mit 100%iger sicherheit festgestellt werden können.
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13.01.2011 12:06 Uhr von neminem
 
+3 | -0
 
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also wenn der arzt: gar nichts findet und man trotzdem probleme hat, ist das einfachste mittel ja wohl einen anderen arzt aufzusuchen bzw. mehrere. wenn am ende 5 ärzte nichts gefunden haben, ist die wahrscheinlichkeit dass es an der inkompetenz der ärzte liegt ziemlich gering. wenn man etwas ganz seltenes und neues hat, was man noch nicht so kennt, ist das was anderes: pech.

viel gefährlicher ist es, wenn man meint was gefunden zu haben, aber die falsche diagnose stellt wie bei der mutter von tranglec. das ist natürlich bitter.
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13.01.2011 12:30 Uhr von oldiman
 
+2 | -4
 
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kann ihn verstehen! er sollte sie allesamt verklagen und das Schmerzensgeld was dann wohl Millionen seien dürften der Krebsforschung spenden.
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13.01.2011 13:34 Uhr von Actraiser
 
+5 | -1
 
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D-Fens sollte man nicht wütend machen
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13.01.2011 16:19 Uhr von neisi
 
+1 | -3
 
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Gesünder ohne Arzt: Pfusch und Schlamperei, so ein Arzt muss sich sein Geld mit teuren Behandlungen verdienen, möglichst lange.
Im alten China wurden Ärzte erst bezahlt, wenn der Patient gesund war, früher war nicht alles schlecht.

@Actraiser: Rrrrrichtig!
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14.01.2011 08:48 Uhr von Blizzard2real
 
+0 | -0
 
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Krankheitsverlauf: Gott sei Dank hat er den Krebs vorerst besiegt.

Die Frage hier ist aber ob der Krebs wirklich erkennbar war...
Zwischen Anfang des Jahrees und Mai des Jahres liegt ja nun auch eine gewisse Zeit und wenn ich selbst an mit ein Krankheitsbild feststelle anfang des Jahres, Antibiotikum nicht hilft, dann werde ich nicht erst zwei/drei Monate später wieder zum Arzt gehen.

Vllt hat der Arzt hier etwas übersehen, jedoch trifft ihn zumindest eine Teilschuld denke ich
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31.01.2011 20:23 Uhr von cookies
 
+0 | -0
 
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Er soll ruhig den Mund aufmachen! Auf Prominente hört man (leider) eher als auf den einfachen Bürger. Dabei ist das Risiko, dass bei diesem eine Krankheit übersehen wird, ungleich höher. Dann auf eine kolospopie muss man z.T. 6 Monate warten (nur mal so als Beispiel)

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