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Leipzig: Ausstellung schockiert mit Bildern von sexueller Gewalt

Im Foyer der Universität Leipzig wurde jetzt eine Ausstellung eröffnet die mit ihren Bildern schockiert. In über 100 drastischen Werken werden Opfer sexueller und häuslicher Gewalt dargestellt.

Die Wanderschau "Opfer" will das in der Öffentlichkeit weitgehendst verschwiegene Thema der versteckten Gewalt für ein breiteres Publikum sichtbar machen. Das Projekt steht in enger Zusammenarbeit mit der Opferhilfeorganisation "Weißer Ring".

"Die Werke sind verstörend, sollen aber ermutigen, hinzuschauen und die Menschen zum Eingreifen bewegen", sagte Schirmherr OB Burkhard Jung. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bild, Ausstellung, Kunst, Gewalt, Leipzig
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2011 16:00 Uhr von Borgir
 
+7 | -14
 
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Werke? nennt man das Werke und setzt mit künstlerischem Schaffen gleich? Hallo? Sind die noch ganz dicht?
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11.01.2011 16:03 Uhr von Saftkopp
 
+12 | -1
 
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über den Begriff "Kunst" kann man sich streiten, nackte Realität ist es auf jeden Fall.
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11.01.2011 19:55 Uhr von crzg
 
+5 | -3
 
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ahja: "Die Werke sind verstörend, sollen aber ermutigen, hinzuschauen und die Menschen zum Eingreifen bewegen"

natürlich, durch 2-3 standard emo-bildern wie man sie bei 13 jaehrigen pseudo gothics auf jeder xbeliebigen socialnetwork page findet, einem kinderzimmer in dem mit paint "folterkammer" reingeschrieben wurde sowie das bild einer frau mit blutiger nase, welches direkt von Niedrig und kuhnt stammen könte, werden nun menschen ermutigt, einzugreifen. aber auf jeden fall, respekt für dieses absolute meisterwerk der kunst.
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12.01.2011 11:23 Uhr von Nansy
 
+0 | -0
 
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Wohl ein bißchen einseitig Zitat: "...der mehr als 100 außergewöhnlichen und unter die Haut gehenden Plakate, Fotos und Werbekampagnen gegen häusliche Gewalt und sexuelle Misshandlung von Kindern und Frauen."

Diese Ausstellung ist wohl (absichtlich?) einseitig auf die Gewalt gegen Frauen und Kinder ausgerichtet. Und obwohl von der Anzahl der Fälle geringer, gibt es ebenso Gewalt und sexuelle Misshandlungen gegen Männern. Aber das wäre dann ja wohl zuviel der Aufklärung, oder?

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