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Nordkorea: Grenzer erschossen angeblich Flüchtlinge

Bereits am 14. Dezember ereignete sich an der Grenze von Nordkorea zu China ein Drama. Fünf Flüchtlinge befanden sich schon auf dem chinesischen Staatsgebiet als nordkoreanische Grenzer das Feuer auf die Flüchtigen eröffneten.

Zwei weitere Flüchtlinge wurden nach Insiderinformationen verletzt nach Nordkorea zurückgebracht. Die insgesamt sieben Flüchtigen hatten zuvor versucht, über den gefrorenen Fluss "Yalu" nach China zu fliehen um von dort nach Südkorea zu gelangen.

Die aktuelle Situation in Nordkorea wird derzeit international mit Besorgnis beobachtet. Die USA sieht sogar eine "direkte Bedrohung". Bisher wurde noch kein Flüchtling erschossen, nachdem er die Chinesische Grenze übertreten hatte.


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WebReporter: Whitey
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Nordkorea, Flucht, Flüchtling, Schuss
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2011 16:32 Uhr von Barni_Gambel
 
+2 | -7
 
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Mmmmmhhhhhh tut mir leid ich weiß nicht was ich dazu schreiben soll.....
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11.01.2011 17:05 Uhr von Jewbacca
 
+0 | -5
 
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so what? Dafür sind Grenzer doch da, oder?
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11.01.2011 17:12 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -3
 
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Normalerweise müßte man Nordkorea mit Sanktionen, die sie hart treffen bestrafen. Das ist noch einer der letzten Diktaturen, die müßte man doch aushungern können.

Was haben denn da die chinesischen Grenzer gemacht? Haben die denn nicht bemerkt dass Nordkoreaner sich auf ihrem Staatsgebiet befanden, als sie die 2 Verletzten zurückholten.
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11.01.2011 17:29 Uhr von machi
 
+2 | -1
 
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Sanktionen gibts schon: Sanktionen gibts schon ohne Ende und das seit >15 Jahren. Die Führung sorgt schon für ihr Wohl, das Volk leidet Hunger. Nordkorea ist ein Militärstaat, dem Militär gehts gut und das sichert sich Kim. Mehr Sanktionen bringen nicht mehr Effekt.
China wird da nicht eingreifen und die Flüchtlinge schützen.

[ nachträglich editiert von machi ]
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11.01.2011 18:07 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -2
 
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@machi Nordkorea kann sich augrund ihrer landwirtschatlichen Lage nicht selbst versorgen. Deshalb gibt es hier immer noch Möglichkeiten. Wenn einmal die Bevölkerung großen Hungr leiden muss, wird es auch aufstehen und eventuell die Millitärregierng stürzen.
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11.01.2011 21:06 Uhr von DeeRow
 
+2 | -1
 
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Alle wissen genau bescheid aber was ist, wenn es Kinderschänder waren, die sich absetzen wollten? Tja, da siehts anders aus, ne?

Und das "ANGEBLICH" macht auch keinen stutzig, ne?


Ich bin aber erfreut drüber, dass dieses Thema (Kommentaranzahl) nicht mehr so ausgereizt wird... anscheinend haben manche doch mal die Wahrheit hinter der Meinungsmache erfahren.

Es wird übrigens aus "Eisangelnden NKoreanern" gern "die leiden Hungers und werden davon aufs Eis getrieben" gemacht. Man muss mal ein paar ZDF-Dokus sehen, vom Feinsten lol

Fahrt mal hin, aber Vorischt: Ihr könntet unerwartet freundlich empfangen werden...

[ nachträglich editiert von DeeRow ]

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