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USA: Nach dem Attentat in Arizona steigen die Waffenverkäufe

Nach dem Attentat in Arizona, bei dem die US-Abgeordnete Gabrielle Giffords und 13 weitere Personen verletzt, sowie sechs weitere Personen getötet wurden, steigt die Zahl der Handfeuerwaffen-Verkäufe in den USA. Der Täter Jared Lee Loughner nutzte für das Attentat eine Waffe der Marke Glock.

In den Tagen nach dem Attentat meldet nun der Finanznachrichtendienst Bloomberg einen rapiden Anstieg der Handfeuerwaffen-Verkäufe in den USA. Insgesamt stiegen die Tagesverkäufe von Handfeuerwaffen am 10. Januar landesweit um rund fünf Prozent.

Grew Wolf, Besitzer von zwei Waffenläden, meint zu der Statistik: "Wenn so ein Attentat passiert, bekommen die Leute Angst vor einem möglichen Waffenverbot." Don Gallardo, Besitzer eines Schießübungszentrums, bemerkt, dass die Kursanmeldungen nach der Tat um mehr als das Doppelte angestiegen sind.


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WebReporter: Whitey
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Attentat, Anstieg, Pistole, Verkaufszahl, Arizona
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2011 16:36 Uhr von Slevin-Kelevra
 
+9 | -2
 
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Szenario: Highway-Motel: "Guten Tag, ich hätte gern einmal Spare-Ribs, meine Frau nimmt den Medium-Triple Whopper und da ich 2 Kinder dabei habe - Bitte 4 Mal das Kids-Menu. Oh und bitte nicht zuviel Gemüse in unserem Essen, danke. Oh und: Is die abgesägt Shotgun diese Woche immernoch im Angebot? Echt? Dann bitte noch 4 mal die Pumpgun."

..
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12.01.2011 16:36 Uhr von Animus2012
 
+8 | -2
 
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wird sich die lobby aber freuen -.-
noch mehr ""potenzielle"" amokschützen
so ein schwachsinn
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12.01.2011 16:50 Uhr von kingmax
 
+2 | -7
 
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glock: immer diese plastik pistolen. wenn schon dann sig oder eine geile sphinx
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12.01.2011 18:01 Uhr von NoGo
 
+4 | -1
 
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OMG: Nachricht: es wurde jemand mit einer Waffe der Marke Glock bei einem Amoklauf erschossen.

Reaktionen

Deutscher: verbietet Killerspiele, schärfere Waffengesetze, boykottiert die Firma Glock.

US-Amerikaner: Cool, so eine will ich auch.
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12.01.2011 20:58 Uhr von StefanPommel
 
+3 | -0
 
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Tja: ohnehin verwunderlich, dass keiner von den Anwesenden eine Waffe dabei hatte.
Bei einer Veranstaltung von den Republikanern wäre der Amokschütze sicher nach dem ersten Schuss durchsiebt gewesen :-)
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12.01.2011 22:39 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+1 | -0
 
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Positiv denken! Angesichts der sich verhärtenden Fronten in Amerika könnte es ja zu einem bewaffnet Konflikt kommen welcher die USA spaltet und außenpolitisch unfähig macht.

Das wäre wohl ein Nationalfeiertag in hunderten Staaten.
Also mehr Waffen für Amerika!

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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13.01.2011 11:49 Uhr von Enny
 
+1 | -0
 
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und: Und dann ? Für was ? Schutz ?
Blödsinn
Gewalt erzeugt Gegengewalt. Mehr ist das nicht.

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