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Dülmen: Mann griff sich einen zehnjährigen Jungen - Passantin kam ihm zu Hilfe

In Dülmen hat am gestrigen Dienstagnachmittag ein fremder Mann ein zehn Jahre altes Kind ergriffen. Währenddessen presste der fremde Mann den Jungen gegen die Wand der dortigen Unterführung.

Allerdings kam dem Jungen eine Fußgängerin am Tatort zu Hilfe. Daraufhin ließ der Täter von dem Kind ab und ergriff die Flucht. Die Passantin brachte den Jungen anschließend zu seinen Eltern nach Hause.

Nun sucht die Dülmener Polizei die hilfreiche Dame. Diese wird von der Polizei dringend als Tatzeugin gebraucht.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Gewalt, Hilfe, Jugendlicher, Zeuge, Tat, Dülmen
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2011 14:37 Uhr von LhJ
 
+21 | -6
 
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@über mir: selten so einen Schwachsinn gelesen.
Weil sie "gespielt" haben, rennt der Typ weg, als die Passantin kam?
Mhm...
Normalerweise würd ich nun ja schreiben, bitte Hirn einschalten und DANN Kommentare schreiben, aber das hat sich, glaube ich, erledigt.
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12.01.2011 14:38 Uhr von Inc.
 
+16 | -5
 
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@MitZink: Naklar, bei einer Vergewaltigung spielen die das auch immer... er spielt den Ben sie die Hur .... lol
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12.01.2011 14:43 Uhr von bono2k1
 
+13 | -5
 
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Kann jemand: bitte MitZink entsorgen? Selten solche dummen Kommentare gelesen...

Ab in die Alt-Trolltonne mit diesem Kind :)
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12.01.2011 14:45 Uhr von KamalaKurt
 
+17 | -12
 
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Mit Ziink: Dein Nikname verrät mir, welches Material in deinem Kopf ist, wo beim normalen Menschen Hirn ist. Zink!!!

Ich weiß, dass jetzt bei mir die Minuse sich anhäufen. Damit kann ich leben.

Schon dein Kommentar ist so unsinnig

Zitat

Vielleicht haben die beiden nur Polizist gespielt,

der Mann war der Polizist und der Junge der Verbrecher, kann doch sein.


Sie haben Polizist gespielt, so wie du die news kommentierst
Wo ist der Verbrecher?
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12.01.2011 15:51 Uhr von Flutschfinger
 
+6 | -7
 
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Hmm, könnte es vielleicht sein das die Sache einen Hintergrund hat? Vielleicht hat der Junge den Mann provoziert. Ich hatte mal erlebt, wie 2 ca 10-Jährige eine alte Frau mit Böllern erschrocken haben. Nun, ich bin dann zu den Kiddies hin und habe denen heftige Tritte in den Hintern verpasst und einem ne ordentliche Ohrlasche verpasst. Dann muss man sich halt schnell aus dem Staub machen ;-)
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12.01.2011 16:23 Uhr von KamalaKurt
 
+5 | -4
 
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@Flutschfinger was du gemacht hast, sehe ich aus meiner Sicht fast in Ordnung, der Gesetzgeber nicht.

Außerdem glaube ich, dass ein 10jähriger Junge einen Erwachsenen nicht so provozieren kann, dass man ihn an eine Wand drücken muss.

Ich bin voll überzeugt, dass ich den Lausbub, wenn er sich nicht korrekt mir gegenüber verhalten hätte, mit bestimmenden auklärenden Argumenten überzeugt hätte, dass er mit gesenktem Kopf einach weitergelaufen wäre.
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12.01.2011 17:26 Uhr von freax
 
+9 | -0
 
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@KamalaKurt: Na da unterschätz mal die 10jährigen nicht. Schneeball an den Kopf, umgedreht, böse geguckt und weitergegangen, nächster Schneeball, umgedreht und geschimpft, wieder weiter, wieder Schneeball, ein bißchen auf die Pelle gerückt und ganz deutlich gesagt, dass der nächste Konsequenzen hat und doch noch ein nächster... Manche sind eben unbelehrbar und die "Kinder darf man niemals anfassen"-Mentalität fördert das doch auch. Was soll ich machen? Festhalten und die Polizei rufen? Was passiert dann? Im Zweifel krieg ich noch einen dran, weil ich ihn festgehalten habe. Hab ihn dann ordentlich eingeseift und zur Erinnerung auch noch einen hinten in den Kragen gesteckt, dann war Ruhe.

