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USA: Krebserregende Stromzähler sollen nun abgeschafft werden

Die intelligenten Stromzähler, hergestellt von der kalifornischen Firma Firma Pacific Gas & Electric Co, sollen aufgrund der sehr hohen Strahlungsmenge nicht nur Herz-Rhythmus und Schlafstörungen, sondern auch Krebs hervorrufen.

Die neuartigen Stromzähler funktionieren wireless, die Energiefirmen können dadurch auf einen Schlag bis zu 5000 Haushalte in einer Gegend auslesen. Es muss also nicht mehr jeder Haushalt einzeln abgelesen werden.

Der große Kritikpunkt ist aber die sehr hohe Strahlenmenge, diese ist so hoch, als wenn man 60 Meter neben einem großen Mobilfunkmasten leben würde. Darum häufen sich nun die Proteste, in einer kalifornischen Kleinstadt wurden die Stromzähler schon gänzlich abgeschafft.


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WebReporter: andi15am20
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Krebs, Abschaffung, Erreger, Stromzähler
Quelle: www.futurezone.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2011 22:35 Uhr von andi15am20
 
+7 | -6
 
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Ich finde dass man bei gewissen Dingen einfach nicht auf die manuelle Arbeit verzichten sollte, erstens weil die Strahlenbelastung so hoch ist, zweitens kommt sicher mal ein findiger Hacker der das Funknetzwerk knackt und sich so die Stromrechnung spart.
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13.01.2011 00:23 Uhr von mm74
 
+2 | -12
 
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13.01.2011 01:41 Uhr von NoGo
 
+7 | -1
 
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@mm74: Du hast anscheinend das Prinzip dieser intelligenten Zähler nicht verstanden. Die Dinger übermitteln i.d.R. alle 15 - 30 Minuten ihre Daten an den Stromanbieter. Nix mit jährlich. Auch Millisekunden stimmt nicht ganz. Bis so ein Server mal antwortet vergeht schon einige Zeit, dann wird festgestellt, von wem die Daten kommen und anschließend wird der Wert übertragen. Kann schon mal eine viertel Sekunde sein für den gesamten Vorgang. Da es sich um shared Medium handelt, werden vermutlich hin und wieder Tokens gesendet, um die Verbindung synchron zu halten (Sonst würde der Empfänger nix mehr mitbekommen, wenn da mehrere hundert oder sogar 1000 gleichzeitig anfangen zu senden). Also eher Dauerbelastung alle paar Sekunden. Bei der Größe des Gebiets vermutlich auch noch mit ordentlich Sendeleistung dahinter.
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13.01.2011 07:32 Uhr von Odal
 
+2 | -1
 
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Weil sicher nicht jeder ein Festnetztelefon hat.
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13.01.2011 09:16 Uhr von ulkibaeri
 
+2 | -0
 
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Überschrift ist irreführend: Oder gibt es irgendwelche Studien, die belegen, dass elektromagnetische Strahlung Krebs erzeugen bzw. auslösen kann?
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13.01.2011 10:07 Uhr von eini1
 
+2 | -1
 
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auch bei uns wir das so gemacht. Die Dinger haben idR. einen GSM-Modul und funken den aktuellen Zählerstand alle 15min übers Handy-Netz zum Server des Stromanbieters. Alles andere ist ja auch nicht prakitkabel. Bei uns sind die Dinger übrigens für Neuanschlüsse gesetzlich vorgeschrieben.
Ich durfte sowas mal zwei Jahre testen, die sind nett, bringen aber garnichts. Blos weil ich weiß das ich beim Kochen und Büglen viel Strom brauche kann ich das noch lange nicht einschränken. Das gleiche mit der Grundlast aus Kühlschränken, Gefiertruhen, Wasserpumpe etc. die laufen ja nicht zum Spaß.

Obwohl sie ziemlich nutzlos sind, sehe ich kein Gesunheitsproblem bei den Dingern, das ist reine Panikmache und Hysterie. Die haben kaum mehr Leistung als ein Handy und senden alle 15 min ein kleines Datenpaket (SMS größe). Jedes Handy macht das gleiche, weil es sich in regelmäßigen Abständen beim Masten melden muss.
Ich behaupte mal ganz frech ich hab viel mehr Handys als Stromzähler um mich, warum soll also die Belastung signifikant steigen? Allein hier im Büro sind um mich rum 8 Handys, drei Dect-Telefone, und 3 W-LANs, .... Ich mach mir wegen dem Stromzähler im Keller die wenigsten Sorgen :-D.
Das mit den Schalfstörungen ist zu 98% auch blos Einbildung, ich schlafe mit 3 Masten (große, zur Flächenabdeckung von mehreren Kilometern) in 500-800m Umkreis ohne Probleme und genauso gut wie vor 10 Jahren ohne Masten. Die einizgen die je gejammert haben waren Leute die entweder vorher schon Schlafstörungen hatten oder gegen den Masten protestiert haben. Das hat sich aber mit der Zeit aber auch gegeben - man vergisst einfach drauf Schlafstörungen zu haben! Nebenbei bemerkt haben die meisten davon DECT-Telefone zu Hause, die ein zigfaches an Strahlung abgeben.
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13.01.2011 11:46 Uhr von K.T.M.
 
+2 | -1
 
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Schädigung durch Elektrosmog: Da es keinen wissenschaftlichen Beweis für die Schädlichkeit (Krebsentstehung) von el.-mag.-Strahlen in dem Frequenzbereich gibt, ist die überschrift deutlich Übertrieben.

Allerdings muss man auch bedenken, das Menschen durch Strahlungsquellen krank werden können, das hat dann aber nichts mit der Strahlung ansich zu tun sondern mit dem Nocebo-Effekt. Der Nocebo-Effekt kann durchaus zu Übelkeit, Benommenheit führen und eine Änderung der Herzfrequenz, Blutdruck und Hautfeuchte bewirken
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13.01.2011 14:45 Uhr von cav3man
 
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eini1: "Blos weil ich weiß das ich beim Kochen und Büglen viel Strom brauche kann ich das noch lange nicht einschränken. Das gleiche mit der Grundlast aus Kühlschränken, Gefiertruhen, Wasserpumpe etc. die laufen ja nicht zum Spaß."

Die Frage ist die Motivation...
Man kann sehr wohl bei allen genannten Punkten Energie sparen.
Ich hab hier in meinem Wohnung ein eigenes Smartmeter gebastelt und Programmiert.

Mein Kühlschrank verbraucht jetzt mit der richtigen Konfiguration 40% weniger Strom, mein "Heimkino" (PC + Fernseher + Hifi) 30% weniger, meine Waschmaschiene mit der richtigen Konfiguration 50% weniger. Und weil ich jetzt generell mehr darauf achte insg. 45% weniger.
Beim Kochen kann man auch viel sparen durch intelligente Planung der Zubereitung und Restwärme

Klar wenn man keinen Bock drauf hat funktioniert es nicht ;)
aber ich bin ziemlich froh darüber monatlich nur noch den halben Abschlag zu zahlen =D

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