11.01.11 15:53 Uhr
 374
 

Leibarzt von Michael Jackson berichtet: Sänger nahm jede Nacht Betäubungsmittel

Conrad Murray, Leibarzt des verstorbenen Pop-Idols Michael Jackson, hat vor Gericht geäußert, dass der Popstar sechs mal pro Woche das Betäubungsmittel Propofol bekommen hat. Insgesamt erhielt Jackson das Medikament regelmäßig zwei Monate vor seinem Tod.

Derzeit läuft eine Anhörung, die klären soll, ob der Leibarzt des Sängers wegen Totschlags angeklagt werden soll. An seinem Todestag hatte Jackson das Mittel auch erhalten. Der Arzt sollte den Schlaf Jacksons überwachen, wurde aber von Telefonaten abgelenkt.

Murray sagte, dass er Jackson nicht vernachlässigen wollte. Der Popstar erhielt von seinem Leibarzt 25 Milligramm Propofol, was der Hälfte der normalen Dosis entspricht. Murray teilte auch mit, dass er in Sorge war, dass Jackson von dem Mittel abhängig geworden ist.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Sänger, Nacht, Michael Jackson, Leibarzt, Betäubungsmittel
Quelle: www.dnews.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lady Gaga bewahrt 400 Kleidungsstücke von Michael Jackson in Kühlkammer auf
Forbes-Liste: Michael Jackson ist erneut der Topverdiener unter den toten Stars
Angebliches Opfer spricht von Kindersex-Falle auf Michael Jacksons Ranch

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.01.2011 16:31 Uhr von Barni_Gambel
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Mmmmmhhhh tut mir leid ich weiß nicht was ich dazu schreiben soll.....
Kommentar ansehen
11.01.2011 18:46 Uhr von Borgir
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
man kann: dem Leibarzt denke ich nicht zu viel Schuld in die Schuhe schieben. Michael Jackson war einfach ein massiv gestörter Geist dessen Wesen sich innerhalb der vielen Jahre im ShowBusiness so sehr verändert hat, dass sein Tod eigentlich vorprogrammiert war. Dass es dann so tragisch abläuft ist natürlich bitter, aber war im Prinzip so zu erwarten.

Viel mehr Anteil haben megauafdringliche Fans, die Medien und Plattenbosse, die ständig Druck auf ihn ausübten. Er ist quasi ein Robert Enke des Musikbusiness
Kommentar ansehen
12.01.2011 14:35 Uhr von Borgir
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@franz.g: hätte sein Vater ihn nicht geschlagen und zum Erfolg geprügelt wäre es so weit auch nicht gekommen. Muss man ihn jetzt auch mit anklage?!

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lady Gaga bewahrt 400 Kleidungsstücke von Michael Jackson in Kühlkammer auf
Forbes-Liste: Michael Jackson ist erneut der Topverdiener unter den toten Stars
Angebliches Opfer spricht von Kindersex-Falle auf Michael Jacksons Ranch


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?