Übrigens hab ich am liebsten einfach meine Ruhe ;-) Wer mich aber zwingt mich auf eine Auseinandersetzung einzulassen, weil eine ein- oder zweimalige Provokation nicht ausreicht, der muss auch mit Konsequenzen rechnen. Wenn er 10 ist wird er eben eingeseift wenn er mit Schneebällen wirft und auch nach Aufforderung nicht aufhört. Wahrscheinlich hab ich mich aber ja schon damit "strafbar" gemacht in unserem tollen Land.
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12.01.2011 18:00 Uhr von Nansy
 
+9 | -0
 
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Schon mal die Überschrift genau gelesen? "Mann griff sich einen zehnjährigen Jungen - Passantin kam ihm zu Hilfe"

Eine Passantin kam dem Mann zu Hilfe, der sich den Jungen gegriffen hatte?

Deutsche Sprache, schwere Sprache!
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12.01.2011 18:02 Uhr von KamalaKurt
 
+3 | -1
 
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@freax Wahrscheinlich hab ich mich aber ja schon damit "strafbar" gemacht


Leider ja.

Wenn du ihn an die Hand nimmst und sagst, jetzt gehen wir zu dir nach Hause, sieht es dann auch noch nach Kindesentführung aus. Kommst du bei dem Bengel zu Hause an und möchtest mit den Eltern reden, läufst du noch Gefahr Schläge von dem wohlerziehenden Vater zu bekommen.

So sieht es leider in vielen Fällen in Deutschland aus.
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12.01.2011 18:56 Uhr von Fred_Flintstone
 
+1 | -0
 
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Diese Meldung ist ein weiteres Argument: für die Initiative "Nicht mit mir" http://www.nicht-mit-mir.org

Kinder werden leider dazu erzogen still zu sein, nicht zu schreien usw.

Im Training zeigt sich immer wieder, dass Kinder regelrecht verlernt haben, Hemmungen haben zu schreien, sich zu wehren, laut "Nein" zu rufen.

Das geht teilweise so weit, dass Kinder im Training beginnen zu weinen, weil sie es nicht schaffen, sich in so einer Situation laut zu geben und Hilfe zu holen!

Andererseits schreibt mir heute auf meine Anfrage, ob wir solche Kurse auch an der VHS anbieten könnten unsere lokale VHS, dass an solchen Kursen kein Bedarf mehr bestünde, da das alles in der Schule vermittelt würde...

Nun denn, die VHS Fürth wird es wissen.
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12.01.2011 19:06 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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Kann es einfach sein, dass man von der antiautoritären Erziehung wegkommt und die betroffenen Kinder natürlich auch den Unterschied mitbekommen, was sich ihre älteren Kumpels erlauben dürfen, was ihnen nun verboten wird?
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12.01.2011 19:42 Uhr von freax
 
+1 | -0
 
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Mir würde: ja schon ein Tip reichen, wie man sich als Erwachsener überhaupt noch verhalten darf, wenn die "lieben Kleinen" zu aufdringlich werden. Aber gut, ich werde das in die Entscheidung "Kinder oder lieber doch nicht" mit einbeziehen. Liebe Familienministerin, selbst ins Knie geschossen.
Und vielleicht rufe ich dann beim nächsten mal doch die Polizei, kann sie mal was sinnvolles tun und die Blagen bei den Eltern abliefern, auch wenn sonst ja nix passiert.

@KamalaKurt:
Anti-Autoritär heisst ja nicht automatisch Anti-Respektvoll. Man kann auch respektvoll mit anderen Menschen umgehen, wenn man Autoritäten nicht anerkennt. Dass Anti-Autoritär oft mit Anti-Sozial verwechselt wird, auch und gerade bei den erziehenden Eltern, ist wieder ein anderes Thema.

