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Bayer schließt Pflanzenschutzmittelwerk in den USA

Umstrukturierungsmaßnahmen im Pharma- und Chemiekonzern Bayer sollen weltweit 4.500 Arbeitskräfte und jährlich 800 Millionen Euro einsparen. Als eines der ersten Maßnahmen will Bayer nun sein Pflanzenschutzmittelwerk in Woodbine (US-Bundesstaat Georgia) schließen.

Etwa 300 Angestellte verlieren dadurch ihren Arbeitsplatz. Die Kosten der Stilllegung beziffert der Konzern auf 200 Millionen Euro.

Als Grund wird die zunehmende Konkurrenz bei der Pflanzenschutzmittelherstellung angesehen. Bayer will die Produktion von älteren Pestiziden in den USA ganz einstellen. Woodbine sei deshalb nicht mehr wettbewerbsfähig zu betreiben.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Bayer, Betrieb, Einstellung, Pflanzenschutzmittel
Quelle: www.ftd.de

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