Schweres Unwetter in Brasilien: 260 Menschen sterben
In Brasilien sind nach schweren Regenfällen in nur 24 Stunden bis zu 260 Menschen durch Schlammlawinen und Überschwemmungen getötet worden.
Vor allem in den Hangregionen rund um die Millionenstadt Rio de Janeiro sind viele Toten zu beklagen. Ungefähr 50 Menschen werden noch vermisst.
In der 65 Kilometer entfernten Stadt Teresopolis sind 130 Menschen ertrunken, nachdem das Wasser die Hänge herunterlief und ihre Häuser wegriss. In Petropolis starben 18 Menschen. In São Paulo sind 20 Menschen gestorben, nachdem ihre Häuser einstürzten. Über 100.000 Menschen sind obdachlos.