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Michael Jacksons Leibarzt muss vor Gericht - Fahrlässige Tötung?

Nach mehreren Verhandlungstagen hatte der zuständige Richter in Los Angeles genug gehört und entschied: Michael Jacksons Leibarzt, Dr. Conrad Murray, verliert seine Zulassung und wird wegen fahrlässiger Tötung von Michael Jackson angeklagt.

Nicht nur, dass er Jackson kurz vor dessen Tod am 25. Juni 2009 einen Cocktail von Beruhigungs-, Schlaf- und Narkosemitteln verabreicht hatte. Auch bei der Wiederbelebung des bewusstlosen "King of Pop" versagte der vermeintliche Herzspezialist völlig.

Besonders die Aussagen der damals anwesenden Leibwächter belasteten Murray schwer: Dieser habe ihnen unter anderem befohlen, eine ganze Tasche mit Medikamenten und Spritzen vor dem Eintreffen der Rettungssanitäter verschwinden zu lassen.


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WebReporter: Feingeist
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Michael Jackson, Schuld, Leibarzt
Quelle: szmstat.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2011 21:57 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -3
 
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Gut zu wissen :): Das heisst für mich dann soviel
..... Promis lieber nicht helfen oder sonstwie retten
..... wegschauen und schnell wegrennen .....

wenn irgendwas schiefläuft .... zehren die Hinterbliebenen mich noch vor Kadi und ich wandere nacher in den Knast .....

selbst schuld !
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13.01.2011 07:31 Uhr von aries2747
 
+2 | -0
 
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Sorry: aber wenn Ärzte so einen Scheiß bauen dann gehört sich das so.

Sind eben auch nur Menschen.
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13.01.2011 08:49 Uhr von Enny
 
+1 | -0
 
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aus: Tja, da holt ihn die Vergangenheit ein.
Er wird für das was er getan hat einen hohen Preis zahlen. Und das zu Recht. Keiner wird Mitleid mit dem haben.
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17.01.2011 13:30 Uhr von Miem
 
+1 | -0
 
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Helfen: war das, was er da geleistet hat, eh nicht. Gegen Schlafstörungen gibt man nicht Betäubungsmittel, das sollte ein Arzt eigentlich wissen. Ich habe selbst Schlafstörungen aufgrund einer Depression und kann mir vorstellen, dass Micheal Jackson in seiner Verzweiflung zu allem gegriffen hat, was ihm einige Stunden Schlaf versprach - ich denke aber, Antidepressiva und Psychotherapie wären wohl eher angebracht gewesen. Damit hätte man nämlich die Ursache bekämpft.

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