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Fußball: "Financial Fair Play" - UEFA stellt Ausweg aus der Schuldenspirale vor

Michel Platini, Präsident der UEFA, hat gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden des FC Bayern München, Michael Rummenigge, am Dienstag das Konzept "Financial Fair Play" vorgestellt.

Dieses soll dafür sorgen, dass die europäischen Fußball-Klubs aus der Schuldenspirale herausgeführt werden. So müssen die Vereine einen ausgeglichen Haushalt vorlegen. Die Ausgaben dürfen die Einnahmen nicht mehr übertreffen.

Platini sagte weiter, dass es kein Zurück mehr geben würde. So müssten Vereine, die gegen die Auflagen verstoßen, damit rechnen, dass sie nicht mehr an europäischen Wettbewerben teilnehmen dürfen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Geld, Schulden, UEFA, Michel Platini
Quelle: www.sport1.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2011 15:00 Uhr von Jewbacca
 
+2 | -3
 
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Captain Obvious is obvious: Er stellt also einen Ausweg aus den Schulten vor, der sagt, dass die Vereine einen ausgeglichenen Haushalt haben müssen, in denen Ausgaben nicht mehr die Einnahmen übersteigen?

Gebt dem Kerl den Wirtschaftsnobelpreis! Genies mit solch revolutionären Denkansätzen gibt es leider kaum noch in der heutigen Zeit
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11.01.2011 15:02 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
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der Punkt ist doch der, dass es zur Pflicht wird wenn die Verein international spielen wollen. Das ist in der Tat revolutionär sieht man sich das Ausgaben-Einnahmen-Verhältnis vieler Spitzenklubs an.
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11.01.2011 15:20 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -0
 
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@Jewbacca: "Gebt dem Kerl den Wirtschaftsnobelpreis! Genies mit solch revolutionären Denkansätzen gibt es leider kaum noch in der heutigen Zeit"

Nun, wenn man sich die Schuldenentwicklung mancher Vereine so anschaut, dann ist denen dieses Prinzip in der Tat offensichtlich unbekannt...

Und wenn die jetzt bei den europäischen Wettbewerben wirklich außen vor bleiben, dann ist das tatsächlich nahezu revolutionär!
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11.01.2011 17:01 Uhr von Subzero1967
 
+3 | -0
 
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Ab wann?

Dann können die vorher noch mal kräftig zu schlagen.

Und was macht Magath dann , denn auf dem Prinzip Schulden lebt sein Erfolgs Rezept.
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11.01.2011 17:11 Uhr von ZzaiH
 
+0 | -0
 
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guter vorschlag: aber das wirds nicht geben...

real, barca, chelsea, manu, milan & Co werden weitermachen wie bisher, einfach aus dem grund, dass sie genug einfluss haben (die cl wird niemals ohne diese teams stattfinden)
notfalls gründen die ihre eigene super-euro-league
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11.01.2011 18:12 Uhr von ulb-pitty
 
+0 | -0
 
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Find: ich einerseits gut, andererseits aber auch Schade, wenn eine Mannschaft sich mal (!!!) einen teuren, sehr guten Spieler leisten will..

Außerdem können dann viele Vereine die Ablösesumme für einen Spieler so hoch ansetzen, dass kein Verein ihn kaufen kann, da seine Ablösesumme die Einnahmen einfach übertrifft..

[ nachträglich editiert von ulb-pitty ]

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