Ich tue mich auch schwer damit, eine Autorität anzuerkennen, die wg. Beruf oder Stellung (Polizei, Arzt, der Herr Generaldirektor) oder z.B. nur auf Grund von Alter gefordert wird. Trotzdem begegne ich jedem Menschen ersteinmal respektvoll, solange er mich ebenso behandelt.
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12.01.2011 20:04 Uhr von Schwertträger
 
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@Fred Flintstone: >Im Training zeigt sich immer wieder, dass Kinder regelrecht verlernt haben, Hemmungen haben zu schreien, sich zu wehren, laut "Nein" zu rufen.<

Ich glaube Dir schon, dass viele Kinder in so einer Situation nicht laut schreien würden.

Allerdings nicht, weil sie dazu erzogen wurden still zu sein (das passiert heutzutage kaum noch), sondern weil sie sich schämen Schwäche zu zeigen.
Es war früher eher okay, dass ein Kind heult und um Hilfe ruft, "Nein!" schreit. Solche Rufe waren an Erwachsene, an Authoritäten gerichtet. Heute sind Erwachsene keine Authoritäten mehr, sondern eher so etwas wie Partner. Und einen Partner geht man selten um Hilfe an. Das Bild hat sich gewandelt.

Das Kinder heutzutage mehr zum Stillsein erzogen werden, halte ich jedenfalls für unzutreffend.
Dafür sind sie in der Regel zu großmäulig. Und das so gut wie permanent.
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12.01.2011 20:12 Uhr von da-raggy-muffin
 
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Undurchblickbare News Ich wohne in Dülmen und kann nur sagen das die Jugend hier total beschissen ist. Würde mich null wundern wenn der Junge irgendeine Scheiße fabrizieren würde und ein hochsensibler Rentner oder etwas älterer Spießer wieder meint, der Jugend Anstand beizubringen.

Freche verzogene Jugendliche vs. Spießer und Rentner mit zu viel Zeit.

Kam noch nie gut.


Wenn es wirklich einen sexuellen Hitnergrund hat, dann sollte man den Typen verdammt schnell einsperren und extra rutschige Seife geben.
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12.01.2011 21:42 Uhr von Fred_Flintstone
 
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@Schwertträger: Ist leider tatsächlich so. Wohlgemerkt, Kinder, nicht Jugendliche.

Wir sind in einem Verein aktiv, in dem Kinder in Sachen Selbstbehauptung und Selbstverteidigung unterrichtet werden. Einer aus unserem Team macht solche Schulungen auch an Schulen, der erlebt es eben immer wieder in vielen Schulungen. An den Gesichtern sieht man richtig, dass Laut zu sein als nicht O.K. angesehen wird.

Es dauert eine Zeit, dann können die Kids das. Schwäche wird dadurch nicht gezeigt, eher Stärke. Schreien, Spucken, Aufmerksamkeit erregen sind die ersten Stufen der Selbstverteidigung. Genau so ein Verhalten wird aber in täglichen Situationen aberzogen.

Übrigens gibt es die gleichen Probleme bei Erwachsenen. Was wir bei Schulungen mit Frauen schon an "klarem, bestimmtem Nein" zu anfangs hatten würde man nicht glauben, hätten wir es nicht erlebt. Nur kann man mit einem Erwachsenen anders arbeiten als es bei Kindern notwendig ist.

So oder so, die Dame hat sich völlig richtig verhalten. Lieber 10 mal fälschlicherweise nachgefragt und hingesehen als einmal weggesehen!
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12.01.2011 21:53 Uhr von ShortComments
 
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Wer es einmal tut: und nicht mal zum Zuge kommt, der wird es wahrscheinlich auch ein zweites Mal tun. Unbedingt aufspüren.
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13.01.2011 10:24 Uhr von Metaln00b
 
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Schade es kommt nur selten vor das Leute dazwischen gehen... Ich persönlich würde es auf jeden Fall tun, wenn irgendetwas ist wo ich helfen kann. Nicht so wie andere Menschen die einfach nur gaffen. Hoffentlich packen sie den Mann.

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